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Mainboardhersteller Asus drosselt Produktion um etwa 50 Prozent

Asus hat die Produktion von Mainboards um nahezu 50 Prozent herunter gefahren. Grund dafür ist die gedrosselte Nachfrage von PC-Komponenten als Folge der Flutkatastrophe in Thailand.

Asus will nun im ersten Quartal lediglich zwischen drei und 3,5 Millionen Mainboards bauen. Zuletzt war noch geplant, sechs Millionen Boards herzustellen. Allerdings hat Asus noch etwa eine Millionen Boards auf Lager, weil in den letzten Monaten wenig verkauft wurde.

Die Drosselung der Produktion bei Asus wirkt sich auch auf andere Firmen aus. Unternehmen wie AMD oder Intel beliefern Asus mit Chipsätzen. Die Bestellung der Chipsätze wird aber von Asus im Zuge der Produktionsdrosselung auch verringert. Intel und AMD senkten bereits die Umsatzprognosen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Produktion, Lager, Asus, Drosselung, Mainboard
Quelle: www.gamestar.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2012 09:26 Uhr von Slingshot
 
+3 | -3
 
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Ich hab mein ASUS-Motherboard Mitte letzten Jahres noch gekauft. Aber dass man gleich die Umsatzprognosen korrigiert, weil ein einziger Hersteller die Produktion drosselt, ist schon heftig. o_O´
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05.01.2012 13:01 Uhr von bigpapa
 
+3 | -1
 
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ist doch logisch: es gibt ja kaum Mainboardhersteller. Mir persönlich fallen ca. 4-5 ein.

Gruß

BIGPAPA
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05.01.2012 13:46 Uhr von Suppen.Kasper
 
+6 | -1
 
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@bigpapa: Alles klar, legen wir los...
AsRock
Asus
ABit
Aopen
MSI
Gigabyte
ECS
DFI (Ja, die gibts afaik noch)
Biostar
Foxconn
Sapphire
Supermicro

...fallen mir jetzt so spontan ein. :P Gibt bestimmt noch mehr.

@News
Wundert mich nicht, dass Asus da ein bisschen zurückfährt, da die AsRock Boards immer beliebter werden...die vermeintliche Billigmarke ist langsam auf dem Weg in den "Olymp der Edel-Boards"...die werden in extrem vielen Kauf-PCs verbaut.
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06.01.2012 10:51 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -0
 
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Welche Marke nun gut ist,ist ein reiner: Glaubenskrieg. Ich hatte selbst schon Boards von AsRock,Asus, Aopen, Gigabyte und ECS, doch wirkliche Qualtätsunterschiede sind da nicht feststellbar. Zumindest nicht in der Form,daß ein Board schon nach 2 Monaten wieder vollkommen im Eimer war. Lediglich das Gigabyte-Board entwickelte nach 5 Jahren treuer Dienste gelegentlich ein nerviges Pfeifen, es funktionierte aber trotzdem weiter.
Sein wir doch mal ehrlich: In vielen Fällen ist der Wettlauf um das beste, neuste, am meisten unterstützende Board vollkommen sinnlos. Was nützen einem 5 verschiedene PCI-Anschlüsse,wenn diese von kaum einem User wirklich genutzt werden und sich die Karten bauformbedingt gegenseitig im Wege sind ? Was nützen einem 6 SATA-Anschlüsse,wenn in den meisten Rechnern kaum mehr als 1 DVD-Laufwerk und 1-2 Festplatten drin sind ?

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