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Symantec: Hacker wollen den Quellcode der Anti-Viren-Software veröffentlichen

Eine Hacker-Gruppe mit den Namen "Dharmaraja" ist in den Besitz des Quellcodes der Anti-Viren-Software von Symantec gekommen.

Die Hacker bekamen Zugriff auf den Quellcode, nachdem sie erfolgreich in einen Computer des indischen Militärgeheimdienstes eindringen konnten.

Die Hacker schrieben: "Bisher haben wir innerhalb des indischen Spionage-Programms Quellcodes von einem Dutzend Unternehmen gefunden, die Verträge im Rahmen des indischen TANCS-Programms und des CBI unterzeichnet haben". Gleichzeitig kündigten sie die Veröffentlichung des Symantec-Quellcodes an.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Software, Hacker, Viren, Symantec, Quellcode
Quelle: winfuture.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2012 11:26 Uhr von Wompatz
 
+16 | -1
 
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Aha wozu hat denn bitteschön der indische Geheimdienst den Quellcode einer unabhängigen Viren-Sorftware?

Hier bescheißt doch jeder jeden für paar Euro mehr....

SCH*** auf Symantec und sch*** auf den indischen Militärgeheimdienst, ichh ab keine Invasionspläne für Indien auf meinen PC...
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06.01.2012 11:38 Uhr von Petaa
 
+33 | -4
 
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Cool: Der NAV von Symantec ist seit 10 Jahren die ressourcenhungrigste Systembremse die ich unter den Virenscannern erleben durfte. Das wird sicher sehr interessant zu sehen wie ineffizient deren Quellcode ist *g*
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06.01.2012 12:58 Uhr von mahoney2002
 
+5 | -4
 
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Das ja schön, da brauch die Community nur mal kurz rein schauen wette die finden in den ersten hundert Zeilen 10 Fehler.
Bisher hat jeder spürbar gemerkt wenn ich Norton von ihren neu Rechner gelöscht habe und ihnen ein anderes AV aufgespielt habe.
Da von dann gleich ein Image auf DVD und die Wiederrherstellungs-Partition mit diesem Image gefüttert.
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06.01.2012 15:34 Uhr von Petaa
 
+5 | -2
 
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@ruckzuckzackzack: Das letzte Netbook (E-350, 2,5" 5400rpm HDD, 2 GB Ram Win XP Pro) mit Symantec Schutz habe ich vor 6 Monaten davon befreit, weil die Büchse satte 20 Minuten brauchte bis die HDD mal Ruhe hatte nach dem Start. Das Entfernungstool von Symantec hat dann gleich noch die ntuser.dat des Nutzers zerschossen. Eine einfache Deinstallation mit kleinerer Reparatur hat sich deswegen satte 3 Stunden hingezogen (Dank Acronis True Image und gezielter Rücksicherung sonst hätte es noch länger gedauert). Nachdem Avast auf dem System läuft, ist die Kiste nach 2-3 Minuten hochgefahren und wirklich bereit für Eingaben!

Ich kenne Norton/Symantec seit der NDD auf meinem 286er war und bis 2000 habe ich die Produkte sogar empfohlen! Danach hat sich das aber extrem aufgebläht und wurde extrem langsam. Das letzte BRAUCHBARE Produkt von denen war Symantec AntiVirus Corporate Edition und wurde 2010 endgültig begraben. Die Nachfolger wurden immer schlimmer und nicht nur vom Interface extrem ätzend sondern auch von der Geschwindigkeit immer langsamer. Wir setzten weder bei Firmenkunden noch im Privatbereich kein Symantec mehr ein.

[ nachträglich editiert von Petaa ]
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06.01.2012 16:12 Uhr von 23Risiko
 
+4 | -0
 
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@petaa: bei jedem wird die festplatte ne runde knattern nachm start weil zum beispiel der such_indexer anläuft oder nach updates geschaut wird. es muss nicht gleich norton oder ein anderes programm sein was nicht von ms kommt. ausserdem:
viren sind eigentlich fast nur ein windows problem. ms weis das auch und hat AV-hersteller eingekauft (MSE) und das sollte man auch benutzen. kostet nix und ist gleichgut. herstller die von viren vernichten leben, werden früher oder später auch viren schreiben umzu überleben. man erinnert sich nur an die neuen kernel-schutzmechnismen die ms einführt hat, wo alle av-hersteller protzlich aufgeschrien haben. am lautesten war da kasper und norton. klar, wer würde das nicht. das ist deren brot, aber irgentwann ist schluss mit milliarden gewinne, das sollte man wissen.

[ nachträglich editiert von 23Risiko ]
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06.01.2012 16:39 Uhr von Petaa
 
+4 | -1
 
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@23Risiko: Das Ding war neu und wurde von mir lediglich von OEM Quatsch befreit. Indexdienste sind auf einem Netbooks fehl am Platz und werden von mir konsequent abgeschaltet. Wenn die Software fast 30% CPU Last erzeugt die HDD strapaziert und weder ein Update noch ein Scan läuft wenn man die Kontrolloberfläche auf macht.

Der einzige Sicherheitsmechanismus von MS dem ich zumindest teilweise vertraue ist die Firewall von Windows 7. Obwohl man da auch nicht sicher sein kann, dass sich MS für gewisse Punkte eigener Software Hintertürchen offen gelassen hat. Den restlichen MS Sicherheitsprodukten traue ich nicht weiter als ich den betroffenen Rechner werfen kann...
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06.01.2012 17:02 Uhr von Frankone
 
+2 | -0
 
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Das schnellste Schutzprogramm der Welt: ist derzeit ESET.

Weil es in Assembler programmiert wird. (Der größte Teil)

Man sieht das auch schon an den Installationspaketen die ein Viertel/Fünftel so groß sind wie die anderer Hersteller.

Mit ESET kann man sogar während des Scans noch fast normal auf dem PC weiterarbeiten !!!!

Probiert es doch mal aus, dann werdet Ihr sehen, das es so ist.

Ich setze diese Software in kleinen/mittleren Betrieben ein, und steuere die gesamte Installation/Verwaltung über eine Serveroberfläche.
Auch im Endkundenbereich ist diese Software zu empfehlen...

Das räudigste Antivirenprogramm in der Praxis hat einen roten Regenschirm als Logo.
Kundenrechner mit dieser Software sind zu fast 100% mit Trojanern verseucht, die diese Software einfach nicht erkennen will.
Diese Software taugt genauso viel, wie sie kostet...

Glück Auf
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07.01.2012 10:37 Uhr von Power-Fox
 
+0 | -0
 
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@Frankone: wenn du schon ein Programm Lobst dann mach es Richtig

ESET ist die Hersteller firma das programm das Loben willst Schimpft sich "Nod32"
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07.01.2012 15:41 Uhr von 23Risiko
 
+0 | -0
 
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@petaa: also hintertürchen gibts genug und eine firewall ist erstmal nur ein sicherheits-regelwerk. die standard konfigurationen bei jeder firewall sind alle erstmal zunächst verallgemeinert und auf kein einsatzgebiet spezialisiert, kentnisse sind also zwingend notwendig, wenn es um sicherheit geht. die windows 7 firewall ist auch so eingestellt das alles erstmal ohne maulen läuft. und ausserdem sind bei fast allen heimandwendern die firewalls lokal auf dem arbeitplatz installiert. ein angreifer kratzt da quasi schon am gehäuse und brauch nur noch die standardkonfig aushebeln, die er ja bereits kennt. also so richtig sicher is das alles nicht, da muss man schon größere geschütze auffahren, aber das kostet auch dem entsprechend.

@Frank
MSE langt und wird vom betriebsystemhersteller supported und verbessert und ist im lieferumfang enthalten :)

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