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Ungarn: Land kurz vor der Staatspleite

Seitdem Anfang des Jahres die neue Verfassung in Kraft getreten ist, steht Ungarn unter enormen Druck. Das Land scheint in einen finanzielle Krise abzurutschen. Doch nicht nur die neue ungarische Verfassung steht in der Kritik, sondern auch das Handeln der Europäischen Union, die versucht den Umgang mit der Situation zu reglementieren.

Deutschland fordert nun auch die rechtliche Prüfung der neuen Verfassung durch die EU-Kommission. Ungarn eine Verletzung der EU-Verträge nachzuweisen und anschließend Sanktionen durchzusetzen, könnte sich allerdings als schwierig erweisen.

Unterdessen mahnt Barroso den ungarischen Regierungschef vor einer Entmachtung der ungarischen Notenbank. Orban traf sich mit einigen Ministern und dem Chef der ungarischen Notenbank zu einem Krisentreffen.


WebReporter: EuropeanCircle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Krise, Staat, Ungarn, Bankrott
Quelle: www.european-circle.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2012 19:37 Uhr von ZzaiH
 
+7 | -2
 
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bravo: ein land das kurz vor der staatspleite mit sanktionen und strafen belegen, weniger verstand kann man garnicht mehr zeigen...
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06.01.2012 20:23 Uhr von hofn4rr
 
+3 | -3
 
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ungarn: kann mit einer eigenen notenbank nicht pleite gehen, sofern sie unter nationaler kontrolle steht.

es spielt sich offenbar gerade ein machtkampf zwischen der privat gesteuerten notenbank und der ungarischen regierung ab.

was da der kommunisten-barroso vor sich hinstammelt sollte die ungarn nicht weiter stören.

sie sind noch in der glücklichen lage wieder die kontrolle über ihre "eigene" währung zu erlangen.

alles andere führt nur dazu das banker regierungen nach belieben erpressen und steuern können, wie man gerade in den euroländern sehen kann (ESM).
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06.01.2012 21:54 Uhr von culturebeat
 
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sind die bescheuert? Warum sind die nicht längst im Euro?
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07.01.2012 11:34 Uhr von artefaktum
 
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Glückwunsch! Im Sozialismus wie im Kapitalismus pleite! Respekt! ;-)

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