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E-Discovery-Trend 2012: "Wenn es existiert, lässt es sich auch aufdecken"

Der Datenschutz für personenbezogene Informationen gehört zu den wichtigsten Herausforderungen von Unternehmen beim E-Discovery (i.e. elektronisches Durchsuchen von Unternehmensdaten). Vor allem durch die zunehmenden Offenlegungsvorschriften rückte dies bereits 2011 in den Vordergrund.

Der E-Discovery-Spezialist Zylab hat darauf basierend nun fünf maßgebliche Technologietrends für E-Discovery und Information-Management im neuen Jahr 2012 postuliert. Einer davon: Trotz dem Trend zur Cloud wird es weiterhin interne E-Discovery-Systeme geben.

Bereits das IT-Analystenhaus Gartner hat die Maxime "Wenn es existiert, lässt es sich auch aufdecken" postuliert. Dies müssten Unternehmensverantwortliche nun stark im Auge behalten. So müssten auch Tweets und Postings bei Facebook für spätere Durchsuchungen abgespeichert werden.


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WebReporter: Justus5
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Trend, Technologie, Discovery
Quelle: www.ecmguide.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2012 20:13 Uhr von Asgeyrsson
 
+1 | -1
 
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Oh, welch: große Neuheit!
Wer etwas ins I-Net schreibt,kann bewiesen werden, was er schreibt und wenn ""Achtung, jetzt kommt es"" ! Wer mit einem Datenverarbeitungsgerät sich an einem öffentlichen Datenverbreitungssystem beteiligt, muß damit rechnen, daß seine Daten eventuell doch von der Öffentlichkeit einzusehen ist, auch wenn vor der Öffnung der Daten ein "Bitte nicht öffnen, nicht für die Algemeinheit bestimmt!" steht!
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03.01.2012 01:08 Uhr von ChampS
 
+1 | -1
 
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und darum braucht keiner cloud: deshalb ist cloud müll, einer kann auf daten von millionen zugreifen.

reicht ja schon wenn es 1000 versuchen und einer schafft.
100% sicher sind meine daten in der cloud aber nicht.

ja natürlich auf dem pc auch nicht, aber sicherer als in der cloud allemal ;)

das einzig gute für die cloud sind meiner meinung nach spiele.
alle andern daten haben in einer cloud nix verloren.
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03.01.2012 05:18 Uhr von erw
 
+2 | -0
 
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die cloud ist auch nur eine art, wie man den datenzugriff zentralisieren oder fehlende rechenleistung außerhalb des netzwerks "nachrüsten" kann. an sich wirds in zukunft sicher andere modelle geben.

ich denke auch, dass z.b. OnLive sich (als ein beispiel für sehr rechenintensive dienste) auf dauer nicht rentieren wird. das ist wie premiere. und so ists auch mit anderen cloud-diensten, die weniger geld dafür wegwerfen müssen.

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