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Arabisches Meer: US Navy befreite iranische Matrosen

Bei einem Rettungseinsatz gelang es Einsatzkräften der US Navy, 13 iranische Matrosen mitsamt ihrem Schiff aus den Händen von somalischen Piraten zu befreien. Laut dem Pressesprecher des Pentagons, John Kirby, seien dabei auch 15 Piraten festgenommen worden.

Laut Sprecher seien die Iraner und ihr Schiff wieder auf dem Heimweg. Genauere Details über den Einsatz wurden noch nicht veröffentlicht.

Pikanterweise gehören die beteiligten Kräfte zu dem Einsatzverband der USS "John C. Stennis", deren Entsendung und Anwesenheit in der Nähe der Straße von Hormus zuletzt für scharfe Drohungen aus Teheran gesorgt hatte.


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WebReporter: ElChefo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Politik, Iran, Pirat, Marine, Navy
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2012 09:19 Uhr von ElChefo
 
+32 | -4
 
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Eine gute Nachricht, auch über ihren expliziten Gehalt hinaus: Außerhalb der politischen Ebene handelt man anscheinend doch orientiert am Notwendigen.

Wäre schön, wenn solche Zeichen öfter vorkommen würden - wenn man jetzt mal von Gefangenschaft bei Piraten absieht.
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07.01.2012 09:27 Uhr von Sir.Solomon
 
+6 | -30
 
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07.01.2012 10:20 Uhr von Ayouni
 
+8 | -20
 
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07.01.2012 10:50 Uhr von Riddip
 
+11 | -5
 
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"mitsamt ihrem Schiff": Ich frage mich ob diese Formulierung nur mir weh tut, und würde es stattdessen mal mit "mitsamt ihres Schiffes" versuchen! ;)
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07.01.2012 14:59 Uhr von STN
 
+8 | -6
 
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Ich bezweifel das es diese News ins Iranische Staatsfernsehn schafft ^^
Die bösen Amis retten unsere Seeleute.

@ Ihr beiden Amihasser
Die Amis sind sicherlich auch Schuld das ihr nicht das Geschenk zu Weihnachten bekommen habt, was ihr euch gewünscht habt.

Wenn Iran, Nord Korea oder irgendein Somalischer Kriegsfürst was "Verbrechen", dann haltet ihr eure Fresse, Macht ein Amerikaner was gutes, unterstellt ihr ihn das er in wirklichkeit hintergedanken hat. Ihr könnt einen richtig auf dem Sack gehen ihr mit euren Antiamerikanismus.
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07.01.2012 15:58 Uhr von Perisecor
 
+4 | -2
 
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@ STN: Neid und der sich daraus ergebende Hass sind die höchste Form der Anerkennung :>

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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07.01.2012 17:16 Uhr von buluci
 
+1 | -5
 
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Fake: Jawohl, scheiß auf die Negativbewertungen, hier handelt es sich entweder komplett um eine Ente, oder, na klar, um eine PR-Aktion.
Es muß ja auch mal die bei den Soldaten verbliebene "Menschlichkeit" zur Schau gestellt werden, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen.
Tolle Maßnahme um die Belagerung der "Straße von Hormus" als "humanitäre" Aktion zu klassifizieren.
Ach ja, das hat übrigens nichts mit Amihass zu tun, sondern mit einem unmanipulierten Blick auf´s Weltgeschehen insbesondere hinsichtlich des imperialistischen Weltpolizisten Amerika. Auch in Amerika selbst gibt es massiven Widerstand gegen diese Politik. Die Occupy-Bewegung setzt genau an der richtigen Stelle an, nämlich dem Kapital, der wahren Macht, die über uns herrscht.

[ nachträglich editiert von buluci ]
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07.01.2012 17:38 Uhr von all_in
 
+3 | -5
 
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Lustig diese Linken/Rechten/Amerikahasser/usw. ^^: Ich glaube ohne die täglich Portion Verschwörungstheorie würden sie des Lebens nicht mehr froh werden ^^

Aber ja, ich bin wohl auch nur so ein Schäfchen der MSM^^

Naja, ich bin froh, dass es unsere Truther oder wie man sie nennen mag gibt, tun sie doch was für Amusement^^

Und zu guter letzt ein lautes Määaah :-D

[ nachträglich editiert von all_in ]
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07.01.2012 20:05 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ irykinguri

Hast du hier bei SN irgendwann mal einen Kommentar abgegeben, der nicht voller Beleidigungen war? Ich kann mich daran jedenfalls nicht erinnern.

Deine Aussage "halts maul du nervst" ist also typischerweise das, was man zu Leuten wie dir sagt - im Internet und im richtigen Leben.


@ buluci

"gibt es massiven Widerstand"

Eine Hand voll Leute würde ich nun nicht als massiven Widerstand bezeichnen.

Die Straße von Hormus wird außerdem nicht belagert, jeder kann sie frei durchfahren.

Dies hast du mit deinem unmanipulierten Blick aber sicherlich bereits längst erkannt...
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08.01.2012 09:28 Uhr von sundiego
 
+0 | -1
 
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netter Zufall: aber bei Piratenübergriffen wird immer geholfen, egal woher die angegriffenen kommen und ob man deren Land freundlich gesinnt ist oder nicht.
Außerdem war es nur ein kleines Fischerboot, das gar nichts mit den politischen Unruhen der beiden Länder am Hut hat, von daher ganz normal. Andersrum hätten die Iraner einem US Fischerboot sicherlich auch geholfen.


@buluci

Also ein Fake ist das sicher nicht, außer du denkst, dass das Fischerboot bezahlt wurde von der USA um da zu fischen und gleichzeitig somalische Piraten vom CIA angeheuert wurden um das besagte Fischerboot zu entern. :-D
Hier ein kurzes Video vom Einsatz:
http://www.liveleak.com/...

Man sollte nicht in alles eine Verschwörung sehen.. die Russen, die Briten, die Holländer, wir Deutschen haben auch schon desöfteren somalische Piraten dingfest gemacht...


Trotzdem bin ich auch ein Amerikahasser... :-D
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08.01.2012 09:55 Uhr von Gebirgskraeuter
 
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Das Verhalten von Soldaten muss nunmal nicht dem der Politiker entsprechen.

Auch wenn sich die Situation immer mehr zuspitzt, ich denke wenige Marineangehörige würden Gefange im Stich lassen sofern sie die Chance haben zu helfen. Sie könnten ja selbst in der Lage sein und Hilfe brauchen.

Auch wenns keiner hören will, der dt. Landser war auch an einigen Fronten ein "guter" Feind (abhängig vom befehlshabenden Offizier) und egal welch Grausamkeiten durch Politik und Verblendung gewisser Kreise geordert wurden, viele Soldaten wussten dass "der Feind" auch blos ein armer Hund ist der von Politikern bereitwillig geopfer wird.

(In diesem Zusammenhang: "So war der deutsche Landser" Albert Baumeister- 1955)

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