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Uganda: Bereits 60 Tote - Krankheitssymptom Kopfnicken gibt Rätsel auf

Aus Uganda gibt es Anzeichen einer mysteriösen Krankheit, die sich offenbar weiter ausbreitet. Die Erkrankten nicken ständig mit ihrem Kopf. Danach fallen sie meist in Ohnmacht. In den letzten zwei Jahren starben 60 Menschen an der unbekannten Krankheit.

Etwa 3.000 meist junge Menschen weisen die seltsamen Symptome auf: Ein ständiges und heftiges Kopfnicken. Die Betroffenen sind überwiegend zwischen fünf und 15 Jahre alt, wohnen vorwiegend im Norden Ugandas.

Neben dem Kopfnicken zittern den Patienten die Hände. Hervorgegangen, so die Vermutung, sei die Krankheit durch Giftattacken der Rebellen der "Widerstandsarmee des Herren", die seit dem Jahr 1987 blutige Kreuzzüge gegen die Regierung unternahm. Dabei wurden zehntausende Ugander nieder gemetzelt.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tote, Leute, Krankheit, Rätsel, Uganda, Nicken
Quelle: www.oe24.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2012 05:53 Uhr von fatalerror65
 
+10 | -1
 
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mir scheint: als wären einige der fdp partei schon infiziert
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05.01.2012 07:46 Uhr von merjon
 
+8 | -0
 
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unsre Politiker: kamen mir auch grade in den Sinn.
Permanentes nicken bei allen Forderungen, nur um danach in Ohnmacht zu fallen wenn´s an die Erklärungen geht.
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05.01.2012 08:02 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -3
 
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klingt wirklich nach einem Befall des ZNS.

Kopfnicken und Händezittern deuten auf eine Schädigung hin, die diese Muskelbewegungen unkontrollierbar machen.

Die Ohnmacht könnte einerseits ein Erschöpfungszustand sein aufgrund der Dauerspannung, oder aber eine pre-finale Zerstörung bestimmter Strukturen.

Da es nur Kinder befällt, scheint das naheliegend, da es tatsächlich dort noch wenige bis keine Schutzfunktionen bei der Bildung bestimmter Strukturen zu geben...

Man müsste Stromplattentests oder Magnetresonanz einsetzen, um diesen Effekt hervorzurufen oder zu überprüfen. Das geht, aber bisher ist mir kein Gift bekannt, welches das kann, zumindest kein einfach-beschaffbares Gift. Gifte gehen meist an bestimmte Stellen/ Rezeptoren und legen das Atemsystem/Gasaustausch lahm oder aber lassen Muskeln erschlaffen/erstarren. Erst danach würden diese Symptome auftreten. Wechselseitige Muskelbewegungen... hm... aber dann sind die Personen schon tot.

Also ich bezweifle die Anschlag-Theorie, obwohl man unter klinischer Aufsicht den Effekt herstellen könnte. Aber mischen die Rebellen denn wirklich Kiloweise Medikamente und leiten sie in ein Wassersystem? Und welche Symptome haben die Älteren? Diese müssten sich ebenfalls schlecht fühlen, zumindest Übelkeit und Erbrechen, Sehstörungen und Muskel-Kontrollstörungen haben.

Mein educated guess: Viren oder Bakterien, die geschwächte/ junge Körper als Zielsystem haben und benutzen können.
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05.01.2012 20:01 Uhr von cob060691
 
+0 | -3
 
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franka: Medizinisches Halbwissen óle!
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06.01.2012 04:18 Uhr von FrankaFra
 
+0 | -0
 
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cob: Ja, aber schon OLEEE, nicht nur ein kleines, trauriges ole...
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06.01.2012 04:32 Uhr von Odysseus999
 
+0 | -1
 
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Faszinierend: Diese Kinder haben einen Weg gefunden,
sich gewalt- und blutlos aus dem Gefängnis zu befreien

Das merke ich mir
Einfach Genial

@Franka
Nick doch mal eine halbe Stunde mit dem Kopf,
und beobachte dann die körperlichen Reaktionen :D
Wenn Du dann noch hier bist, kannst Du mir ja erzählen,
wie es gewesen ist

[ nachträglich editiert von Odysseus999 ]
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06.01.2012 13:01 Uhr von eric_mueller87
 
+3 | -0
 
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metal: endlich gibts dort auch gute musik
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06.01.2012 20:01 Uhr von heinzinger
 
+0 | -0
 
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Erinnert mich an die "Lachkrankheit" aus den 60er Jahren:
http://einestages.spiegel.de/...

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