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Umfrage: Angestellte im Freistaat Bayern verdienen deutschlandweit am meisten

Der Nachrichtendienst "Welt" veröffentlichte das Resultat einer Umfrage des Online-Portals "Stepstone". Laut der Umfrage erhalten Fach- und Führungskräfte in Bayern im Durchschnitt 51.900 Euro jährlich. Darauf folgen Hessen und Baden-Württemberg mit etwa 51.100 Euro und 50.200 Euro im Jahr.

Die Bundesbürger im Osten verdienen in der Regel weniger als 40.000 Euro jährlich. Den letzten Platz bei der Umfrage machte Mecklenburg-Vorpommern mit 32.000 Euro.

Jedoch sollte man nicht vergessen, dass man in schlecht bezahlten Regionen überwiegend weniger für Lebenshaltungskosten ausgeben muss.


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WebReporter: sarachanel94
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bayern, Gehalt, Bundesland, Unterschied
Quelle: www.frauenzimmer.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2012 14:35 Uhr von Stigma_Bln
 
+5 | -1
 
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...die Lebenshaltungskosten sind zwar geringer als da unten, aber die Relationen von Kosten zu Gehalt is dennoch andersrum. Im Osten hat man nach Abzug von der Grundversorgung prozentual weniger übrig als im Westen.
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03.01.2012 14:51 Uhr von quade34
 
+4 | -1
 
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Das kommt davon, wenn die Roten alle Investoren verschrecken und immer nur abkassieren wollen. Besonders Berlin hat es da schwer neue Industrien anzusiedeln.
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03.01.2012 16:05 Uhr von Lichqueen
 
+1 | -4
 
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naja dafür können sie nicht richtig sprechen.

ausgleichende gerechtigkeit :)
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03.01.2012 17:03 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -2
 
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@ Stigma_Bln / @ lichqueen: @ Stigma_Bln
Vor allem aber wird das Gehalt im Osten auch prozentual geringer versteuert, da ja die gleichen Steuersätze gelten. Wenn, dann sollte man sich schon die Netto-Gehälter angesehen.
Ich hätte z.B. kein Problem mit 10000 Brutto weniger, wenn ich dafür die halbe Miete zahlen würde und mir irgendwann vielleicht ein schönes Haus für den Preis kaufen kann, den ich man hier zur Zeit für eine kleine 2-Zi-Wohnung zahlt.

@ lichqueen:
In München z.B. wird doch kaum noch bayrisch gesprochen. Ich würde eher sagen, die Sachsen beispielsweise sind doppelt gestraft ;)
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03.01.2012 18:37 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -0
 
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"Die Bundesbürger im Osten verdienen in der Regel weniger als 40.000 Euro jährlich. Den letzten Platz bei der Umfrage machte Mecklenburg-Vorpommern mit 32.000 Euro. "

Welchen Osten meinen die? Den Osten von Hamburg oder was? Im Osten musst du schon viel Glück haben auf 24.000 Brutto pro Jahr zu kommen, dann giltst du schon als Gutverdiener. Davon mal abgesehen widerspricht das dem Lohndurchschnitt von 7,50€/Stunde, glaube bei 7,50 die Stunde kommt man nicht mal annähernd an die 2000€ pro Monat.

Idiotische Studie.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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03.01.2012 20:30 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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@ coffemaker: Die Studie beschränkt sich auf Fach- und Führungskräfte. In der Quelle geht das klarer hervor als aus der News.
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04.01.2012 06:59 Uhr von Stigma_Bln
 
+0 | -0
 
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@TheRoadrunner: Von der Besteuerung rede ich gar nicht ;) Ich hab geschrieben das nach Abzug der Grundsicherung prozentual weniger in der Tasche ist als in z.B. in Bayern. Damit meinte ich schon Miete etc.
Ich hab Familie sowohl in Berlin, Brandenburg als auch in Bayern und NRW.
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04.01.2012 17:03 Uhr von kobold2001
 
+0 | -0
 
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Das Problem sind die neuen Jobs: Bei Neuensteilung gibts maximal 75% des bisherigen Lohns
Ich sammele Stellenausschreibungen Highlight in Berlin: 40 Stunden Woche ... abgeschlossenses Hochschulstudium ... Gehalt 1.350,--Brutto in Worten dreizehnhundertfünfzig Euro.
So ne Frechheit.

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