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Genua: Angehörige mussten zweimal zur Beerdigung eines Rentners

In Genua wurde in einem Leichenschauhaus ein Toter verwechselt. Das hatte zur Folge, dass dessen Angehörigen zweimal zu seiner Bestattung gehen mussten.

Aufgrund einer Ähnlichkeit des Namens hatte man bei der ersten Beerdigung die Leiche eines Wohnungslosen zu Grabe getragen. Man bemerkte dann im Leichenschauhaus eines Genueser Krankenhauses den Irrtum und verständigte die Angehörigen.

Daraufhin gab es noch eine Beerdigung, bei der dann der richtige Leichnam zu Grabe getragen wurde.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Italien, Leiche, Beerdigung, Angehörige, Genua
Quelle: nachrichten.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2012 09:18 Uhr von kleefisch
 
+2 | -1
 
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Ein gutes hat das Ganze. Der Obdachlose hat auch eine Beerdigung bekommen, die sonst in diesem Rahmen nicht stattgefunden hätte.
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05.01.2012 09:57 Uhr von NGC4755
 
+1 | -1
 
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zweimal zur Beerdigung? Naja doppelt hält besser!

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