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München: Westparkmörder wird freigelassen

1993 erstach der "Westparkmörder" in München aus Mordlust einen Jogger. Nun muss er in sein Heimatland Slowenien abgeschoben werden. Er sei für Deutschland nicht mehr tragbar und in der EU ist ihm das Recht der Freizügigkeit abgesprochen worden.

Die Münchner Polizei hat aufgrund der Freilassung des Mörders ein mulmiges Gefühl, da diese nicht wissen, wie er sich in Freiheit verhalten werde. Er habe auch schon andere Freiheitsstrafen abgesessen, weil er verschiedene Richter beleidigt habe.

Obwohl die Staatsanwaltschaft München den Täter noch als brandgefährlich einstuft, wird er wahrscheinlich freigelassen und eine Sicherungsverwahrung konnte nicht erlangt werden, da sich die Psychiater nicht einig sind über seinen geistigen Zustand.


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WebReporter: Kathi1287
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Mörder, Freilassung, Slowenien
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2012 18:43 Uhr von Kathi1287
 
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Einfach unmöglich, dass man so einen Menschen freilassen muss und nichts dagegen tun kann, obwohl viele der Meinung sind, dass die Haftstrafe ihm keine Einsicht gebracht hat.
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03.01.2012 19:22 Uhr von shadow#
 
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Hä? Was? Der Mord ist vor 19 Jahren passiert, als der Typ 16 war.
Er ist nach Jugendstrafrecht zu 10 Jahren verurteilt worden, der Höchststrafe, und hat die komplett abgesessen. Zusätzlich sind nochmal irgendwo 3 Monate abgefallen.
Mag mir irgendjemand mal erklären was in den restlichen 8.75 Jahren passiert ist?
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03.01.2012 19:25 Uhr von architeutes
 
+8 | -0
 
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Die Psychiater sind sich nicht einig , kennt man ja ,
aber wir sind uns einig Tritt in den Hintern und ab in die
Heimat
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04.01.2012 05:12 Uhr von iarutruk
 
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@nokia1234 ich denke nicht, dass er 8,75 jahre für beleidigungen abgesessen hat, sondern, dass er erst 2002 verurteilt werden konnte, da man ihn früher nicht entlarven bzw fassen konnte. da er zur tatzeit 16 jahre alt war, wurde er als 26 jähriger 2002 nach dem jugendstrafrecht zur höchststrafe von 10 jahren verurteilt.

ok abschieben, das heißt, der slownischen polizei bzw behörden ausliefern. sollen die ihn mal prüfen und dann das notwendigste machen.

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