03.01.12 15:06 Uhr
 4.278
 

Griechenland: Schmuggler zu 15 Millionen Euro Strafe verurteilt - Staat verzichtete darauf

Ein hoher Finanzbeamter steht vor Gericht, weil er einem Unternehmen, das wegen des Schmuggels von Erdöl-Endprodukten zu eine hohen Geldstrafe verurteilt worden war, angeblich vor der Strafe bewahrt hatte.

Die Zahlung der 15 Millionen Euro fand nicht statt. Der Finanz-Generalsekretär gab als Grund dafür ein fehlerhaftes elektronisches Zahlungssystem und die Unrechtmässigkeit der Geldstrafe an.

EU und IWF sind unzufrieden mit den Bemühungen der Griechen, Korruption und Steuerhinterziehung zu bekämpfen. Weitere Hilfen könnten deshalb ausbleiben, was zur baldigen Zahlungsunfähigkeit Griechenlands führen könnte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: culturebeat
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Ausland, Griechenland, Staat, Schaden, Schmuggler
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie zu weltweiter Pressefreiheit: Deutschland nicht in Top Ten
Deutsch-israelische Gesellschaft kritisiert Außenminister nach Netanjahu-Eklat
FDP-Chef fordert von Fußballstar Mesut Özil, Nationalhymne mitzusingen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.01.2012 15:06 Uhr von culturebeat
 
+9 | -3
 
ANZEIGEN
Hoffentlich ist der verantwortliche Generalsekretär nicht von der raschen Verjährung von durch Politiker begangene Verbrechen betroffen.

In diesem 100 Millionen schweren Fall ist dies geschehen:

http://derstandard.at/...

Ansonsten hätte er nach dem in Griechenland gebräuchlichen 40-40-20-System (ShortNews berichtete) ein hübsches Sümmchen daran verdient.
Kommentar ansehen
03.01.2012 15:13 Uhr von CommanderRitchie