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Wuppertal: Katze sollte ins Tierheim - Polizist erschoss sie

In Wuppertal wurde eine Katze von einem 41-Jährigen und seinem Freund aufgefunden.

Die Katze wurden von den beiden gewärmt und hatte äußerlich keinerlei Verletzungen. Die Polizei, zu der die beiden die Katze brachten, sollte das Tier in ein Tierheim fahren.

Doch plötzlich erschoss einer der Beamten das Tier. Er gab an, dass er nicht wollte, dass das Tier weiter leidet. Nun wurde Dienstaufsichtsbeschwerde eingelegt, da unklar ist, ob die Tat des Polizisten notwendig war.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Polizist, Tier, Katze, Drama, Wuppertal, Tierheim
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2012 13:22 Uhr von phiLue
 
+8 | -2
 
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Ganz ehrlich... im Tierheim hätten sie die Katze bestimmt auch wieder eingeschläfert weil sie keiner haben wollte (wie hier letztens auf Shortnews berichtet wurde)

Schon krank mit an zu sehen wie hier über Leben gerichtet wird, besonders wie es dieser Polizist tut. Ich erschieß doch auch keine kranken/behinderten Menschen damit sie nicht weiter leiden.
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06.01.2012 14:05 Uhr von shadow#
 
+9 | -1
 
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Waffe wegnehmen und ab in Behandlung!
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06.01.2012 16:44 Uhr von iarutruk
 
+5 | -2
 
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... kann ich nur sagen, sollte die katze vorher gesund gewesen sein, suspentieren, kündigen und in keinem staatlichen dienst arbeiten lassen.
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06.01.2012 16:46 Uhr von silent_warior
 
+4 | -0
 
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Es wird alles mögliche reglementiert nur die Zucht von Haustieren nicht.

Wenn in den Tierheimen 10000 Tiere warten dürfen keine zusätzlichen "Kuscheltiere" gezüchtet werden.

Meist ist es doch so dass ein Kind ein Tier haben möchte (das Fell kuscheln und drücken) und die Eltern kaufen dem Kind dann ein "neuens" Katzen oder Hundebaby, weil das noch süßer ist als eine "normale" Katze.
Erwachsene sind da leider nicht viel anders, es wird aus dem "ach wie niedlich"-Grund gekauft.

Ich würde die Kosten für ein Tier nicht erhöhen, sie können auch kostenlos abgegeben werden, aber es bedarf einem Melderegister und einem "Gesundheitsverlauf" für das Tier, welches bei jedem Tierarztbesuch automatisch aktualisiert wird.

Geburten von Katzen und Hunden sollten wie beim Menschen meldepflichtig sein und die Tiere müssen "gechipt" werden, dann ist es nicht mehr so einfach für irgend welche Sadisten ein Lebewesen zu töten.
Denn wenn die das ein paar mal gemacht haben probieren die ob man bei Menschen auch straflos machen kann.

Der Polizist gehört in den Knast, so jemand darf nicht frei herumlaufe.
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06.01.2012 17:13 Uhr von F.Steinegger
 
+3 | -0
 
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Tiere gelten als Sache vor dem Gesetz. Das ist die allergrösste Scheisse, die es geben kann.

Wir haben eine französische Bulldogge. Die haben wir aus der Tierrettung, sie wäre sonst erschossen worden. Warum? Weil sie nicht mehr gebraucht wurde. Toll, bei solchen News dreht sich mir der Magen um. Die armen Viecher!
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06.01.2012 21:11 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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Den Wert: einer Gesellschaft oder den Wert von Menschen erkennt man relativ gut daran, wie sie mit Tieren umgeht. In diesem Fall: Kein Wert.
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14.01.2012 00:36 Uhr von there4you
 
+1 | -0
 
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Waffe abnehmen und entlassen...ohne Rentenansprüche...wenn es sich so zugetragen hat,wie hier geschrieben steht

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