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Nach TV-Auftritt: Politiker kritisieren Christian Wulff noch immer

Auch nach seinem TV-Auftritt ist der Bundespräsident Christian Wulff noch Hohn und Spott ausgesetzt (ShortNews berichtete). Doch auch seine Politiker-Kollegen lassen Kritik noch nicht verstummen.

Grünen-Fraktionschefin Renate Künast sagte aus, dass sie sich mehr erhoffte. Wulff habe zwar über seine Gefühle gesprochen, jedoch keine der wichtigen Fragen beantwortet. Dies sieht auch der SPD-Fraktionsvize Hubertus Heil ähnlich.

Die Linke-Vorsitzende Gesine Lötzsch bescheinigte dem Bundespräsidenten sogar ein "gestörtes Verhältnis zur Presse, zur Wahrheit und zum Geld". Lediglich CDU und FDP-Politiker äußerten sich positiv und sicherten Wulff Unterstützung zu.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: TV, Kritik, Politiker, Auftritt, Christian Wulff
Quelle: www.bild.de
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2012 07:18 Uhr von mort76
 
+25 | -2
 
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super die entscheidende Aussage in diesem "Interview" ist ja, daß er sich nach wie vor keiner Schuld bewußt ist.
Er "möchte nicht in einem Land leben, wo man kein Geld von halbseidenen Unternehmern annehmen darf, und wo man nicht auf Kosten reicher Gönner in Urlaub fahren darf".
Mit anderen Worten: das deutsche Recht ist ihm egal, solange es für ihn was zu kassieren gibt.

Ich sehe das ähnlich- ich möchte nicht, daß bestechliche Politiker in diesem Land leben möchten. Soll er doch in irgendeine Bananenrepublik auswandern, wo Bestechlichkeit erlaubt ist...

Und dabei bekommt der Herr ein stattliches Gehalt, eben um zu verhindern, daß Leute wie er auf Bestechungsgeld angewiesen sind...aber es reicht wohl nicht für das gewünschte Leben in Saus und Braus...

Wärend der einfache Bürger mit mickrigen Gehältern und ständig steigenden Kosten zu kämpfen hat, stellt sich dieser feine Herr hin und spielt die arme Kirchenmaus, weil er sich ja selbst keinen Urlaub und kein Häuschen leisten kann von seinem Bundespräsidentengehalt...das ist dermaßen unverfroren und arrogant...baah...

Na, offensichtlich ist man bei CDU und FDP der Meinung, daß für sie keine Gesetze gelten. Wie soll man es sich sonst erklären, daß Merkel ihm "ihr vollstes Vertrauen" ausspricht? Ihr "vollstes"- das ist nichtmal mehr steigerungsfähig, für den Fall, daß jemand in ihrem Kabinett mal ausnahmsweise nicht korrupt oder KEIN Betrüger ist...

Und in puncto "Drohanrufe bei Zeitungen" lügt er dann auch noch wie gedruckt- selbstverständlich wollte er die Berichterstattung nicht verhindern- alles klar. Er hat ja auch nicht ernsthaft mit "Krieg" gedroht- das war wohl nur ein Witz.

Der Mann ist ein Lügner, der gibt garnichts zu.
Das einzige, was er wohl als "schweren Fehler" ansieht, ist, überhaupt aufgeflogen zu sein...

Also, wenn das alles keine spätrömische Dekadenz ist, um mal seinen Doppelgänger zu zitieren...

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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05.01.2012 07:52 Uhr von mort76
 
+13 | -1
 
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Bleissy, na, wer weiß, was da noch alles kommt...bisher läuft es ja ab wie bei Guttenberg: jeden Tag kommt ein neues Detail dazu, daß unser Staatsoberhaupt in ein NOCH schlechteres Licht rückt. Da ist das Ende der Fahnenstange sicher noch nicht erreicht.

Offen ist beispielsweise noch die Frage, wie sich der feine Herr Wulff die finanzielle Zuneigung seines "Freundes" Drückerkolonnen-Maschmeyer denn nun eigentlich verdient hat.

Schließlich wird dieser ihm die Kohle sicher nicht aus Mildtätigkeit zugesteckt haben...da der Herr ja sowohl SPD als auch CDU unterstützt hat, kann man wohl davon ausgehen, daß er dieses Geld nicht aus Liebe zur CDU raushaut, sondern konkrete Gegenleistungen von bestimmten Personen erwartet, die er "sponsert".
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05.01.2012 08:13 Uhr von Krawallbruder
 
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Ich kann der Aussage von mort76: nichts mehr hinzufügen!

Genau wie beschrieben ist es und nicht anders!

Der Wulff hat sich selbst zum Aushängeschild für unsere korrupte Regierung und die ganzen Lobbypolitiker gemacht! Das geht durch die ganze Bank!

Ich hoffe nur das das Wählervolk bald mal wach wird!!!!

[ nachträglich editiert von Krawallbruder ]
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05.01.2012 08:17 Uhr von Alh
 
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Hey: aufwachen! Was soll denn diese Aussage: Politiker kritisieren C.Wulff noch immer???
Das VOLK kritisiert diesen Lügner und Betrüger! Das VOLK will dass dieser Typ, der das Amt des BP entwürdigt hat, sofort und ohne weiteren Ansprüche, finanzieller oder sonstwelcher Art, zurücktritt. So einfach ist das. Weg mit Wulff!
Wie kann man diesem Typ dies mitteilen? Evtl. in einer E-Mail? So dass er es endlich kapiert, dass er hier nicht mehr erwünscht ist. Anders begreift er es nicht, da er sich immer noch keinerlei Schuld bewusst ist. Unfassbar und sowas ist unser oberstes Haupt! Bananenrepublik Deutschland = armes Deutschland!!!
Diese Volksvertreter verdienen mehr als reichlich, es gibt keinen Grund i-welche Mauschelgeschäfte zu tätigen. Denn sonst müssten viele arbeitende Menschen horrende Gehälter bekommen, sie könnten ja sonst bestechlich sein. So eine gequirlte Kacke!!!
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05.01.2012 08:35 Uhr von derNameIstProgramm
 
+4 | -8
 
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jaja: immer nur her mit den Minusen, ich weiss ich hab hier eine andere Meinung als die Mehrheit, aber ich verstehe noch immer nicht was nun genau das Problem ist. Er hat nen Kredit von einem Freund bekommen, und diesen dann abbezahlt mit einem recht günstigen Kredit einer Bank.

Ich kann sowohl am "Geld vom Freund" leihen, als auch vom "Geld von der Bank" leihen nichts verwerfliches finden. Mein Vater hat vor 30 Jahren von einem Freund Geld zinsfrei bekommen um ein Haus bauen zu können. Wo ist da bitte schön das Problem? Wenn man sich über den Zinssatz bei der Bank aufregen möchte, gerne, aber hierfür ist die Bank zuständig. Seit wann ist denn der Kreditnehmer für den Zinssatz zuständig?

Es gab also böse Anruf bei einigen Zeitschriftenverlagen, da Wulff nicht wollte dass man sein Privatleben in Zeitungen breittritt. Gab es die letzten Jahrzehnte des öfteren von Prominenten, ist nichts neues und wenn man ehrlich ist menschlich auch zu verstehen.

Klar fordert die Opposition Rücktritt, alles politisches Kalkül. Am besten ist dies doch zu sehen an Roth´s Forderung, dass die Merkel dazu Stellung nehmen soll. Warum soll bitteschön die Bundeskanzlerin zu einem Privatkredit eines anderen Stellung nehmen? Doch nur, damit die Opposition irgendetwas zum angreifen hat.

Fazit: Was Wulff gemacht hat mag moralisch gesehen nicht 100% wasserdicht sein, aber es ist menschlich verständlich und strafrechtlich scheinbar nicht relevant. Ich sehe daher keinen Grund für ihn abzutreten.
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05.01.2012 08:35 Uhr von usambara
 
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"...vor dem Hintergrund der Belastungen seiner Familie, für die er eine Schutzfunktion habe."
Da versteckt sich wohl jemand doch eher hinter seiner Familie (als Ausrede), statt sich vor sie zu stellen.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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05.01.2012 09:04 Uhr von Mingo82
 
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...das ist einfach nur traurig...
Der Mann repräsentiert Deutschland. Ich hab das Interview gesehen und habe da eigentlich keine Reue oder dergleichen gesehen. Das Ganze wirkt eher wie ein Knochen für´s niedere Volk. Hat seine gesamte Glaubwürdigkeit verspielt und wird in Summe eh nicht mehr so wirklich ernst genommen. Da sollte er Platz machen für einen Neuen, schliesslich steht er auch für die Bürger ein. -.-

...und dann auch noch so Kindereien wie.. ´viel um die Ohren und Stress etc.´ So reden sich Vorpubertäre raus... -.-

[ nachträglich editiert von Mingo82 ]
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05.01.2012 09:09 Uhr von :raven:
 
+4 | -0
 
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Einen Bundespräsidenten: der für sich in Anspruch nimmt, noch ein Grundverständnis für dieses Amt erlernen zu wollen, braucht kein Schwein.

Das Präsidentenamt sollte doch eigentlich keine "Grundschule" sein, oder?

Wulff gehört in die gleiche Kategorie wie Guttenberg, er ist nicht nur unnütz, er stört auch noch!
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05.01.2012 09:17 Uhr von mort76
 
+7 | -2
 
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derName, du verstehst nicht, was an Wulffs Verhalten so verwerflich ist? Ich erkläre es gerne nochmal:

Ein Beamter (und Wulff ist ein Beamter) darf in seinem Amt keine Zuwendungen annehmen, gleich welcher Art. Wulff wußte das.

Man darf sich weder einen Gratisurlaub spendieren lassen noch sonstwelche Vergünstigungen annehmen, auch nicht von "reichen Freunden".

Das gilt für jeden kleinen Beamten, und eben auch für den Bundespräsidenten, dessen Gehalt es ihm durchaus erlaubt, seine Urlaube und sein Häuschen selber zu finanzieren.

Dadurch, daß er Zuwendungen von Unternehmern annimmt, steht er in deren Schuld, und die betreffenden "Spender" erwarten natürlich auch eine Gegenleistung.
Diese Situation soll durch jene Gesetze, die eben das annehmen dieser Geschenke verbieten, verhindert werden.

Hält sich ein Politiker derart konsequent NICHT an dieses Gesetz, sollten die Alarmglocken läuten- der Mann ist bestechlich und mißachtet die Gesetze wissentlich.
Ein normaler Arbeitnehmer fliegt in solch einem Fall sofort raus.

Also- warum darf sich Wulff deiner Meinung nach über diese ihm bekannten Regeln hinwegsetzen?
Ist sein Gehalt zu niedrig?
Kann sich hier nichtmal der Bundespräsident ein Häuschen oder ein paar Urlaube leisten, oder wodurch entstand diese Zwangslage, die ihn dazu nötigte, sich von einem schmierigen Unternehmer aushalten zu lassen?
Ist es unter reichen Unternehmern üblich, bedürftige Politiker aus purer Mildtätigkeit zu unterstützen, einfach mal so aus Herzensgüte, oder glaubst du, daß Maschmeyer sich nichts bestimmtes davon verspricht oder nichts dafür zurückerhält?

Jetzt begriffen, wo da der Hase im Pfeffer liegt?
Was rechtfertigt seine Gesetzesbrüche?
Er DURFTE nichts annehmen, hat es aber ohne Not getan.

Wenn sich schon der Bundespräsident, das Oberhaupt unseres Staates, nicht an die Gesetze hält- wie kann man das dann von UNS verlangen, die wir für unsere Urlaube und Häuser selber bezahlen müssen?
Inwiefern ist es "menschlich verständlich",. wenn er sich bestechen läßt?

Und das ganze ist strafrechtlich sehr wohl relevant- aber einige sind hier halt gleicher als andere...

Ist beispielsweise Schwarzarbeit für die CDU nun auch "menschlich verständlich und moralisch vertretbar", weil unser Gehalt für nichts mehr reicht?
Ich habe auch Freunde, denen ich mal einen Gefallen tun könnte, und ich würde gerne mal wieder Urlaub machen...das wäre doch moralisch durchaus vertretbar, wenn man so denkt wie Wulff...und wenn man hier auf die Gesetze sowieso scheißen kann, wenn sie einem grad nicht in den Kram passen, ists doch wurscht, oder?

Wenn schon der Bundespräsident sowas ohne Hemmungen macht, ist so ein kleiner, menschlich verständlicher Gesetzesbruch absolut okay, oder wie soll man das verstehen?
Hätte mein Arbeitgeber dann auch "vollstes Vertrauen in mich", wenn das auffliegt?

Wieviele Urlaube spendiert Maschmeyer eigentlich den zehntausenden Kleinanlegern, die auf ihn hineingefallen sind?

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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05.01.2012 09:34 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@mort76: "Ein Beamter (und Wulff ist ein Beamter) darf in seinem Amt keine Zuwendungen annehmen, gleich welcher Art."

Absolut richtig, das wichtige dabei ist aber "in seinem Amt". Privat von Freunden darf er das sehr wohl. Sonst wäre wohl fast jeder Geburtstag eines Beamten ein Kündigungsgrund.

"Dadurch, daß er Zuwendungen von Unternehmern annimmt, steht er in deren Schuld, und die betreffenden "Spender" erwarten natürlich auch eine Gegenleistung."

Du tust mir wirklich leid, wenn du nur Freunde hast die Gegenleistungen erwarten. Ich kenne das anders. Sehe ich das also richtig: Wäre der Freund nur ein reicher Millionär und kein Unternehmer, wäre das ganze kein Problem gewesen?

"Und das ganze ist strafrechtlich sehr wohl relevant- aber einige sind hier halt gleicher als andere..."

Ja, Bestechung ist strafrechtlich relevant, im vorliegenden Fall gibt es aber nichtmal einen kleinen Indizienbeweis dafür. Solange gilt dass er unschuldig ist. Das hat nichts mit gleicher als andere zu tun, dies wäre der Fall wenn es klare Beweise geben würde und trotzdem nichts getan wird...

"Ist beispielsweise Schwarzarbeit für die CDU nun auch "menschlich verständlich und moralisch vertretbar", weil unser Gehalt für nichts mehr reicht?"

Huch, da habe ich wohl was verpasst. Wann hat denn Wulff schwarz gearbeitet? Na das ändert natürlich die Sache, das darf er wirklich nicht. Übrigens genauso, wie man aus Armut einfach jemanden ermorden darf. Aber das Äpfel und Birnen.

Ach ja: Was hat das ganze mit der CDU zu tun, ich dachte hier gehts um den Bundespräsidenten?

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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05.01.2012 09:40 Uhr von derSchmu2.0
 
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derName lassen wir mal ab von den Vorwuerfen, die aus Quellen kommen, die sonst so gerne hinterfragt werden...ok ein paar Vorwuerfe hat Wullf ja als richtig anerkannt, aber lassen wir zunaechst mal davon ab.

Der wehrte Herr Wullf wehrt sich gegen diverse Moralapostel, die nun mit dem gehobenen Zeigefinger den BP zur Offenheit oder gar zum Schuldeingestaendnis und dem damit verbundenen Ruecktritt von seinem derzeitigen Amt zwingen wollen.
Die Tatsache, wie er darauf reagiert, mit dem Zugeben kleiner Fehler aber keinerlei Schuldeingestaendniss (er scheint das ganze ja irgendwie nicht so verstanden zu haben), zeigt aber, dass er eines solchen Amtes nicht wuerdig ist. Er selbst war es doch, der vor Jahren, als er nichtmal Ministerpraesident war, den moralischen Zeigefinger gegen jeglichen Konkurrenten erhoben hatte, die wegen kleinere Vergehen an den Pranger gestellt wurden. Er hat mitunter dafuer gesorgt, dass diese zuruecktreten mussten und danach keinen richtigen Fuss mehr in der Politik fassen konnten. Von solch jemanden sollen wir nun erwarten, dass das, was er getan hat, eines Bundespraesidenten fuer wuerdig ist?

Darueberhinaus, laeuft es wirklich ab, wie bei Guttenberg...kein Schuldeingestaendnis, nur Poe a Poe werden kleine Fehlerchen zugegeben. Was genau und wie das im Hintergrund abgelaufen ist....LBW, Porsche, Privatkredit etc, kann man nur erahnen, wie beim Gutti die Frage, ob er die Arbeit ueberhaupt selbst geschrieben hat. Aber es deutet alles moegliche daraufhin....ich halte mich aber nur gering daran auf. Die Tatsache, dass Herr Wulff andere wegen leichteren VERMUTLICHEN Vergehen aus den Aemtern heben durfte und er es bei sich selbst nicht fuer noetig haelt, macht ihn fuer mich schon untragbar.

Er redet von einer Bewaehrungszeit, die er sich im uebrigen selbst auferlegt hat, die er benoetige, um sich im Amt Wohl zu fuehlen...wir kennen sowas unter dem Begriff Probezeit...und die ist meiner Meinung nach, auf die insg. 5 Jahre Amtszeit, bei ihm nach 1.5 Jahren schon laengst abgelaufen...
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05.01.2012 10:30 Uhr von TommyWosch
 
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Privatkredite für Politiker: für illegal erklären oder Fresse halten
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05.01.2012 10:38 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@derSchmu2.0: "Er selbst war es doch, der vor Jahren, als er nichtmal Ministerpraesident war, den moralischen Zeigefinger gegen jeglichen Konkurrenten erhoben hatte, die wegen kleinere Vergehen an den Pranger gestellt wurden."

In welchem davon wurde Geld bei einem Freund geliehen? Ich kenne nur Vorfälle wie Glogowski, wo ja ganz klar Sponsoring betrieben wurde und auch beweisbar war. Ich behaupte ja nicht, dass Wulff unschuldig ist, ich möchte nur das was man in einem Rechtsstaat bei einer Anklage braucht: Rechtskräftige Beweise. Ohne diese finde ich die Forderung nach Rücktritt reichlich übertrieben und nur eine Politik-getriebene Forderung der Opposition.
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05.01.2012 15:25 Uhr von JesusSchmidt
 
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er kann doch seine unschuld einfach beweisen. zumindest im fall seiner drohanrufe.
einfach einer veröffentlichung der mailbox-aufzeichnungen zustimmen.
solange die nicht veröffentlicht werden, glaube ich ausnahmslos sämtliche negativen behauptungen der adressaten.

für korruption sollte wenn schon nicht die todesstrafe dann wenigstens lebenslänglich arbeitslager drohen.
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05.01.2012 17:37 Uhr von mort76
 
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Jesus, tja, er hat gerade abgelehnt, daß eine Abschrift des Telefonats veröffentlicht wird.
Ich bin mal gespannt, welche Ausrede er sich dafür einfallen läßt.
Der olle Lügner.
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05.01.2012 23:55 Uhr von Bud_Bundyy
 
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..unmöglich dieses Verhalten, alkles ist auf vertuschen ausgelegt. Ich hoffer er fliegt noch.

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