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Brustkrebs: Druck von Außen führt zur Verteilung im Körper

Wenn Brustkrebszellen Druck von Außen ausgesetzt sind, verteilen sie sich verstärkt im Körper. Dies haben amerikanische Forscher vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) jetzt herausgefunden.

Durch die Kompression können sich die Zellen in bewegliche Zellformen verwandeln. Diese dringen dann auch in bisher unbefallenes Gewebe vor.

Die Forscher glauben, dass durch diese Erkenntnisse zahlreiche neue Therapieansätze möglich sind, bei denen diese Wanderung gezielt unterbunden wird.


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WebReporter: Mapmuh
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Krankheit, Druck, Medizin, Brustkrebs
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2012 12:59 Uhr von Mapmuh
 
+5 | -1
 
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Ich hoffe mit dieser News einen Kompromiss zwischen sinnvoller Information und Brüsten gefunden zu haben ^^
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03.01.2012 16:40 Uhr von silent_warior
 
+0 | -1
 
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Die Therapie lautet also "nicht anfassen".
Das wusste ich auch schon dass man da nicht noch herumdrücken soll.

Gibt es da nicht etwas effektivere Formen der Behandlung?
Man hört so vieles, es werden die Blutbahnen um den Tumor verklebt oder die Zellen irgendwie markiert.
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03.01.2012 16:55 Uhr von Tinnu
 
+2 | -0
 
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streicheln erlaubt ^^: aber was tun bei brustkrebsverdacht? mammographie! ab zum schmerzhaften brustquetschen. sowas gehört verboten!

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