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Waschbären-Plage: Deutsche Jäger erschossen letzte Saison 67.700 Tiere

In den letzten Jahren wurde der aus Nordamerika stammende Waschbär zu einem echten Problem. Um Herr der Lage zu werden sind die Waschbären schon seit mehreren Jahren zur Jagd freigegeben.

Allein in der Saison 2010/2011 wurden 67.700 Waschbären erschossen, was ein Plus von 36 Prozent zum Vorjahr ist.In den 90er-Jahren wurden zum Vergleich nur in etwa 400 Waschbären erlegt.

Waschbären sind ein Problem, weil sie Jagd auf unsere heimischen Tiere wie den Fasan oder den Hasen machen. Nach Europa wurde der Waschbär Mitte des 20. Jahrhunderts eingeführt.


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WebReporter: ***Dolly***
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsche, Saison, Jäger, Tiere, Plage, Waschbär
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2012 12:38 Uhr von ***Dolly***
 
+4 | -0
 
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Das sind schon ziemlich erschreckende Zahlen. Wenn man daran denkt das es noch etliche geben muss, dann ist es wirklich zu einer Plage geworden. Es ist zwar schrecklich das Tiere sterben müssen, aber ich denke hier führt kein Weg dran vorbei um unsere heimische Tierwelt zu schützen.

Ich hab allerdings bei uns noch nie einen Waschbären gesehen...
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06.01.2012 14:28 Uhr von Klapperklaus
 
+4 | -3
 
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Wer ist die denn die wahre Plage? Diese kleinen hilflosen Tiere, die ihrer Umgebung keinen nennenswerten Schaden zufügen oder der Mensch?
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06.01.2012 15:04 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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keine Sorge, die sterben deswegen nicht aus. In Berlin leben nach Schätzungen mehrere tausend der Viecher in allen mögliche Unterschlüpfen, wie Parkhäuser, Dachböden und Gartenlauben. Gejagt werden sie in den Städten nur selten, weil es schwierig ist, in den Wohngegenden zu schießen. Sie ernähren sich von Abfällen und werden teilweise auch von Anwohnern gefüttert, wie auch die Wildschweine.
In die Städte kommen aber auch andere Tiere wie Fuchs, Kaninchen, Marder und Marderhund. Die Bedingungen sind ideal.

[ nachträglich editiert von quade34 ]

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