03.01.12 19:41 Uhr
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Ex-Führungsmitglied von Scientology kritisiert "extreme Methoden" der Sekte

Debbie Cook war einst ein führendes Mitglied von Scientology und steht immer noch hinter den Lehren der Sekte. Doch in einer Mail hat sie sich nun kritisch an die Mitglieder gewannt, um die Führungsriege zu kritisieren - ein bisher einmaliger Vorgang bei Scientology.

Darin schreibt sie, dem Vorsitzenden David Miscavige gehe es allein darum Spenden anzuhäufen und dies mit "extremen Methoden". Eine Milliarde Dollar seien so zusammengetragen worden, die jedoch nur dem Prunk dienen würden und nicht dem Verbreiten der Lehre Ron Hubbards.

Die interne Kritik ist für Scientology unangenehm, denn Cook war bis 2006 "Captain" im Hauptquartier Scientologys. Cook ahnte offenbar die Brisanz ihrer Mail und endete mit den Worten: "Bitte haltet diese Mail unter Scientologen. Die Medien haben in dieser Sache nichts verloren."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, Ex, Scientology, Sekte
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2012 03:36 Uhr von iarutruk
 
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ich bin immer noch auf der suche eine glaubensrichtung oder sekte, bei denen es nicht ums geld, sondern um ihren glauben geht.
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05.01.2012 04:36 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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@darkcr0w flasch !! auch die buddhistischen mönche lechzen nach geld. ich war schon oft in buddistischen tempeln, wo sich die gläubigen versammeln um dem gebet des mönches beizuwohnen. zu dem tempelbesuch gehört auch dazu eine spende zu geben, zum bei spiel essen und und getränke, die man vor dem tempel kaufen kann. und diese einnahmen die mönche bekommen. hat man genug von den essenspaketen eingesammelt, werden sie wieder zum verkauf angeboten, sodass jedes der päckchen ein paar mal verkauft wird. schau dir mal die prachtvollen tempel oder die staduen an. glaubst du die kosten nichts? glaubst du das geld fällt für die mönche vom himmel?

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