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Sigmar Gabriel: Zeitarbeiter sollen mehr verdienen als Festangestellte

Sigmar Gabriel, der Parteivorsitzende der SPD, fordert eine drastisch bessere Bezahlung für die 900.000 Leiharbeiter in Deutschland. Sie sollen zehn Prozent mehr verdienen als ihre fest angestellten Kollegen, die die gleiche Arbeit leisten.

In Frankreich bekommen flexible Zeitarbeiter bereits zehn Prozent mehr, allerdings nur wenn sie tatsächlich arbeiten. Gabriel möchte gesetzlich vorschreiben, dass dies auch in Deutschland der Fall sein soll. Damit soll die Umwandlung von festen Arbeitsplätzen in Zeitarbeitsstellen verhindert werden.

Der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister ist strikt gegen diese Gesetzesänderung, weil Zeitarbeitsfirmen sonst verschwinden würden. Deutsche Zeitarbeiter haben im Gegensatz zu französischen Anspruch auf Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Urlaubsanspruch.


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WebReporter: culturebeat
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Forderung, Angestellte, Sigmar Gabriel, Verdienst, Zeitarbeiter
Quelle: www.welt.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2012 13:03 Uhr von culturebeat
 
+69 | -5
 
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Das fällt der SPD ja früh ein! Während ihrer 7 Jahre andauernden Regierungszeit hatte die Partei ganz andere Ziele.

SPD und Grüne haben durch ihre Politik dazu beigetragen, dass sich die Zahl der Zeitarbeiter seit 2002 verdreifacht hat:

http://www.wsws.org/...

Die Kürzung von Weiterbildungen und neue Zwangsmassnahmen zur Billigarbeit sind das Werk von Rot-Grün.

In der Opposition kann man viel herum stänkern, an der Regierung sind solche Forderungen wieder vergessen.
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03.01.2012 13:16 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+62 | -3
 
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Ein äußerst vernünftiger Gedanke !!! Welchen (offiziellen) Sinn hat Zeitarbeit?
1. Für die Unternehmen: Personalengpässe überbrücken.
2. Für die Mitarbeiter: Integration in den 1. Arbeitsmarkt.
Das sind beides legitime Ziele.

Auf welche Weise wird Zeitarbeit missbraucht?
1. Lohndumping
2. Druckmittel für die Mitarbeiter

Mit dem Vorschlag von Sigmar Gabriel bleiben die ersten beiden offiziellen Vorteile bestehen - gleichzeitig aber die negative Nebenwirkung bekämpft: Zeitarbeit lohnt sich für Unternehmen, die saisonelle Produktionsschübe bewältigen müssen aber auch für solche, die langfristig Personal aufstocken wollen und den Leuten erstmal "auf den Zahn fühlen" wollen (leisten der Mitarbeiter, was sich das Unternehmen erhofft?)

Unternehmen, die Tarifverträge umgehen wollen oder unlautere Druckmittel gegen ihre Mitarbeiter aufbauen wollen, wird die Klatsche verpasst, die ihnen zustehen.

Sollten Zeitabreiter in Zukunft MEHR verdienen als die festangestellten Mitarbeiter, wäre dies ein wichtiger Schritt zur Beendigung der zahlreichen prikären Beschäftigungsverhältnisse in diesem Land.
DANN würde die Arbeitslosenstatistik auch wieder hinhauen.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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03.01.2012 13:18 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+16 | -4
 
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Besser spät als nie: französische Lösung: Die Forderung ist plausibel, damit die Arbeitgeber einen Anreiz haben, aus einem Zeitarbeiter einen festen Arbeit zu machen. Wenn das kapitalistische Prinzip für den HartzIV-Empfänger gelten soll, warum sollte es nicht für den Unternehmer gelten? Zudem führt eine solche Lösung zur Abschaffung der derzeitigen Underdog-Kaste der Zeitarbeiter, weil sie plötzlich beneidenswert werden. Dem sozialen Frieden kann eine solche Regelung nur förderlich sein.
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03.01.2012 13:18 Uhr von Mordo
 
+44 | -1
 
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[Loriot] Ach...? [/Loriot]: "Der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister ist strikt gegen diese Gesetzesänderung, weil Zeitarbeitsfirmen sonst verschwinden würden."

===

Wer den Sumpf trockenlegen will, darf nicht die Frösche fragen.
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03.01.2012 13:18 Uhr von xyr0x
 
+31 | -1
 
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Kündigungsschutz? Deshalb bekommt man bei jeder neuen Firma bei der man eingesetzt wird direkt auch einen neuen vertrag inkl. Probezeit :).

Da habe ich schon genug Verträge gesehen. Die Zeitarbeitsfirmen bereichern sich hier non Stop. Diese verdienen nämlich das 3-5 Fache an einem Arbeiter mit.

Ich würde diese Strukturen komplett abchaffen.
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03.01.2012 13:23 Uhr von Mankind3
 
+40 | -2
 
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lustig: das sowas ausgerechnet von der SPD kommt. War es doch die SPD unter Schröder, die den Lohndumping erst ermöglicht hat.

Stimmenfang für die dumme Wählerschaft.
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03.01.2012 13:23 Uhr von farm666
 
+22 | -2
 
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Thema: Der mann hat vollkommen recht!
Das währe dem prinzip eines leiharbeiters nur gerecht und angemessen!

Ich wähle trotzdem keine SPD den die halten eh kein wort!

PS: @ Abdul_Tequilla
Gut erklärt!

[ nachträglich editiert von farm666 ]
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03.01.2012 13:31 Uhr von sicness66
 
+8 | -7
 
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Reinster Populismus
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03.01.2012 13:32 Uhr von K-rad
 
+21 | -3
 
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Wir alle wissen das diese Forderung niemals erfüllt werden wird. Man könnte genauso fordern das die Sonne nachts scheinen sollte. Da will ein Politiker lediglich Sympathie bei der wahlberechtigten Unterschicht wecken.
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03.01.2012 13:39 Uhr von scRs
 
+19 | -2
 
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Ja es ist Populismus, aber es ist Populismus mit wahrem Kern.

Zeitarbeitsfirmen sind Lohnschmarotzer die vom Geld des Arbeiters leben. Weg damit! Das sind Menschenhändler!
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03.01.2012 14:06 Uhr von daniel2k11
 
+16 | -1
 
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Lustig: Das wird nicht passieren, weil der Staat dort mit drinhängt, sprich das Arbeitsamt sogar Zeitarbeitsstellen vermittelt. Zudem sprießen diese genialen Zeitarbeitsfirmen in jeder Stadt wie Pilze aus dem Boden.

Es wäre nur zu schön, wenn es diese Sklaventreibervereine nicht mehr geben würde, denn "SIE LEBEN VON DEN LÖHNEN UND GEHÄLTERN, DIE WIR NICHT BEKOMMEN!"
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03.01.2012 14:06 Uhr von KingPiKe
 
+9 | -1
 
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@ Abdul_Tequilla: FULL ACK!

Sehr gut geschrieben. Kann man so unterschreiben.
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03.01.2012 14:18 Uhr von Mika_lxxvii
 
+5 | -18
 
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03.01.2012 14:21 Uhr von Aggronaut
 
+1 | -6
 
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Mankind3: du solltest dich mal erkundigen warum die spd das zulassen musste.

davon ab ist das endlich mal ein vernünftiger ansatz.
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03.01.2012 14:32 Uhr von KingPiKe
 
+15 | -2
 
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@Mika_lxxvii: Man muss kein Leiharbeiter sein um diese bewerten zu dürfen. Auch Festangestellte sind indirekt durch Leiharbeit betroffen.
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03.01.2012 14:48 Uhr von Chris9988
 
+13 | -1
 
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Mafia Zitat "Der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister ist strikt gegen diese Gesetzesänderung,...Deutsche Zeitarbeiter haben im Gegensatz zu französischen Anspruch auf Kündigungsschutz...."
1.Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister=Dreckspack
2.Zeitarbeiter-Anspruch auf Kündigungsschutz... =Ja, nach 6 Monatiger Probezeit "anm. siehe Punkt 1= Dre...".

Dieser Arbeitgeberverband steht bestimmt in enger verbindung mit Frau v.d.Leien ... die ist ja genauso sozial.
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03.01.2012 14:57 Uhr von AdvancedGamer
 
+8 | -2
 
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Finde ich gut: Ich glaube es gibt in keinem anderen Land wie Deutschland soviele Zeitarbeitsfirmen.
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03.01.2012 15:08 Uhr von Twaini
 
+7 | -1
 
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@Abdul_Tequilla

zu deinem zweiten Punkt von wegen Intrigation in den ersten Arbeitsmarkt.

Diesem widerspreche ich wehement, denn wofür brauchen wir überhaupt einen zweiten Arbeitsmarkt?

Es gibt soviele möglichkeiten die AG´s auch ausschöpfen, da währen z.B. lange Probezeiten,Einarbeitungsphasen,Praktika und befristete Verträge.

Von daher der zweite Arbeitsmarkt is völlig unnötig und ich sehe in keinster weise ein, das sich jemand an meiner Arbeit bereichert in form von Zeitarbeit.

Ich gehe arbeiten um Geld zu verdienen um mein Leben finanzieren zu können, die Firma verdient durch meine Arbeitskraft auch und kann weiter Leben und vieleicht gar expandieren.

Der Zeitarbeitshai schaltet sich doch nur dazwischen und verdient im Prinzip fürs nichts tun bzw. an meiner geleisteten Arbeit und ich sehe da weder Sinn noch Zweck.

Die Idee von gabriel ist auch ok, allerdings nicht in der Form "wenn sie auch Arbeiten", denn da hakt es wieder aus. Denn das würde ein hick hack bedeuten in Punkto man rennen mal wieder zur Behörde um aufstockenes Alg1 oder 2 zu beantragen udn man weiss keinen Monat genau was man in der Tasche hat.

Somit muss die Idee weiter gesponnen werden, soll heissen so lange mein Vertrag bei der Zeitarbeitsklitsche läuft werde ich auch bezahlt, so das ich ein Monatsende einen Lohn habe mit dem ich Planen kann.

Wenn die Zeitarbeitsfirma keien Arbeit für mich hat kann sie mich via vernünftig gesetzter Kündigungsfrist entlassen, jedoch wird man bis auf den Tag genau bezahlt egal ob sie arbeit für mich haben oder nicht.

Denn man darf hier auch nicht vergessen das Beiträge zur Rentenversicherung immens wichtig sind, zum einen damit diese nicht weiter ausgetrocknet wird und man irgendwann eine rente hat mit der man überleben kann.

Zudem muss auch der Mindestlohn her, denn die miesen bezahlungen trocknen unser Sozialsystem immer weiter aus und ich frage mich wieso die Politik da nicht schon lange tätig geworden ist.
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03.01.2012 15:18 Uhr von Aggronaut
 
+7 | -1
 
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ich will: als zeitarbeiter gar kein kündigungsschutz, den können die sich sonstwohin stecken, jeder ZA ist froh da so schnell wie möglich wieder raus zu kommen.


drecks seelenverkäufer
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03.01.2012 15:19 Uhr von kingkong1900
 
+9 | -1
 
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lol: Zitat" steckt alles in Leiharbeit und kann somit qualifizierte Aussagen treffen?

ich bin Leiharbeiter und bin damit durchaus zufrieden (gut Geld kann man nie genug bekommen) und ich hab mich dafür entschieden Leiharbeiter zu sein und nicht nach einer "Festanstellung" zu suchen, ich bin das jetzt seit 3 Jahren bei ein und derselben Leihbude und kann vieles was "draußen" verbreitet wird nicht bestätigen, außerdem hab ich inzwischen dort wo ich arbeite auch noch andere Kollegen kennengelernt die ebenso bewusst in der Leiharbeit stecken und damit auch zufrieden sind

also nicht wieder wie üblich alles und jeden über einen Kamm scheren ...

es gibt immer und überall schwarze Schafe die versuchen alles auszuquetschen was geht, aber deswegen immer und überall eine ganze Branche zu verunglimpfen ist sicher auch nicht der richtige Weg

und das die Leihbuden allesamt verschwinden werden glaub ich auch nicht, das ist auch nur Panikmache, denn wenn es so wäre gäbe es in Frankreich keine mehr
und Schweden hätte auch keine mehr (da ist das noch anders, da gibts den Lohn der Firma auch für den Leiher, die Leihbude kassiert obendrauf, wenn man als Leiher die Firma wechselt gibts neuen Lohn, ergo gleicher Lohn für gleiche Arbeit) "

Sorry ich weiß ja net in welcher Leihbude du bist aber in den wo ich war kann man alle in der pfeife Rauchen, ich konnte Glücklich sein wenn ich knapp an die 1000€/ Mon. Vollzeit incl. Zuschlag und das als Schweißer bekommen habe. Es wird ja auch Clever gemacht. anstatt ein Fachkraft Vertrag zu bekommen stufen sie dich als Produktionshelfer mit Schweißertätigkeit ein und das Wort Produktionshelfer haut dir schon einiges vom Lohn runter und vergessen wir mal nicht das Thema Moderner Menschenhandel wie sieht es den aus wenn die Sperrzeit umgangen wird, na ganz einfach die Firma die dich haben will muss ablöse bezahlen und das mal net grade wenig
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03.01.2012 15:27 Uhr von Bender-1729
 
+4 | -1
 
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Eine gute Idee aber leider widerspricht sie dem gesamten Konzept der "Zeitarbeit". Zeitarbeit ist dafür da, um Arbeitgebern billiges "Arbeits-Vieh" zu vermitteln, das keine Rechte hat und schnell wieder abgeschoben werden kann. Firmen die Ihre Angestellten von Zeitarbeitsfirmen beziehen haben in der Regel gar nicht die Absicht, ihre Angestellten fair zu behandeln.

Außerdem werden die zuständigen Lobbyisten schon ihre Kontakte zur Politik spielen lassen um das ganze zu verhindern ...
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03.01.2012 15:43 Uhr von TheInfamousGerman
 
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Zeitarbeit: ist eines der größten Verbrechen der Bundesregierung. In meiner Firma bekomme ich 32 Euro/Stunde (da überwiegend Nachtarbeit und somit 100% Nachtzuschlag).
Die Zeitarbeiter, die fast die gleiche Arbeit wie ich leisten, bekommen den Mindestlohn (ca. 8,80Euro/Stunde) und sage und schreibe 25% Nachtzuschlag...
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03.01.2012 16:06 Uhr von quma
 
+3 | -2
 
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Das war genau einer der Punkte die ich nie verstanden habe.

Für was brauchen wir den Armutsmaschinen wie Zeitarbeitsfirmen die sich auf den Rücken der Arbeiter noch ihr Geld schmarotzen, die sind total überflüssig

Die Vermittlung müsste meiner Meinung nach über das Arbeitsamt laufen, dafür sind die schließlich da.

Den vollen Stundenlohn was sich die Zeitarbeitsfirmen sich in die Tasche stecken sollte in gleicher Höhe an die Zeitarbeiter ausbezahlt werden. Den Firmen könnte das ja egal sein, für die würde sich außer dem Gesprächspartner (Agentur) nichts ändern.

Da hätten die Menschen und selbst der Staat mehr davon profitiert.
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03.01.2012 16:27 Uhr von Mika_lxxvii
 
+1 | -4
 
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Leute: könnt ihr auch noch was anderes als ein Haufen Leute zu beleidigen?

Die Leute die bei Zeitarbeitsfirmen arbeiten sind also alle "Dreckspack" und die Ausbeuter schlechthin

@quma: wie sollte das Arbeitsamt irgendwen vermitteln?
da rufen doch auch gleich wieder alle, dass die dazu zu unfähig sind

der ganze Apparat gehört überdacht und neu geregelt, alles andere, wie auch die Forderungen Gabriels sind purer Aktionimus, typisch für Deutschland und nicht bis zu Ende gedacht

übrigens gibts schon lange keine Sperrfristen mehr, mittlerweile kann man so lange an eine Firma verliehen werden wie die einen braucht
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03.01.2012 16:33 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -0
 
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Na vieleicht wacht doch mal jemand auf :): sind meine Argumente seit 15 Jahren zum Thema Zeitarbeit !

Gegen Zeitarbeit / Leiharbeit ist nämlich erstmal gar nichts einzuwenden.
Das würde auch die "Sklavenverteiler" in dieser Branche mal aussortieren.

Und "verschwinden" würde es auch nicht - das ist Blödsinn.

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