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General Motors fordert: Keine Lohnerhöhungen bei Opel

Nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den deutschen Opel-Werken zukünftig auf einen Teil ihrer Lohnerhöhungen verzichten. Das forderte der US-amerikanische Mutterkonzern General Motors.

Dem Bericht zufolge geht es dabei für den US-Autobauer um eine Gesamtsumme von rund 1,1 Milliarden Euro. Die Manager des US-Autoriesen befürchten, dass aufgrund rückläufiger Verkaufszahlen schon bald die deutsche Tochter massiv in die Verlustzone gerät.

Der Opel-Aufsichtsrat bestätigte derweil, dass es von Arbeitgeberseite entsprechende Anfragen gab. Noch allerdings bleiben die Gewerkschaften standhaft. Es gebe eine Vereinbarung bis 2014. "Wir haben geantwortet, dass wir keine Veranlassung zu Verhandlungen sehen", so Armin Schild von der IG Metal


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Opel, GM, Gewerkschaft, Lohnerhöhung
Quelle: www.welt.de

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04.01.2012 11:09 Uhr von Rheinnachrichten
 
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Da schalmeien die Professoren der hohen Ökonomie, dass in diesem Jahr die Löhne auf breiter Front und in stärkerem Maße als früher steigen werden und prompt kommt der erste Dämpfer.

Auch wenn der Staat da kein Vorbild ist. In der Wirtschaft gilt: Man kann nur das ausgeben, was man auch einnimmt. Bei
Opel scheint sich das "Super-Lohn-Jahr" nicht durchsetzen zu können. Ich befürchte, es wird noch weitere Beispiele dafür geben.

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