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03.01.12 16:44 Uhr
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Studie belegt: Arbeitslose Eltern haben kleinere Kinder

Die Universität Tübingen überrascht mit einer Langzeitstudie: Arbeitslosigkeit wirkt sich auf die Größe der Kinder aus.

Wie der Studie der Universität zu entnehmen ist, wurden dabei Daten über 250.000 brandenburgische Kinder zwischen 1994 und 2006 ausgewertet.

Hintergrund sei jedoch nicht, dass Kinder von Arbeitslosen weniger zu essen bekämen. Ausschlag gebend auf das Wachstum der Kinder sei vielmehr die mangelnde Zuwendung der gestressten Eltern, so Wirtschaftshistoriker Jörg Baten.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Studie, Eltern, Wachstum, Arbeitslose, Zuwendung
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Das ist doch mal wieder ....   
 
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03.01.2012 17:11 Uhr von artefaktum
... so eine typische Scheinkorrelation.
Kommentar ansehen Quatsch-Studie   
 
+2 | -4
 
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03.01.2012 18:28 Uhr von Pansy
"Studie belegt: Arbeitslose Eltern haben kleinere Kinder"

Demnach müssten allen Chinesen und Japaner arbeitslos sein.

Vielleicht liegt es auch an:
- den zu kleinen Betten, weil weniger Geld da ist
- den ganzen Schlägen auf dem Kopf
- an den ganzen Sorgen, wodurch "alles über einen zusammenbricht"
- (doch noch) am Essen, weil weniger Geld da ist
Kommentar ansehen wie wärs mit:   
 
+3 | -0
 
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03.01.2012 18:32 Uhr von Nerdi
kleinere menschen haben schlechtere chancen in der ellenbogengesellschaft, und sind deshalb eher arbeitslos?
Kommentar ansehen Ja äußere Einflüsse haben   
 
+1 | -1
 
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03.01.2012 18:39 Uhr von MBader
immer einen Einfluss auf das innere. Daher ist es nachzuvollziehen, dass solche Kinder kleiner bleiben, aber nicht wegen Stress der Eltern.
Wenn man sich solche Leute ansieht versaufen oder rauchen die meisten das bisschen Geld und gehen voll in Ihr Schicksal Harz 4 auf.
Die Kinder werden nicht beachtet vor den Fernsehr abgestellt.
D.h. Keine Beachtung der Eltern + wenig bis keine Bewegung + falsche Ernährung = weniger Wachstum.

Die Studie müsste anders heißen.
"Kinder von Arbeitslosen Eltern werden öfters vernachlässigt als Kinder von Arbeitenden Eltern." den mehr beweist die Studie nicht.
Kommentar ansehen Stimmt so nicht   
 
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04.01.2012 15:23 Uhr von Baron-Muenchhausen
Eine Studie der Universität Tübingen bringt den wissenschaftlichen Nachweis, dass Kinder erwerbsloser Eltern im Schnitt 1,5 Zentimeter kleiner werden als der Nachwuch sozial besser gestellter Familien. Für die Tübinger Forscher gilt vor allem die psychische Situation der Eltern als eine mögliche Erklärung.

Andere Wissenschaftler weisen den Mangel an gesunder und vollwertiger Ernährung eine möglicherweise tragende Rolle zu. Haupteinflussfaktor sei zwar weiterhin die genetische Predisposition der Eltern, doch sei ein signifikanter Zusammenhang zwischen Körperwachstum und sozialem Status unverkennbar.

2,57 Euro pro Tag stehen laut Regelbedarf-Verordnung einem HartzIV-Kind zwischen 0-14 Jahre für die tägliche Ernährung zur Verfügung. Dieser Betrag sei deutlich zu wenig, kritisiert Sebastian Bertram von der Initiative "gegen-hartz.de" vor dem Hintergrund signifikanter Wachstumsdefizite betroffener Kinder.

Siehe: http://www.heilpraxisnet.de/...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]

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