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04.01.12 20:31 Uhr
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Behindertes Kind sollte täglich 5,4 Kilometer zur Schule laufen

In Berlin wohnt die alleinerziehende Mutter Kerstin Bechmann, die von ALG-II lebt. Das Jobcenter weigerte sich, die Kosten für das Bus-Geld ihrer zwölfjährigen Tochter Maureen zu übernehmen.

Das Bus-Geld in Höhe von 12,95 Euro wird ab einer Entfernung von drei Kilometern zwischen Wohnort und Schule gezahlt. Maureen allerdings ist behindert und durch ihre Krankheit lässt sie sich leichter von Dingen ablenken, was ihren Alltag nicht unbedingt leichter macht.

Maureen soll nun jeden Tag 2,69 Kilometer hin und die gleiche Strecke wieder zurück laufen. Nachdem "Bild" sich einschaltete, stimmte das Jobcenter dem Bus-Geld-Zuschuss doch noch zu.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kurioses / Missgeschicke & Pannen
Schlagworte: Kind, Schule, Kilometer, Zuschuss, ALG II
Quelle: www.bild.de
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Behindert???   
 
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04.01.2012 20:57 Uhr von JustMe27
Die kleine hat ADS, das ist eine seelische Erkrankung, aber keine Behinderung!!! Ich lebe seit 33 Jahren damit, und bin auch in keiner Form eingeschränkt, und DAS würde beindert bedeuten! BLÖD mal wieder...
Kommentar ansehen Tja, Fachkräften   
 
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04.01.2012 21:19 Uhr von Digitalkaese
und Kulturbereicherern wird alles reingeschoben, da müssen deutsche Kartoffeln eben zusehen wo sie bleiben, schließlich wollen wir die Fachkräfte nicht vergraulen, da muss dann bei der Kartoffel gespart werden...
Kommentar ansehen Das ist ja nun wirklich keine Behinderung...   
 
+4 | -1
 
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04.01.2012 21:21 Uhr von Bastelpeter
... und ich kann mich noch gut erinnern, wie ich die ersten drei Schuljahre jeden Tag drei km zur Schule laufen durfte und wieder zurueck. Also geschadet hat mir das nicht. Nunja, damals fuhren noch keine Schulbusse, ist schon ein Weilchen her.
Kommentar ansehen mann   
 
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04.01.2012 21:25 Uhr von Bleissy
wenn se behindert wäre hätte sie anspruch auf den fahrdienst ..... mit ads kann sie gut und gerne laufen ...... wiedrum finde ich es krass das sie anscheinend kein recht hat öffentliche verkersmittel zu benutzen um ihrer schulpflicht nachzukommen
Kommentar ansehen Behinderung ist natürlich....   
 
+4 | -2
 
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04.01.2012 21:40 Uhr von EvilMoe523
... stark übertrieben. ADS haben viele Menschen, wissen es vermutlich nicht mal und sind auch dadurch nicht dumm, eingeschränkt oder sonst was. Ich finde es ist sogar manchmal von Vorteil wenn bei mir sinnloses Gelaber zum einen Ohr rein und zum Anderen wieder raus geht :D

Aber unabhängig davon finde ich es doch ein starkes Stück ein Schulkind jeden Tag über 5 km laufen lassen zu wollen.
Kommentar ansehen ,.,..   
 
+6 | -1
 
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04.01.2012 22:48 Uhr von Phyra
5km wenns an einem stueck waere etwas zu viel, aber 2,7km ist doch vollkommen in ordnung, das sind vielleicht 30- 40 minuten fußweg fuer die kurzen kinderbeine, und wenn die mutter alg2 bezieht kann sie an den tagen an denen sie sich nciht um einen neuen job kuemmert sogar die tochter zur schule begleiten.
Kommentar ansehen Ohje   
 
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05.01.2012 00:21 Uhr von Marlemann
Bildzeitung..
Muss ich noch was sagen?
Kommentar ansehen ..   
 
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05.01.2012 00:23 Uhr von Marlemann
"[...]lässt sie sich leichter von Dingen ablenken, was ihren Alltag nicht unbedingt leichter macht. "
An den Redakteur der Bildzeitung:
Wieviele/Welche Drogen muss man eigentlich konsumieren, um auf solch eine Aussage zu kommen ?
Kommentar ansehen @Digitalkaese   
 
+1 | -6
 
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05.01.2012 00:41 Uhr von Faceried
Du redest soooo ne SCHEISSE und bist soooo VERBLENDET.

Aber rede mal ruhig weiter.....ich lache gern über dich ;-)
Kommentar ansehen @ JustMe27   
 
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05.01.2012 01:37 Uhr von thatstheway
Du hast anscheinend keine eigenen Kinder ;
sonst würdest du anders denken. Mag sein das sie eine
Krankheit hat die sie etwas einschränkt oder auch nicht,
aber 30-40 Min. zu Fuß in Berlin ist für ein Kind ein
Wagnis, was man nicht ausführlich beschreiben muss.
Aber vielleicht hat dir nicht deine Krankheit geschadet,
aber sicher etwas anderes, denke ich.
Kommentar ansehen @thatstheway   
 
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05.01.2012 11:36 Uhr von swissmaster
Oder er ist einfach, so wie ich, nicht in Berlin aufgewachsen. 30min Fußweg am Land sind kein Problem, selbst für ein leicht behindertes Kind (und ich halte ADS auch nicht für eine Behinderung). In Berlin hingegen würde ich ein kleines Kind wohl gar nicht allein zur Schule laufen lassen, es sei denn Wohnhaus und Schule sind zufällig in Zehlendorf oder so ;-)
Kommentar ansehen 3km laufen   
 
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06.01.2012 11:44 Uhr von harros
..kann ja dann wohl auch die Mutter wenn sie arbeitslos ist und Zeit hat.
Kommentar ansehen Warum...   
 
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07.01.2012 13:34 Uhr von sooma
... bringt "die alleinerziehende Mutter Kerstin Bechmann, die von ALG-II lebt" ihre Tochter denn nicht (mit dem Fahrrad) zur Schule?
Kommentar ansehen ämter wieder...   
 
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04.03.2012 18:00 Uhr von unfassbar
die ämter in berlin haben sowieso ihre taschen zu. freiwillig geben die nichts raus. nach dem motto: erstmal alles ablehnen, widerspruch tun sowieso nur jeder 2. antragsteller. dann haben sie jedemenge geld gespart.
und dieses fahrgeld steht ihr zu, da die kleine ja nicht nur um ihren hausblock was erleben möchte.
aber davon abgesehen, frau bechmann kann die kleine ja auch begleiten und abholen, zum beispiel wenn beide mit dem rad fahren. sie sitzt sowieso schon seit jahren den ganzen tag zu hause.

[ nachträglich editiert von unfassbar ]
Kommentar ansehen naja   
 
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01.05.2012 11:59 Uhr von steffi78
Also aufgrund von ADS zu argumentieren das das kind janicht zur schule laufen kann halte ich auch für sehr bescheuert.

Früher sagte man die kinder sind Hyperaktiv und das wars, heutzutage nennt es sich ADS und muss natürlcih als behinderung gesehen werden.

Komisch ich bin früher kilometerweit zur schule gelaufen und auch wieder zurück, in ausnahmefällen wenn mein vater nicht arbeiten musste hat er mich mal abgeholt.

Geschadet hat es mir nicht.

Das ganze erinnert mich bisschen an die story von der mutter die heisses wasser in der bahnhofskneipe bestellt ud das dann nicht bezahlen will und sich versucht damit rauszureden das sie ja behindert ist.

Warum sollte das kind denn dieses stück nciht laufen können?
Vor allem warum begleitet die mutter ihr kind dann nciht morgens zur schule?
Was ist mit anderen kindern? Ihr kind wird ja nicht das einzigste sein das diesen schulweg hat oder wundersamerweise doch?

Ganz ehrlich ich habe keine probleme damit wenn kindern die busfahrten bezahlt werden, besonders dann wenn die eltern oder wie hier die mutter H4 bezieht und kein geld dafür hat.
Aber dennoch sollte man jetzt nicht jedem kind das keine lust zum laufen hat die busfahrten bezahlen.

Ok ich lebe nicht in der Berlin ,nichtmla in der nähe von berlin, und weiss von daher nicht wie "gefährlich" der schulweg ist, aber wenn die gefahren rein auf basis von strassenverkehr beruhen dann sollte die mutter mitgehen, oder aber mal gucken ob zb nicht die eltern einer schulkollegin ihr kind morgens mit zur schule bringen könnten (stellt meist ja kein problem dar wen der weg nahezu gleich ist).

@unfassbar Generell stimme ich dir zu das die ämter alles tun um geld zu sparen. Aber in diesem punkt ist es nachvollziehbar, denn nein das fahrgeld steht der mutter und dem kind nicht zu, da der weg kürzer ist als das was vorgegeben ist bevor fahrgeld gezahlt wird.

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