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Vierjähriger durch Silvester-Böller schwer am Hals verletzt

Am Silvesterabend wurde in Hamburg der vierjährige Diego und sein sechsjähriger Bruder zu einer Babysitterin gegeben. Diese ging mit den beiden Jungs um halb 7 vor die Tür, um zu Böllern.

Der vierjährige Junge hatte plötzlich starke Schmerzen. Ein Feuerwerkskörper geriet in seinen Jackenkragen, so dass der Junge schwere Verbrennungen am Hals erlitt.

Gemäß dem Vierjährigen wurde von einem Erwachsenen der Feuerwerkskörper hoch geworfen und landete in seinem Kragen. Der Sechsjährige hingegen sagte aus, dass eine Gruppe Jugendlicher den Böller auf seinen Bruder geworfen habe.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verletzung, Silvester, Hals, Böller
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2012 09:39 Uhr von Pikatchuu
 
+1 | -8
 
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*um halb 7 vor die Tür, um zu Böllern.*

Da ist es noch verboten zu Böllern.
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03.01.2012 09:51 Uhr von Wompatz
 
+6 | -1
 
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@Pikatchuu: 1.) Krümelkacker

2.) Werden die Kleinen keine Colour Salute gezündet haben, sondern harmlose Kinderkracher, die man ganzjährig zündeln darf.

Aber schön zu sehen, wie sehr sich dein Mitgefühl in Grenzen hält.
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03.01.2012 11:22 Uhr von Seridur
 
+0 | -1
 
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dass: an silvester immer wieder idioten mit feuerwerkskoerpern werfen ist bekannt. ich werde mein kind sicherlich niemals in dem alter vor die tuer schicken ohne dass ich selbst danaben stehe. nix gegen die babysitterin, aber es gibt tage/abende an denen man lieber selbst auf seine kinder aufpasst
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03.01.2012 12:38 Uhr von CoffeMaker
 
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"nix gegen die babysitterin, aber es gibt tage/abende an denen man lieber selbst auf seine kinder aufpasst "

Irgendwer war da wohl etwas überfordert. Wenn man sein Kind vor die Tür mitnimmt sollte man drauf achten das die Kinder richtig angezogen sind, heißt schwer endflammbare enganliegende Kleidung (das weiß ich aus meiner Kindheit noch) in der sich nichts verfangen bzw. reinrutschen kann.
Und das zweite ist, immer schön weg von Mietshäusern auf einen freien übersichtlichen Platz.. Wenn man das beachtet und seine Umgebung (und natürlich die Kids) im Auge behält kann so gut wie nichts passieren.
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03.01.2012 16:05 Uhr von Wompatz
 
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@Seridur & CoffeeMaker: Nur so eine Frage, eure Kinder haben nicht zufällig Asthma, Neurodermitis und sämtliche Allergien!?;-) Könnte man nämlich annehmen bei eurer Überfürsorge...auch schlechte Erfahrungen müssen im Leben gemacht werden, oder würdet ihr meine Eltern verurteilen, weil ich als kleiner Knirps aufm Dorffest 2 mal eine heiße Kippe an die hand bekommen habe im Gedränge? Sowas passiert, auch wenn es nicht schön ist. Mir ist auch als 13-jähriger mal ein Knaller in der Hand losgegangen, durch sowas wird man vorsichtiger und lernt dazu, in diesem Fall hier, dass man sich eben von kleinen Möchtegern-Sprengmeistern fern halten sollte und nicht, dass man als Eltern immer und überall für die Kinder zur Stelle sein muss, auch Eltern müssen mal feiern!;-)

Man kanns auch übertreiben!
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05.01.2012 11:19 Uhr von CoffeMaker
 
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@Wompatz: Das ist keine Überfürsorge, das nennt sich Umsichtig.
Man muss keine Erfahrung sammeln um Gefahren einschätzen zu können und schon garnicht solche Erfahrungen die dich bis ans Ende deines Lebens entstellen. Was meinst du was passiert wenn dir eine brennende Wunderkerze in den Kragen fällt? Die brennt sich durch bis aufs Fleisch. Eine achtlos abgeschossene Rakete die sich in deinen Klamotten verfängt und explodiert.
Das sind Sachen die man ohne großen Aufwand vermeiden kann. Willst du die Gefährlichkeit zeigen dann tus mit Bildern von den Verbrennungen.

Respekt vor Gefahr kann man anerziehen so das man als Eltern die Kinder ab einem gewissen Alter wirklich unbesorgt alleine lassen kann und nicht Angst haben muss das sie Scheiße baun.

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