Neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Loch Ness
Loch Ness, der weltbekannte See in Schottland, gibt sich auch als Wasserwaage, die mit den Gezeiten der Nordsee in einem Gleichschritt schwappt. Durch das Gewässer zieht sich alle 32 Minuten eine kleine Woge.
Nordseewasser fließt zwar nicht durch den See, doch ändert sich in Loch Ness auch alle zwei Tage der Wasserstand. Durch die Meereslast bewegt sich der Seeboden des Gewässers, der dann den Effekt einer Blase erzeugt.
Wissenschaftler konnten dieses Phänomen anhand von Drucksensoren auf dem Seegrund nachweisen.