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Berlin: Freigelassener Vergewaltiger missbrauchte und tötete Frau

2000 wurde der heute 54-jährige Peter-Hans G. zu einer Gefängnisstrafe von siebeneinhalb Jahren verurteilt, da er eine Frau vergewaltigt hatte. Nach seiner Freilassung wurde ihm eine Führungsaufsicht auferlegt, weil er weiterhin als gefährlich galt.

Gegen seine Auflage hatte der Mann jedoch verstoßen, so dass er seit September per Haftbefehl gesucht wurde. Doch in der Nacht zum Montag wurde der 54-Jährige rückfällig.

Er missbrauchte in Berlin eine 49-jährige Frau und tötete sie anschließend. Mittlerweile stellte sich der Mann.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Berlin, Mord, Vergewaltiger, Auflage
Quelle: www.bild.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2012 08:52 Uhr von LhJ
 
+35 | -4
 
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klasse gemacht, Justiz: eine unschuldige Frau, die absolut nichts für das Versagen der Justiz kann ist wegen dieses gigantischen Fehlers tot.
Das ist nicht einfach nur eine Zahl in irgendeiner Statistik, über die man diskutieren kann. Das ist ein Menschenleben weniger. Ihre Freunde und Familie haben etwas wichtiges unwiederbringlich verloren.
Und warum?
Weil Deutschlands Richter lieber den Schwanz einziehen und eine zweite, ja gern auch noch eine dritte Chance einräumen.

Warum kann nicht mal einer der Richter von irgendeinem dieser Wilden getötet werden?

Es ist einfach unfassbar traurig und macht nur noch wütend.
"Dem deutschen Volke" ... na klar, da fehlt noch "zum Nachteil"!
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05.01.2012 09:10 Uhr von Kati_Lysator
 
+14 | -1
 
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och er hat sich gestellt. na dann sei ihm vergeben, er machts bestimmt auch nicht wieder.

das hat man davon solche typen wieder freizulassen bzw. eine zu geringe strafe auszusprechen. hoffendlich bekommt er nicht noch mal die möglichkeit sowas zu tun.
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05.01.2012 09:10 Uhr von nogaroblau
 
+11 | -2
 
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Die verantwortlichen Anklagen ! Sollten nun nicht die wegen Vergewaltigung und Totschlag Angeklagt werden, die die Freilassung zu veranworten haben ?

Richter, Psychologe z.b.
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05.01.2012 09:18 Uhr von GroundHound
 
+7 | -22
 
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05.01.2012 09:30 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -7
 
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"Man muss akzeptieren, dass es keine absolute Sicherheit gibt."

Gibt es nicht, aber man kann noch so einiges mehr tun. Knackies die aus dem Knast kommen einen Peilsender einsetzen so das man rund um die Uhr sehen kann wo der sich befindet und an den Biowerten gleich noch was er grad macht. Und dann vielleicht wenn er 20 Jahre brav war erst wieder Peilsender entfernen.
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05.01.2012 09:46 Uhr von bendu2.0
 
+5 | -4
 
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In Deutschland gibt es viel zu lasche Haftstrafen.
Im übrigen sollte man meiner Meinung nach die Todesstrafe wieder einführen. Wer einen Mord begeht hat meiner Meinung nach kein Recht auf Menschenwürde und das weiterleben seiner Person.
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05.01.2012 09:56 Uhr von NGC4755
 
+7 | -5
 
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Denjenigen der für die: Freilassung verantwortlich ist wegen beihilfe zum Mord verklagen!
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05.01.2012 09:58 Uhr von sesh
 
+5 | -11
 
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Wie die Leute hier wieder abgehen... ^^: Klar war das eine Einzeltat, kein systemisches Verbrechen. Und klar gibt es viele solcher Einzeltaten.

Und weiter?
Will man jetzt Straftäter für immer im Gefängnis behalten? Für so wenig vermeintliche(!) Sicherheit bin ich nicht so viel Geld zu bezahlen. Nein, das wäre Geldverschwendung.

Die USA machen das so, und es macht deren Städte um keinen Deut besser. Es befeuert nur die Gefängnisindustrie.

Die meisten Leute sollten sich hier mal fragen, warum über die rückfällig gewordenen Vergewaltiger berichtet wird, und über die nicht rückfällig gewordenen Vergewaltiger nicht.

JA! So etwas gibt es! Leute, die Vergewaltiger waren, ihre Strafe abgesessen haben und in Freiheit nie wieder jemanden vergewaltigen!
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05.01.2012 10:17 Uhr von GroundHound
 
+3 | -3
 
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@bendu2.0: "Todesstrafe wieder einführen"

Und wenn ein Unschuldiger hingerichtet wird, sind Sie dann maßgeblich mitschuldig an seinem Tod und deswegen genau so ein Mörder.
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05.01.2012 10:36 Uhr von LhJ
 
+5 | -1
 
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@GroundHound: Todestrafe sicher nicht. 7 Jahre für Vergewaltigung sind sogar auch in Ordnung, ABER:
wenn er weiterhin als Gefährlich gilt, sollte er besser in eine psychatrische Einrichtung gebracht werden.
Oder man geht den Weg wie in Kroatien:
chemische Kastration.

"Nein, das ist doch schlimm!"
Nein, ist es nicht. Wer einmal vergewaltigt, hat seine Triebe ganz einfach absolut nicht unter Kontrolle. Vielleicht will er es auch gar nicht unter Kontrolle haben. Und die Folgen einer Vergewaltigung sind für das Opfer meist ein Leben lang zu spüren. Daher wäre es nur Konsequent diesen Weg zu gehen.
Aber die Variante die hier passiert ist, ist im allerhöchsten Maße verkehrt: das erste Opfer hat weiterhin unter den Erlebnissen zu leiden, ein zweites Opfer ist sogar TOT und der Typ kommt ein weiteres Mal einfach nur in den Knast und irgendwann wieder raus. Und dann?
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05.01.2012 11:16 Uhr von bip01
 
+3 | -5
 
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yay, Stammtischnews: Forderungen nach der Todesstrafe starten in 3...2...1.....GO!
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05.01.2012 11:44 Uhr von zkfjukr
 
+2 | -1
 
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Die sollten: den satz "im namen des Volkes ergeht..." in
"Im Namen der Großindustrie und zum Nachteil des Volkes ergeht..." ändern, es wird immer eines von beidem zutreffen ;)
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05.01.2012 12:46 Uhr von sesh
 
+1 | -7
 
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Logik ist halt nicht jedermanns Sache. Ja, es gibt Vergewaltiger.
Die meisten von ihnen werden nie wieder rückfällig. Auch nicht, wenn man sie in die Freiheit lässt.

Das sind die Fakten.

Weiterhin gilt:
Sippenhaft ist verboten. Es ist also rechtswidrig, ALLE Vergewaltiger pauschal für immer nur deswegen wegzusperren weil eine Minderheit von ihnen auf freiem Fuß rückfällig werden würde.
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05.01.2012 13:06 Uhr von sesh
 
+1 | -6
 
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@Schlottentieftaucher: Klar. Am Besten wir schaffen uns eine drakonische Justiz an, so wie in den USA.

Super Idee. Dann werden die Straßen hoffentlich auch so "sicher" wie da.
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05.01.2012 13:07 Uhr von sesh
 
+1 | -8
 
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@Jimboooo: Woher willst du wissen, dass Hans-Peter G. ein Deutscher ist? Beziehungsweise: Woher willst du wissen, dass Murat N. kein Deutscher ist? Kennst du deren Pässe?
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05.01.2012 13:26 Uhr von sesh
 
+2 | -7
 
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