04.01.12 08:19 Uhr
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Erster Arbeitstag im neuen Jahr: Christian Wulff möchte Bundespräsident bleiben

Nach den erneuten Vorwürfen gegen Bundespräsident Christian Wulff (ShortNews berichtete), kommt nun ein erstes Signal aus Berlin: ARD-Korrespondenten berichten offiziell, dass Wulff in seinem Amt bleiben möchte.

Unkommentiert blieb jedoch, wann und ob sich Christian Wulff zu den Vorwürfen äußern wolle, er habe durch Drohanrufe versucht, eine Berichterstattung zu seiner Person zu verhindern.

Auch der Druck auf eine Äußerung von Bundeskanzlerin Angela Merkel wächst weiter. Sie hatte Wulff als Wunschkandidaten für das Präsidentenamt vorgestellt.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Bundespräsident, Christian Wulff, Drohung
Quelle: www.tagesschau.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2012 08:23 Uhr von erw
 
+8 | -3
 
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wer kai diekmann bedroht, hat meine sympathie spontan inne.

spaß beiseite. falls noch weitere erschwerende details zu der kreditaffäre aufkommen, wird sich merkel von ihm trennen müssen. kollatheralschaden, aber notwendig.

in zeiten, in denen das volk tiefe einschnitte ertragen muss, werden ämter wie die des bundespräsidenten nicht allzu sinnvoll erachtet. genau wie bei der queen in GB fehlt zunehmend das verständnis für einen hochbezahlten repräsentanten ohne großartig aktive rolle. da tun solche geschichten ihr übriges.

[ nachträglich editiert von erw ]
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04.01.2012 08:26 Uhr von usambara
 
+6 | -2
 
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neustes Unwort für Drohanrufe = wulffen
Wulffs bester Freund = UHU
...kam im Radio ;-)

[ nachträglich editiert von usambara ]
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04.01.2012 09:18 Uhr von Katerle
 
+3 | -2
 
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besser mal: er geht freiwillig, anstatt das er gefeuert werden würde

lässt zumindest noch einen hauch anstand und gewissen erahnen
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04.01.2012 09:23 Uhr von Floetistin
 
+4 | -3
 
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erw: "falls noch weitere erschwerende details zu der kreditaffäre aufkommen, wird sich merkel von ihm trennen müssen"

Gehts noch? Wulff ist Merkel übergeordnet und nicht anders herum.

Der Präsident steht an der Spitze unseres Landes, nicht Frau Merkel.
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04.01.2012 09:32 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -2
 
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Wulff und Gewissen? Das hat er schon als MP abgegeben...man bedenke einfach nur, wie oft er vor seinem MP-Posten den moralischen Zeigefinger gegen Konkurrenten erhoben hat wegen kleinerer Delikte, als Wulff schon nachgewiesen wurden...aber er bleibt immer noch im Amt, damit schaedigt er den BP-Posten und damit auch nachhaltig den Ruf der Demokratie...

Wenn er gehen wuerde, haette das nichts mit dem Gewissen zu tun sondern mit der Schadensbegrenzung in den entsprechenden Parteien...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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04.01.2012 09:46 Uhr von sumpfdotter
 
+2 | -2
 
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Soll wirklich so ein Dummkopf im Amt bleiben, der so blöd ist und sich mit dem größten Schmeirblatt des Landes anlegt...? Das ist schlichtweg dumm!
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04.01.2012 09:54 Uhr von Noseman
 
+1 | -1
 
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Genau, Floetistin: So wie Medwedew Putin übergeordnet ist. Oder wie Kim Y?ng-nam dem Kim Jong-un.
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04.01.2012 10:36 Uhr von dagi
 
+1 | -1
 
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solche: leute haben keine rückrad, sonst wären sie nicht in die politik gegangen !!! und er bleibt natürlich im amt den er passt so gut zu den anderen vorbestraften betrüger und lügner !!! bei vw am band wäre er schon längst entlassen worden ohne den goldenen handschlag !!! aber so .....
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04.01.2012 10:42 Uhr von xevii
 
+0 | -1
 
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dann ist doch sein haus in 2 jahren abgezahlt, yey
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04.01.2012 13:49 Uhr von daniel2k11
 
+1 | -0
 
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unfassbar: da frag ich mich, ob die alle zusammen doof und naiv sind. genau wie der vollidiot von guttenberg, der auch nicht gehen wollte. wieso halten diese vollidioten nur so an ihrer macht bzw. ihrem posten fest?

stattdessen wartet der, bis der aus dem amt gekickt wird...so ein trottel ^^
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05.01.2012 11:27 Uhr von Floetistin
 
+0 | -0
 
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Für meine Minsugeber und NOseman: "Der Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland"

"Mit der Entscheidungsgewalt über die Auflösung des Deutschen Bundestages im Falle der vom Bundeskanzler verlorenen Vertrauensfrage und bei der Wahl einer Minderheitsregierung kommt ihm jedoch auch eine wichtige staatspolitische Bedeutung zu."

"r hat allerdings auch Befugnisse außerhalb der Exekutive und wird deswegen teils als „über den drei Gewalten stehend“[2] betrachtet."

"Vorschlagen eines Kandidaten zum Bundeskanzler zur Wahl durch den Deutschen Bundestag sowie dessen Ernennung und Entlassung,"

(man bemerke hier "Ernennung und Entlassung")

"Möglichkeit zur Auflösung des Deutschen Bundestages nach dreimalig gescheiterter Kanzlerwahl oder einer gescheiterten Vertrauensfrage."


Könnte man aber auch in der Schule gelernt haben oder wenn mans verpasst hat hier:

http://de.wikipedia.org/...

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