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Faule EU-Politiker; Politiker fehlte bei 73 Prozent aller Parlamentssitzungen

Das Transparenz-Netzwerk "http://www.votewatch.eu" hat ein Ranking aufgestellt, welches aufdeckt, wie oft die EU-Politiker seit der Erhöhung des Fixgehalts im Jahr 2009 gefehlt haben.

Der faulste Politiker im europäischen Parlament ist George Becali aus Rumänien. Becali kann eine Fehlquote von 73 Prozent aufweisen. Der irische Abgeordnete Brian Cowley nahm an 60 von 137 Parlamentssitzungen teil und kommt auf eine Fehlquote von 56,2 Prozent.

Jirí Havel erhielt ein Jahresgehalt von 111.280 Euro, obwohl er nur an der Hälfte aller Sitzungen teilnahm. Die deutschen Abgeordneten können allerdings mit einer guten Anwesenheitsquote überzeugen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Prozent, Politiker
Quelle: www.bild.de

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05.01.2012 21:52 Uhr von ZzaiH
 
+36 | -2
 
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bitte was? "Unsere deutschen EU-Parlamentarier schneiden dagegen gut ab. Sie glänzen mit Anwesenheitsquoten von 72,46 Prozent[...]"

in welchem job kann man sich eine "glänzende anwesenheitsquote von 72,46%" leisten ohne gefeuert zu werden...

rausschmeißen und pension streichen für alle unter 95% (außer sie haben krankheitsbedingt nen grund).
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05.01.2012 22:02 Uhr von hofn4rr
 
+12 | -1
 
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wurscht: alle gesetze die auf den weg gebracht werden kommen von der kommission (politbüro/kommissare).

die handvoll gesetze wo das parlament etwas zu melden hatte, waren quotenbeschlüsse, natürlich gedeckt von der kommission, um zumindest den schein aufrecht zu erhalten.

ob da im parlament jemand fehlt oder schnarcht ist völlig egal.
man braucht dort noch nichteinmal von irgendetwas eine ahnung zu haben... siehe frau mehrin usw.
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05.01.2012 22:13 Uhr von Sonny61
 
+7 | -1
 
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Ich dachte die Zahl ist höher.
Blos gut das die nicht nach Leistung bezahlt werden.
Die EU hätte sonst einen Geldüberschuss!
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05.01.2012 22:22 Uhr von VonStierlitz
 
+2 | -1
 
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Schade eigentlich Es wäre besser für Deutschland, wenn deutsche Politiker auch seltener hinfliegen würden. Die Flugkosten bezahlt der Steuerbürger... Ich habe eine Reportage gesehen, wo eine deutsche EU-Politikerin nur hingeflogen ist, privat irgendwo auf einer Veranstaltung war, dann nur die Stechkarte im Parlament bedient hat und damit die Flugkosten als dienstlich veranlasst erstattet bekommt.
Flugkosten! Das ist nicht einfach mal 40-50 km mit dem Dienstauto gefahren. Das kostet den Steuerbürger richtig Asche...
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05.01.2012 22:22 Uhr von xevii
 
+5 | -0
 
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mich würd mal die anwesenheitsquote von fr Silvana Koch-Mehrin interessieren.. hups
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05.01.2012 23:05 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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xevii, seitdem sie stellvertretende Parlamentspräsidentin ist, hat sie eine sagenhafte Anwesenheitsquote von 84%.
In ihrem...hust..wohlverdienten Amt kann sie sich Abwesenheit nicht mehr erlauben.
Dafür hat sie dann aber an keiner einzigen Petitionsausschußsitzung teilgenommen- man muß die sinnlos mit gutbezahlter "Arbeit" vertrödelte Zeit ja irgendwie wieder reinholen...
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05.01.2012 23:05 Uhr von MC_Kay
 
+2 | -2
 
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Anwesenheit: Welche Form der Anwesenheit haben die betrachtet?

Schließlich reicht es aus sich in die Liste einzutragen um "anwesend" zu sein. Hat man sich eingetragen bekommt man auch Geld für seine "Anwesenheit".

Schreibt man sich jedoch nicht ein, ist man nicht "anwesend" und bekommt dann auch kein Geld.

Wurden also nur die Listen betrachtet bei denen sie sich eingetragen haben, oder wurde wirklich überprüft ob sie auch wirklich daran teilgenommen haben?
Wenn man teilnimmt, muss man aber auch nicht zwangsläufig wirklich da zugehört haben. Schließlich haben die doch oftmals Laptops oder jetzt iPads dabei, mit denen sie Spiele spielen können...
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06.01.2012 00:58 Uhr von Marthrax
 
+4 | -0
 
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Häufiges Mißverständnis! So sehr ich die Verdrossenheit über das politische Establishment auch nachvollziehen kann, so sehr muss ich aber auch widersprechen wenn die Anwesenheit bei Parlamentssitzungen mit der Anwesenheitsquote eines durchschnittlichen Arbeitnehmers am Arbeitsplatz gleichgesetzt wird.

Der Sitzungssaal ist NICHT der Arbeitsplatz eines Abgeordneten. Parlamentssitzungen sind nur dann wirklich wichtig wenn über wichtige Gesetze abgestimmt wird. Der Großteil der Sitzungen besteht jedoch nur aus Selbstdarstellungen, Polemik und der ganzen schmierigen Politshow, welche mit zur Verdrossenheit beiträgt. An dieser Schmierenkomödie als Abgeordneter nicht teilzunehmen ist wohl kaum verwerflich.

Ob die Parlamentarier darüber hinaus ihre Zeit jedoch fleißig im Büro verbringen oder sich doch lieber von Lobyisten zum Essen einladen lassen, dies ist für die Öffentlichkeit oftmals schwer nachvollziehbar, obwohl man sich das bei streitbaren Personen wie Frau Koch-Mehrin sicherlich denken kann.

Also Politikerschelte ist ja ok, oftmals auch notwendig, aber dann doch bitte sachlich, meine Herren Politikverachter!

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