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Kanada: Pilotprojekt hinterfragt - Sollten Steuerzahler Crack-Pfeifen bezahlen?

Derzeit steht ein Pilotprojekt der "Vancouver Coastal Health" zur offenen Diskussion. Es geht um ein steuerlich-finanziertes "Crack-Kit". Dazu werden Drogenabhängigen Utensilien für ihren Drogenkonsum bereitgestellt.

Die Diskussion scheint mehr ideologischer Natur zu sein, da die Vorteile einer solchen Utensilien-Abgabe wissenschaftlich erforscht auf der Hand liegen. Es würde eine Verbindung geschaffen zwischen den Abhängigen und dem Gesundheitssystem.

Ebenso könnte man Krankenhausaufenthalte aufgrund von Infektionen und Verletzungen verhindern. Doch Probleme bringt die öffentliche Meinung, welche die verfügbaren Gelder anderen gesundheitlichen Prioritäten zuordnen möchte.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kanada, Steuerzahler, Crack, Pilotprojekt, Pfeifen
Quelle: www.huffingtonpost.ca

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2012 06:29 Uhr von FrankaFra
 
+3 | -1
 
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Ja, so ist es leider immer noch: Man kann reden und beweisen, dennoch sehen es viele Menschen nicht ein, Geld für Drogenkonsumente auszugeben. Auch hier im Forum wird es sicherlich schwierig, so ein Projekt durchzukriegen. Bitte beweist mit das Gegenteil =)
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06.01.2012 09:35 Uhr von SystemSlave
 
+4 | -2
 
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Wenn es Hilft, warum nicht: Da wurden schon Steuergelder für schlimmeres verschwendet.

Zudem wenn unnötige Krankenhausaufenthalte der Süchtigen damit verhindert, kommt das Geld ja auch wieder rein und ein Krankenhausaufenthalte kostet bestimmt weit mehr als ein paar Crack-Pfeifen.
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06.01.2012 12:08 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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Wenn die die Drogen unter Aufsicht legalisieren würden könnten die Drogenabhängigen das (durch die eingenommenen Steuern) selbst finanzieren.
Man hat immer noch nicht begriffen das wenn man etwas nicht unterbinden kann dann sollte man es wenigstens kontrollieren.

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