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Hartz IV: Immer weniger Mittel zur Jobsuche

Die Unterstützung von Hartz-IV-Empfängern durch die Jobcenter hat im vergangenen Jahr rapide abgenommen. Grund sind restriktive Vorgaben der Bundesregierung. Insgesamt gab es einen Rückgang von 30 Prozent bei den Fördermitteln für Eingliederung, Selbstständigkeit oder Weiterbildungen.

Den größten Einbruch, von etwa 60 Prozent zum Vorjahr, gab es bei den Zuschüssen zur Beschäftigung. Insgesamt sind die Ausgaben für Hartz-IV-Empfänger von 6,6 auf 5,3 Milliarden Euro geschrumpft.

Knapp 500 Millionen Euro aus dem Budget für Langzeitarbeitslose konnten nicht genutzt werden, da die strengen Vorgaben der Bundesregierung dies verhinderten. Der DGB kritisierte die Rückführung der Gelder in den Bundeshaushalt. Diese sollten für Weiterbildung von Hartz-IV-Empfänger genutzt werden.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hilfe, Hartz IV, Mittel, Jobsuche
Quelle: www.fr-online.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2012 20:48 Uhr von tobe2006
 
+29 | -1
 
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jaja weiterbildung: ich war selbst schon in sone scheiß weiterbildung vom amt.

da wurden für 3,5monate ca 3500€ ausgegeben für ne "weiterbildung" wo ich 8std am tag nur rumgehockt habe nichts zutun hatte und mcih nur langweilte!

und was is, jz kann ich keine weiterbildungen machn die ich slebst gerne machen würde z.b. englisch kurse etc. weil ich ja erst diese eine da hatte
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03.01.2012 21:17 Uhr von Marco Werner
 
+15 | -0
 
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Schuld sind u.a. Sparvorgaben, welche in den Jobcentern erreicht werden müssen. Und inzwischen ist es auch dort angekommen,daß es sich nicht lohnt, diese Sparziele ausschließlich durch Sanktionen erreichen zu wollen. Stattdessen werden "verplante" Gelder gar nicht erst verteilt.
Wer schonmal so eine "Weiterbildung" vom Amt gemacht hat,der weiß,daß hier sogar mal an der richtigen Stelle gespart wird,denn diese Kurse sind in 98% alles Fälle für den "Kunden" sinnlos und für den Veranstalter die Lizenz zum Gelddrucken. Und auch die Leistungen zur Eingliederung (dazu gehören u.a. Umzugskosten im Fall einer Arbeitsaufnahme) werden mit Sicherheit nichtmal annähernd ausgeschöpft. Sein wir doch mal ehrlich: Die wenigsten Hartzer sind so gefragt,daß sich ein Umzug wirklich rentiert. Zudem ist in den meisten Jobs eine kurzfristige Arbeitsaufnahme gefragt, so daß der Arbeitgeber in erster Linie rund um seinen Standort sucht und nicht erst warten will,bis ein Bewerber sich eine Wohnung gesucht hat und umgezogen ist.
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03.01.2012 21:27 Uhr von tino02
 
+16 | -4
 
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Jeder Hartz4ler: der sich um einen Arbeitsplatz, Weiterbildung oder Umschulung bewirbt, zeigt das er arbeiten will und Ihm sollte jede Unterstützung zugute kommen.
Sollen Sie doch an den Hartz4lern sparen, die kein Bock auf Arbeit haben.
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03.01.2012 21:37 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+10 | -2
 
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richtig so: kannte das bei nem bekannten. Da gabs dann Kurse wo Plakate gebastelt wurde wie inner Schule.
Ein "Bewerbungscheck" war ebenfalls total fürn Arsch. Das es ne DIN-Norm gibt die bei Bewerbungen gut anzuwenden ist (ich bin Ingenieur, ich hab Normen lieben lernen müssen ^^) hatte der gute Herr noch nie gehört (Da fragt man sich wie manche Schreiben der bzw. an Behörden wohl ausschauen wenn keiner die Normen für Anschreiben einhält -.-). Die Mappen die dort "erarbeitet" wurden würden wohl in kaum einem ernstzunehmenden Unternehmen angesehen werden. (Es sei denn vllt. bei Aldi für ne Tätigkeit anner Kasse o.ä.).

Sofern das Geld sinnvoll ausgegeben wird für Leute die auch wirklich wollen darf gern ausgegeben werden. Aber das aktuelle System ist da fürn Arsch

Achja, ich war mal in nem Ingenierbüro tätig (Praxissemester) wo ständig 2-3 Leute zur Schulung da waren, teils vom Amt, teils von Unternehmen. Den wurden dann Elektrokonstruktion (EPLAN, ELCAD), S7-Programmierung, bissl WINCC (flex) und sowas halt beigebracht. Ich denke sowas ist ne sinnvolle Investition und die Firma hat sich mit den Geldern solcher Weiterbildungen gut durch die Zeiten gebracht in denen mal kaum Aufträge anstanden.

1000€ wenn jemand ne Woche an Experimentierplätzen Handlingsystem programmieren kann ->ok
jeder Euro fürs Plakatebasteln ->Schwachsinn

[ nachträglich editiert von Gebirgskraeuter ]
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03.01.2012 22:05 Uhr von tafkad
 
+11 | -2
 
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@Gebirgskraeuter: Ernsthaft, wir haben einen Grafiker gesucht, was meinst du welche Bewerbungen sofort aussortiert wurden... Genau die nach deiner DIN Norm. Uns war es wichtig das die Person schon in der Bewerbung zeigt ob Sie kreativ ist. Trotzdem gebe ich Dir recht das viele Schulungen welche von der Arge kommen einfach purer Schwachsinn sind. Aber wenn man mal genau schaut, alles was sinnvoll ist wird selten von der Arge vermittelt, weil es zu teuer ist.
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03.01.2012 22:21 Uhr von swac
 
+9 | -0
 
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Genauso: gehen unsere Politiker vor:
Sie stellen Gelder bereit, geben aber so strenge Regeln zur Verbreitung vor, damit sie nicht abgerufen werden können. Dann werden die Gelder zurückgeführt und man kann sagen : Die Leute wollen ja nicht, wir haben unser Bestes getan!
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03.01.2012 22:21 Uhr von Petaa
 
+11 | -0
 
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NAAAAAJA: Sie können gleich nochmal so viel sparen, wenn sie diese subventionierten 1 Euro Jobs komplett streichen. Mit etwas Glück entstehen aus einigen dieser Stellen wieder normale bezahlte Jobs und einige werden übernommen.

Auf jeden Fall wird so einiges an Geld gespart!
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03.01.2012 22:30 Uhr von Johnny Cache
 
+10 | -0
 
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@Zeus35: Schlimmer noch, selbst wenn man einen entsprechenden Wissensstand hat hilft einem das heute kaum noch was, wenn man es nicht mit irgendwelchen Zertifikaten belegen kann. Netterweise kosten die natürlich ein Schweinegeld und werden vom Jobcenter nur dann finanziert wenn man einen Vertrag vorlegen kann welcher diese Zertifizierung zwingend voraussetzt. Daß man so einen Vertrag ohne nie zu Gesicht bekommt ist natürlich klar.
Ein Teufelskreis...
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03.01.2012 23:40 Uhr von minismartie
 
+3 | -0
 
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@Petaa: GANZ GENAU!

Das hast du super gesagt!
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03.01.2012 23:58 Uhr von frazerelite
 
+5 | -0
 
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Hartz4 war von anfang an eine blase die immer größer wird und irgendwann platzt
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04.01.2012 00:22 Uhr von tobe2006
 
+5 | -0
 
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was: mir noch einfällt zu meinem kurs bei der "dekra-akademie".

war wie son schulzimmer mit rechnern gewesen. saßen leute wie ich- bürokaufleute, aber auch handwerker, elektroniker oder auch frisösen.. die härte war dann das alle, wirklich JEDER als erstes mal nen office kurs verpasst bekam mit word (kann man ja noch verstehen für bewerbungen) aber dann auch mit excel sowie powerpoint. ich hab mich da schon tierisch gelangweilt da ich n bürokaufmann bin das alels gelernt hab und ausm ff beherrsche. der kerl hat dann noch dumm geguggt wie ich son 90min test in 5min fertig hatte mit 100%.aber.WIESO muss ein handwerker oder ne frisöse bitte mit excel umgehen können? da mir da so langweilig war und ich das eh alles kann hab ich dann schon so halb lehrer gespielt und dennen geholfen. da unsere betreuer eh nie da gewesen sind.

soeine unglaubliche geldverschwendung das is net normal!

was auch die härte is. es amt sowie die dekra selbst gibt damit an dasse ne 99%ige vermittlungsquote haben. anfangs dachte ich noch wow wie geil. später hab ich gemerkt wie das zustande kam...
die leute hocken da suchen nach stellen und bewerben sich - alles komplett selbstständig - wie mans auch zuhause machen würde.! okay einige von den typen da würden zuhause wohl nich nach stellen suchen. aber die machen da wirklich rein garnichts!

hab das sogar so meiner sachbearbeiterin beim amt gesagt. die sagte nur soviel wie - ja is halt so. echt geil!
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04.01.2012 00:35 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+3 | -0
 
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@tafkad: Naja gut, wenn man nen Grafiker sucht gibs sicherlich andere "Auswahlverfahren" als ich das ausm ingenieurstechnischen Bereich kenn ;)

@tobe2006

"die sagte nur soviel wie - ja is halt so"

Das Problem ist das viele Sachbearbeiter sich nicht im geringsten auskennen. Mein Schwiegervater ist Teamleiter inner ARGE, er wollte nie dahin, wurde ausm Landratsamt aber versetzt und konnte nicht viel machen. Er hatte sein Lebtag noch nicht einmal im Sozialamt, Arbeitsamt oder vergleichbarem gearbeitet. Es hieß nur "sie waren mal stellv. Landrat, sie schaffen das schon". Die Schulung die er damals besuchen sollte und wollte wurde einfach abgesagt, sodass er seinen Job als TEAMLEITER antrat ohne die geringste Ahnung. Soweit wie er das immer erzählt wäre das keine Ausnahme.
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04.01.2012 01:29 Uhr von 1234321
 
+1 | -3
 
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Ich editiert...


[ nachträglich editiert von 1234321 ]
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04.01.2012 03:50 Uhr von Götterspötter
 
+5 | -0
 
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hmmmm ? Mal ein Tip an die HarzIV-ler ! Organisiert euch und geht auf die Strasse !!
Bildet ein Netzwerk und werdet politisch aktiv !

Es macht aber wenig Sinn gegen den Sachbearbeiter in der Arge zu demonstrieren - das ist der falsche Angriffspunkt und der macht auch nur seinen "vorgegebenen Job" und kann am wenigsten für eure Lage !

Bildung ist euer Grundrecht! und das dürft Ihr einfordern !
UND "Bildung muss für jeden zugänglich gemacht werden"

Viele Weiterbildungs-Kurse sind heute selbst für "gutverdienende" "unbezahlbar" und die meisten Firmen bilden Ihr Mitarbeiter viel zu spät oder gar nicht weiter !
und die Entwicklung geht immer mehr in "Bildung ist ein Luxusgut" !!

Ich rechne mal drauf los --->
Es gibt 3 Millionen statistische Arbeitslose in Deutschland
gehen wir bei der derzeitigen "guten Wirtschaftlage" mal davon aus das in diesen 3 Mill. mindestens 2/3 an ganz harte H4-Fälle enthalten sind - die durch zu wenig neuem Know-How und verwertbarer Bildung auch in "guten Zeiten" kaum vermittelbar sind, weil "Ihre Jobs" für die die qualifiziert wären - heute in Indien und China sind !

Bleiben also 2 Mil. Härte-Fälle übrig.
Dazu kommen jetzt noch die "versteckten Harz-Fälle" die zwar in einem Job sind aber mit H4 aufstocken müssen.
lt. Stat sind das ungefähr nochmal 2 Mill.

Dann gibt es noch einen nicht zu unterschätzenden Anteil an "Vollzeitbeschäftigten" bei dennen es "gerade so reicht" - die aber kaum eine Change haben sich weiterzuqualifizieren (oft Zeit - aber meistens Geldmangel) und würde sich die Qualifikation für Ihren Job ändern ..... sind diese schnell von Arbeitslosigkeit betroffen und landen durch fehlende Bildung schnell in H4 !

Es gibt 60 Mil Wahlberechtigte in Deutschland
Rechnen wir jetzt mal die von HarzV Betroffenen zusammen
macht = 4 Mil. von HarzIV Betroffene

Das wären 6,7 % der Wählerstimmen !!!!!!
und hier sind noch nicht die Arbeiter und Rentner mit
einkalkuliert die ebenfalls "über HarzIV" nachdenken müssen !

Es wäre also nicht das "dümmste" mal über eine "Bürgerpartei" nachzudenken die sich diesem Problem als "einziges Wahlprogramm" annimmt !

2000 Unterschriften/BL dürften eigentlich nicht das Problem sein, bei einem gut ausgearbeiteten Infoblatt !
Und die Voraussetzungen für eine Zulassung zur Wahl sind erstmal nicht schwer und man kann sich schnell Infomaterial schicken lassen oder einfach mal googlen

Aber ! Tut was !!!

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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04.01.2012 09:52 Uhr von karmadzong
 
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die Sinnhaftigkeit der Schulungen erschließt sich nicht immer.. kleines Beispiel (wie auch von anderen weiter oben) aus eigenem Erleben..

Ich, meines Zeichen IT Spezie, Crack, Nerd wie auch immer, langjährig im IT-Support für Systemhäuser tätig werde kurz nach wegrationalisierung vom Amt in einen Lehrgang gesteckt.. der erste tag begann mit den Worten "..das ist eine sogenannte Maus, eines der wichtigsten eingabegeräte an einem modernen Computer überhaupt.." auf meine Frage ob ich als gut ausgebildeter und mannigfaltig zertifizierter IT-Supporter den Kram wirklich mitmachen müsste kam nur ungläubiges Staunen und nach drei Stunden Diskussion die Feststellung das der Schulungsleiter Computertechnikniveau auf "ich hab zu hause einen Computer, kann mit Word Briefe schreiben und im Internet surfen" hatte.. nunja, nachdem ich freundlich auf dem Amt nachfragte was der Schwachsinn soll stellte sich heraus das da ein sogenannter Bildungsträger wohl ein wenig zuviel auf dicke Hose gemacht hatte..

gottseidank war ich anderthalb Wochen später wieder in Lohn und Brot XD
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04.01.2012 12:17 Uhr von tobe2006
 
+2 | -0
 
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karmadzong: jop so is das. son witz..
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04.01.2012 15:22 Uhr von Marco Werner
 
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@karmadzon: Ergänzend zu deinem Beitrag möchte ich sagen,daß diejenigen,die im Umgang mit dem PC durchaus fit sind,in so einem Fall gerne angehalten werden, den Newbies unter den Teilnehmern unter die Arme zu greifen oder gar die Technik des Maßnahmeträgers überhaupt erstmal in einen nutzbaren Zustand zu bringen. Sprich: Sie sollen das machen,was Aufgabe des Maßnahmeträgers ist. Aus eigener Erfahrung muss ich dazu sagen: Das ist das Schlimmste,was man sich antun kann. Nicht wegen der Teilnehmer...die sind meist für jede Hilfe dankbar. Vielmehr liegt das an den Maßnahmeträgern,die in solchen Fällen dann gerne mal unter plötzlicher Amnesie leiden,wenn es Ärger wegen ebendieser Sonderaufträge gibt. Wer es dann ausbaden kann,kannst du dir denken. Ich war in meiner letzten Maßnahme auch so blöd, solche "Sonderaufträge" anzunehmen und zum Beispiel die Rechner dort überhaupt erstmal nutzbar zu machen. Als Dank bekam ich ´ne nette Abmahnung. Du kannst dir sicher vorstellen,wie ich seitdem zu dieser Art Support stehe. Sollte ich nochmal zu so einer Maßnahme verdonnert werden, können die Kisten von mir aus in Flammen stehen...da hol ich nichtmal den Feuerlöscher.
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06.07.2012 09:00 Uhr von SpEeDy235
 
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Ich war: auch bei mehreren solchen "Weiterbildungen" und alle haben sie NICHTS gebracht und nur Geld gekostet. Ich sollte zum Bewerbungstraining und einer Integrationsmaßnahme und solche Sachen. Bei beiden hatte ich so gut wie nichts gemacht und die Stellen haben aber 1.000de Euro dafür bekommen. Das sind auch Maßnahmen die einen nicht weiter bringen und so gewollt sind. Man soll gar nicht wieder einen "normalen" und auch normal bezahlten Job bekommen.
Macht man was und hat nen Job wird es abgelehnt (mehrfach passiert), man wird beleidigt und man ist dort nur noch DRECK! Ich weiß nicht was das für ein Ziel haben soll, aber so geht es nicht weiter.

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