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Radioaktive Salbe hilft gegen Hautkrebs - die Erfolgsquote liegt bei 95 Prozent

Eine radioaktive Salbe, die von italienischen Wissenschaftlern entwickelt wurde, kann Leben von mindestens 3.000 Menschen pro Jahr retten.

Im Rahmen der Studie, an der 700 Patienten teilnahmen, wurde die Erfolgsquote von 95 Prozent verzeichnet. Innerhalb von nur zwei Stunden werden Tumore vernichtet -ohne jegliche chirurgische Einmischung. Dabei bleibt nicht einmal eine Narbe zurück.

Die Salbe kann allerdings nicht bei der tödlichsten Hautkrebsform, dem Malignom, eingesetzt werden.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Prozent, Radioaktivität, Hautkrebs, Salbe
Quelle: www.dailymail.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2012 10:27 Uhr von Tinnu
 
+7 | -5
 
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ha, lustisch: radioaktivität ist für krebs verantwortlich und nun solls helfen?

sagt die pharmaindustrie..

jaja..

wenn du bäcker wärst, würdest du ein brot verkaufen das deine kunden für immer satt macht?
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06.01.2012 10:34 Uhr von Pils28
 
+7 | -0
 
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Wenn es nicht gegen Melanome hilft, ist der Nutzen: deutlich begrenzt. Denn an den anderen Hautkrebserkrankungen stirbt man nicht mal ansatzweise so häufig wie am Melanom.
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06.01.2012 10:37 Uhr von Tinnu
 
+1 | -1
 
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stimmt pils28: doch ich frage mich, wie oft du die salbe anwenden kannst bis du wegen den nebenwirkungen (radioaktivität) wirklich krebs bekommst?
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06.01.2012 11:11 Uhr von Seelenkrank
 
+3 | -0
 
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Es kommt: doch auch darauf an, wie viel Radioaktivität auf die Haut gelangt. Also man sieht, bis 0,5 Sv passiert noch wenig ...? http://de.wikipedia.org/...

Wenn man der Radioaktivität nur kurzzeitig ausgesetzt ist und man Pause hat, regeneriert sich der Körper doch auch bis zu einem gewissen Grad... Ich denke als Mann gibt es dann aber noch als Sicherheitsmaßnahme Bleigummiabdeckungen für den Schritt...???

Ich bin auf das hier gestoßen:
http://de.wikipedia.org/...
"Ein Radioprotektor ist ein Pharmakon, das nach seiner Verabreichung selektiv gesunde Zellen vor den toxischen Auswirkungen ionisierender Strahlung schützen soll. Durch diese Schutzfunktion kann die Strahlendosis bei einer gegen bösartige Tumoren (Krebs) gerichtete Strahlentherapie erhöht werden, um die Wirksamkeit der Strahlentherapie zu steigern."

[ nachträglich editiert von Seelenkrank ]
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06.01.2012 11:15 Uhr von Again
 
+5 | -1
 
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kommt das böse Wort "Radioaktivität" vor und hier gehts schon wieder ab ^^
Nach der Dosis muss gar nicht erst gefragt werden um zu wissen, dass uns die Pharmaindustrie allen Krebs anhängen will.
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06.01.2012 11:22 Uhr von Seelenkrank
 
+2 | -0
 
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@Again: Ja ich kann dir nur zustimmen, vielleicht ist die Therapie mit Radioaktivität ein zweischneidiges Schwert, aber selbst eure alltäglichen Mittelchen wie Kopfschmerztabletten oder Antibiotika haben Nebenwirkungen, wieso sollte sozusagen ein "Mittel gegen Hautkrebs"(sozusagen) keine haben?

Auch wenn es vielleicht nicht hilft oder viele andere Nebenwirkungen mit sich bringt: Eine kranke Person hält sich an jedem Strohhalm fest... Ich hätte sehr viel Angst, würde es aber genauso machen...
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06.01.2012 13:24 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+1 | -1
 
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Lol: Die hilft auch sicher gegen Mückenstiche ^^

Aber Vorsicht, die Iraner könnten ne Bombe draus bauen *g

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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06.01.2012 13:49 Uhr von 338LM
 
+1 | -0
 
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Blödsinn: als könnte nur die Salbe vor Hautkrebs retten. Wenn sie gegen maligne Melanome nicht wirkt (das ist die Krebsart an der die allermeisten Hautkrebstoten gestorben sind), setzt man sie gegen benigne und semimaligne Forme ein.

Und die lassen sich auch operativ angehen. Und wenn der Hautkrebs nicht zu ausgedehnt ist und der Chirurg sein Handwerk versteht, sieht man hinterher die Narben so gut wie gar nicht mehr. Wie die Salbe 3000 Leben pro Jahr retten soll ist mir schleierhaft.

Die Salbe vereinfacht das Ganze allerdings wenn sie so gut funktioniert wie angegeben.
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06.01.2012 14:42 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+4 | -1
 
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Oh mein Gott: er hat radioaktiv gesagt, STEINIGT IHN!!!
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06.01.2012 16:53 Uhr von Monstrus_Longus
 
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Tja: also ich finds gut. Und "radioaktiv" ist ja immer relativ. Ich denke es ist nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Wahrscheinlich zieht da irgendein radioaktives Element in die Krebszellen ein und zerstört sie. Man bekommt für manche Untersuchungen ja auch son leicht radioaktives Zeug gespritzt.

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