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Irak-Krieg kostete 162.000 Menschen das Leben, davon 80 Prozent Zivilisten

Nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten sind in dem neun Jahre andauernden Irakkrieg etwa 162.000 Menschen getötet worden. Der überwiegende Anteil der Toten, etwa 80 Prozent, waren dabei Zivilisten.

9000 irakische Polizisten mussten seit dem Einmarsch der US-Armee ihr Leben lassen, teilte dazu die Organisation Iraq Body Count (IBC) mit. Nach Schätzungen sind seit dem Jahr 2003 auch mindestens 3.900 Kinder dem Krieg im Irak zum Opfer gefallen.

Den Zahlen zufolge sind etwa 4.500 Soldaten der US-Armee im Irak getötet worden. Die Opferzahlen wurden durch statistische Angaben von irakischen und US-amerikanischen Behörden sowie der Enthüllungsplattform Wikileaks errechnet.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Prozent, Mensch, Irak, Krieg
Quelle: www.pr-inside.com

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