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Bahnreisenden im Koma liegend gefunden - Große Kokainmenge im Magen die Ursache

Bei einem Aufenthalt eines Zuges aus Österreich kommend, war im italienischen Ort Tarvis ein ins Koma gefallener Reisender entdeckt worden.

Der 38-jährige Mann wurde in ein Krankenhaus in Udine gebracht. Dort wurde als Ursache für den Zusammenbruch eine erhebliche Kokainmenge in seinem Magen festgestellt.

Der Nigerianer mit ungarischem Pass hatte 423,5 Gramm Kokain in 41 Kapseln transportieren wollen. Der Wert dieses Rauschgifts beträgt in etwa 70.000 Euro. An seinem Krankenbett wacht über den immer noch operationsgeschwächten Schmuggler ein Polizist.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gesundheit, Kokain, Ursache, Koma, Magen
Quelle: www.nachrichten.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2012 19:41 Uhr von kingmax
 
+3 | -0
 
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wie viele: menschen hätten unter der droge gelitten und wer weiss, vielleicht wäre das geld für waffen und krieg ausgegeben worden.

naja er hats nicht geschaft, aber wieviele seiner kumpels haben in der zwischen zeit weiteres koks geschmuggelt ?
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06.01.2012 03:39 Uhr von iarutruk
 
+2 | -1
 
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warum hat man den finden müssen? das hätte doch auch and der endhaltestelle sein können, dann wäre es für 2 das ende gewesen.

kommt mir bitte keiner ich wäre unmenschlich. ein jeder muss wissen, welch einer tötlichen gefahr er ausgesetzt ist, wenn man so große mengen rauschgift schluckt und nur eins der geschluckten päckchen kaputt geht. und welchen schaden der genuss kokain hervorrufen kann sieht man an vielen filmsternchen und auch fußballtrainer.
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08.01.2012 07:32 Uhr von Zephram
 
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@Kingmax: Jaja, die Menschen hätten sicher ganz schwer gelitten unter Einfluss der Droge, schon klar ^^

jm2p Zeph

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