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Berlin: Vergewaltigte Taxifahrerin fährt Täter zurück in die Stadt

Nach der Vergewaltigung einer 52 Jahre alten Taxifahrerin in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) wird nach dem Täter gefahndet.

Die Frau hatte am Neujahrstag einen Fahrgast aufgenommen. Der Mann zwang sie wenig später, in ein abgelegenes Waldstück zu fahren.

Dort vergewaltigte er die Frau. Nach der Tat fuhr ihn das Opfer noch zurück, hielt dann aber vor einem Wachmann. Der Täter ergriff daraufhin die Flucht.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Stadt, Täter, Taxi, Silvester, Neujahr
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2012 16:52 Uhr von Borey
 
+26 | -4
 
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a ) "Respekt" für diesen Gedankengang. Denke, dass da nicht jeder drauf gekommen wäre. (Natürlich schade, dass er fliehen konnte)

b ) Welcher Täter ist denn so hohl und lässt sich dann von seinem Opfer dann nach Hause fahren?

Bzw. Andersrum: Wie wäre er nachhause gekommen, wenn sie einfach weggefahren wäre, nachdem er sie vergewaltigt hat? In sonem abgelegenen Waldstück fährt ja nu auch net ständig nen Bus?!
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03.01.2012 19:25 Uhr von JG-SN
 
+9 | -2
 
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@borey: zu b)

wahrscheinlich zu Fuß. Verrückt oder?
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03.01.2012 21:24 Uhr von antonius69
 
+9 | -1
 
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@ Borey: glaubst du wirklich, dass jemand der eine 52-jährige Taxifahrerin im Wald vergewaltigt sich gedanken über den rückweg macht?
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03.01.2012 21:26 Uhr von settan
 
+4 | -0
 
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Wunderlicherweise hat er nicht auch noch ihr Auto gestohlen...
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03.01.2012 22:15 Uhr von tino02
 
+11 | -1
 
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@settan: leider nicht Autodiebe werden häufiger geschnappt als solche Schweine. Wie schecklich muss das für die Frau gewesen sein. Hoffe Ihr geht es Gut und das Sie die Sache verarbeiten kann.
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04.01.2012 09:29 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+0 | -0
 
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Ich hätte: an Ihrer Stelle einen Streifenwagen gerammt.
Wenn man einen gesehen hätte...
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04.01.2012 10:10 Uhr von Bender-1729
 
+0 | -0
 
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Können Taxen nicht auf Knopfdruck die Türenverriegeln? In diesem Fall wäre es doch sinnvoll gewesen, das direkt neben dem Streifenwagen zu tun und erst wieder zu entriegeln, wenn die Polizei ausgestiegen ist. Fällt mir zumindest jetzt spontan ein, aber vielleicht ist die Frau verständlicherweise in der Stressituation auch einfach nicht auf diese Idee gekommen. Schade, dass das Schwein fliehen konnte.

Andererseits ist es bei der deutschen Kuscheljustiz ja sowieso egal, ob ein Sexualstraftäter direkt flieht oder erst verurteilt wird und dann sofort wieder frei ist ...
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04.01.2012 10:11 Uhr von talon100
 
+3 | -5
 
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@tino02: Vergewaltigung ist nicht schlimmer, als wenn jemand am Boden zusammengeschlagen wird. Da fragt auch niemand, ob er das verarbeiten kann. Nur weil dieses Gewaltverbrechen mehrheitlich Frauen passiert, macht es das nicht automatisch besonders schlimm.

Desweiteren:

http://www.zeit.de/...
„Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.“
http://www.polizei.bayern.de/...
„So äußerte ein Kommissariatsleiter im Zusammenhang
mit unserer Aktenanalyse:
„Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich
mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden.
Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung
bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer
entsprechenden Anzeige.“
http://www.noen.at/...
„Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!“
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05.01.2012 18:20 Uhr von Eleonora
 
+1 | -0
 
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@talon100: "Vergewaltigung ist nicht schlimmer, als wenn jemand am Boden zusammengeschlagen wird. Da fragt auch niemand, ob er das verarbeiten kann. Nur weil dieses Gewaltverbrechen mehrheitlich Frauen passiert, macht es das nicht automatisch besonders schlimm."

So eine Scheisse hab ich ja schon lange nicht mehr gehört. Wie kannst du eine Prúgelei mit einer Vergewaltigung vergleichen. Da platzt mir echt der Kragen.. Wúrde mich interessieren, ob du diese Aussage immernoch bestätigst, wenn du selbst vergewaltigt worden bist. ... unglaublich was manche hier von sich geben.
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06.01.2012 15:30 Uhr von talon100
 
+0 | -1
 
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@eleonora: In beiden fällen ist das Opfer dem Täter vollkommen ausgeliefert, nicht mehr herr über den eigenen Körper usw usw. daher kommen dann auch die Psychischen folgen.

Bzw. erzähl doch mal, was eine Vergewaltigung angeblich so schlimm macht.

[ nachträglich editiert von talon100 ]

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