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Eigenlob - "The Voice of Germany"-Juroren im Rausch der Superlative

Das Casting-Format "The Voice of Germany" sollte sich hinsichtlich der Qualität der Kandidaten deutlich positiv von anderen Formaten absetzen. Die Juroren und Moderatoren werden offenbar auch nimmer satt, diesem Umstand während der Sendungen inflationär Ausdruck zu geben.

Das Medienecho hierzu ist nicht immer positiv, wie ein "Welt"-Artikel zeigt. Durch die Verwendung von Superlativen und Wortschöpfungen wie "Die beste Stimme des Universums" oder "Mein Kopf explodiert gleich" soll offenbar die exorbitante Qualität der Show dem TV-Zuschauer vor Augen geführt werden.

Der Welt-Artikel meint weiter, dass sich die Kandidaten zugegebener Maßen durch ein hohes Niveau auszeichnen, und dass gleichwohl ein wenig Bescheidenheit dem Format besser zu Gesicht stünde.


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WebReporter: s3xxtourist
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Show, Sänger, Lob, Rausch, The Voice of Germany, Superlative
Quelle: www.welt.de
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06.01.2012 11:55 Uhr von s3xxtourist
 
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Ist schon merkwürdig, wenn "die beste Stimme des Universums" dann doch ausscheidet, und sowohl bei seinem Coach, als auch beim Publikum durchfällt. Ich muss auch sagen, dass irgendwie seit den Blind-Auditions die latent die Luft aus dem Format entweicht...

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