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Spendenkampagne endet mit Rekordeinnahmen für Wikipedia

Wie jedes Jahr startete das Internet-Lexikon Wikipedia im November seine Spendenkampagne, die am Dienstag beendet wurde.

Wikipedia konnte dabei Rekordeinnahmen verzeichnen. Insgesamt 20 Millionen Dollar wurden gespendet.

Gemäß Stiftungsgeschäftsführerin Sue Gardner schätzen die Leute das Lexikon und spenden etwas Geld für die Weiterentwicklung. Mit 20 Millionen Artikeln ist Wikipedia die größte Enzyklopädie weltweit und feiert noch in diesem Moant seinen elfjährigen Geburtstag.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Spende, Wikipedia, Lexikon
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2012 10:44 Uhr von nightfly85
 
+15 | -0
 
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Ergänzung: Es beweist vor allem, dass Menschen durchaus bereit sind, für "Open Source" zu bezahlen, ohne dass eine engmaschige Marketing- oder PR-Kampagne dahintersteckt.
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04.01.2012 11:21 Uhr von xevii
 
+1 | -16
 
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04.01.2012 11:25 Uhr von Galerius
 
+9 | -0
 
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Hab: auch gespendet, Wikipedia ist ein für mich sehr wichtiges Recherche-Mittel und ich möchte, dass es noch lange erhalten bleibt.
Dabei spielt natürlich die Unabhängigkeit und Objektivität eine wichtige Rolle. Wikipedia müsste sich sonst mit Werbung finanzieren - vermutlich auch in den Artikeln - nein, danke! ;)

[ nachträglich editiert von Galerius ]
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04.01.2012 15:11 Uhr von MC_Kay
 
+5 | -0
 
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@Galerius: "Dabei spielt natürlich die Unabhängigkeit und Objektivität eine wichtige Rolle."

Ist es (zu mindest im Deutschen Raum) leider nicht!
Dort werden Artikel von meist aroganten ogomanen verfasst. Wenn man da Rechtschreibfehler korrigiert werden diese Korrekturen zurückgesetzt.
Somit wird "die Meinung" und "Objektivität" durch die Moderatoren, Autoren, etc. geprägt.
Selbst Artikel über Personen, Objekte, Ereignisse, etc. werden gelöscht, weil sie angeblich "nicht relevant" sind.
Auch als "Löschnazi" bekannt.

War selber mal in einigen Bereichen sehr aktiv gewesen um dort Rechtschreibfehler, Quellfehler, etc. zu editieren oder sogar ganze Artikel über Modulationsverfahren, Abtastungen, mathematische Eigenschaften, etc. zu verfassen. Diese wurden dann aber mit der Begründung der "Irrelevanz" gelöscht und von einem "höheren Autor" fast 1:1 kopiert oder meist komplett sinnverdreht eingetragen und als "sein Werk" ausgegeben.

Die Idee von Wikipedia ist nicht schlecht, aber die "Mitarbeiter" dort sind echt das Letzte!
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04.01.2012 17:42 Uhr von Floppy77
 
+2 | -0
 
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Das mit den angeblich "nicht relevanten" Einträgen: ist mir leider auch schon oft aufgefallen. Das ist dann in meinen augen "sehr subjektiv" wenn sich Jemand anmaßt zu Entscheiden was für andere relevant ist oder nicht. In einer umfassenden unabhängigen Enzyklopädie müssen auch weniger relevante Artikel eine Daseinsberechtigung haben, alles andere ist Zensur.

Der Diskussionsbereich zu einigen Artikeln gleicht auch eher einem Kindergarten, konstruktive Kritik ist da eher Fehlanzeige.

Für Recherchen ist Wiki ein guter Anfang, aber man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass dort auch nichts in Stein gemeißelt ist. Andere Quellen sollte man immer noch mit einbeziehen.

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