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Boris Becker zu Christian Wulff: "Leg dich nie mit BILD an"

Der Ex-Tennis Profi und Wimbledon-Gewinner Boris Becker kritisiert den Bundespräsidenten Christian Wullff bezüglich seines Krisenmanagements.

Ob er keine Krisenmanager um sich hätte, fragt Boris Becker bei Twitter in die Runde.

Man "lege sich niemals mit BILD an oder man gewinnt Wimbledon", fügte der ehemalige Tennis-Spieler hinzu.


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WebReporter: fernsehkritik
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Twitter, Tipp, Christian Wulff, Boris Becker, Krisenmanagement
Quelle: www.spiegel.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2012 16:03 Uhr von Lichqueen
 
+9 | -1
 
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...wahre worte... eine schlagzeile kann dein leben zerstören
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03.01.2012 16:09 Uhr von fernsehkritik
 
+11 | -2
 
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muss doch: muss doch klar sein, dass wenn man einem Schmierlappen wie Kai Diekmann auf die Mailbox spricht, er das ausschlachtet bis zum geht nicht mehr.

Aber ok, der Bundespräsi hat natürlich einen Fehler gemacht und man fragt sich, ob er das nach so vielen Jahren Erfahrung nicht hätte wissen müssen oder besser: WER ODER WAS IHN DA GERITTEN HAT.

Aus der Nummer kommt er incht mehr aus (meine Meinung).

[ nachträglich editiert von fernsehkritik ]
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03.01.2012 16:49 Uhr von backuhra
 
+5 | -11
 
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Statt Wulff: sollte lieber die gesamte Bild-Redaktion zurücktreten. Weg mit dem Schweinejournalismus!!!!!!!!
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03.01.2012 17:37 Uhr von fernsehkritik
 
+3 | -11
 
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ich werde: Anzeige gegen Wulff:

http://www.shortnews.de/...

Also ich werde das Gefühl nicht los, dass die Deutschen eine besondere Vorliebe an der Demontage und Zerfleischung von "Saubermännern" haben.

Könnte enden wie mit Guttenberg und würde mich nicht wundern, wenn der Anzeigensteller ein Strohmann von Diekmann ist. Gekränkte Eitelkeit oder "mir droht keiner ungestraft". Dieser Diekmann ist nicht nur eitel, er ist auch der einzige wirklich gefährliche Mann in diesem Spiel.

Nicht Wulff hat die Macht, die Zeitung hat sie.
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03.01.2012 17:46 Uhr von fernsehkritik
 
+3 | -1
 
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klar: Mann, mann, mann, wenn es Scheiße regnet, dann von allen Seiten. War mir ja klar, dass die Story für die Medien so verlockend ist wie ein Haufen Scheiße für ´ne Fliege.

Wirklich diumm gelaufen ...

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