Griechenland: Schmuggler zu 15 Millionen Euro Strafe verurteilt - Staat verzichtete darauf
Ein hoher Finanzbeamter steht vor Gericht, weil er einem Unternehmen, das wegen des Schmuggels von Erdöl-Endprodukten zu eine hohen Geldstrafe verurteilt worden war, angeblich vor der Strafe bewahrt hatte.
Die Zahlung der 15 Millionen Euro fand nicht statt. Der Finanz-Generalsekretär gab als Grund dafür ein fehlerhaftes elektronisches Zahlungssystem und die Unrechtmässigkeit der Geldstrafe an.
EU und IWF sind unzufrieden mit den Bemühungen der Griechen, Korruption und Steuerhinterziehung zu bekämpfen. Weitere Hilfen könnten deshalb ausbleiben, was zur baldigen Zahlungsunfähigkeit Griechenlands führen könnte.