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Antarktis: Forscher entdecken neue Spezies in der Tiefsee

Mit einem ferngesteuerten U-Boot untersuchten britische Forscher vor der Antarktis die Tierwelt der Tiefsee. Bei dem Tauchgang von 2.500 Metern Tiefe entdeckten sie neue Kreaturen.

Unter anderem einen weißen Oktopus, ein Seestern mit sieben Armen und um die tausend bleiche Yeti-Krabben, die den Meeresboden komplett bedeckten. In dem Gebiet finden sich hydrothermale Quellen aus denen Wasser mit einer Temperatur von 380 Grad Celsius quillt.

Die Tiere, die dort leben, haben sich angepasst und verwenden chemische Energie um lebenswichtige Substanzen zu produzieren, wie etwa Kohlenhydrate. Die Forscher überraschte auch, dass Tiere die in anderen Gebieten an solchen Quellen leben, hier nicht existieren.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Antarktis, Tiefsee, Krabbe, Spezies
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2012 08:21 Uhr von Again
 
+13 | -0
 
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meisten überrascht mich der Seestern. Eine Siebener-Symmetrie ist ja ein komplett neuer Bauplan, oder täusche ich mich da?

Edit:
Aaah! So kann man sich täuschen: "Der Körper ist sternförmig mit typischerweise fünf Armen oder einem Vielfachen davon (Pentamerie). Jedoch sind auch Tiere mit sieben, acht, dreizehn oder mehr Armen keine Seltenheit."
http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von Again ]
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04.01.2012 08:26 Uhr von erw
 
+9 | -23
 
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04.01.2012 09:34 Uhr von w0rkaholic
 
+22 | -0
 
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Immer wieder geil, wo sich überall: Leben entwickelt hat und wie wenig wir von der Welt, besonders der Tiefsee wissen.
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04.01.2012 14:49 Uhr von Destkal
 
+4 | -10
 
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das: sind die alten götter. in manche gebiete sollte man nicht vordringen. manche dinge sollten verborgen bleiben.
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04.01.2012 17:20 Uhr von Floppy77
 
+7 | -4
 
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Armes Tier, jetzt wo es entdeckt wurde tickt seine: Uhr. Der Mensch bekommt jede Spezies klein, egal wie hoch oder tief sie sich auch verkriecht.

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