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Unterallgäu: 7-jähriger Junge wurde Opfer einer Biberfalle

Viel Glück im Unglück hatte ein 7-jähriger Junge in der Flur Kirchheim, westlich von Spöck gelegen. Er trat in eine verbotene Trittfalle, die für die Biberjagd ausgelegen worden war.

Der Junge war beim Spielen auf der Weide in die Biberfalle geraten, blieb aber zum Glück unverletzt. Ein Stück von seinem Gummistiefel retteten ihn vor schwereren Verletzungen.

Wer die Falle aufgestellt hat, ist bisher unbekannt. Die Polizei erhofft sich Hinweise auf den Täter und der Falle und bittet um Mithilfe in der Bevölkerung.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Junge, Falle, Biber
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2012 18:50 Uhr von Justus5
 
+3 | -3
 
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Leider Ein Verbot von Fallen wird schon so lange in Deutschland gefordert. Es tut sich einfach nichts. Die Jagdlobby ist ziemlich mächtig hierzulande.
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02.01.2012 19:04 Uhr von Asgeyrsson
 
+4 | -0
 
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kann der Junge aber froh sein, das seine Eltern sparsam waren und die Gummistiefel ein paar Nummern größer gekauft haben, in der Hoffnung das Sie länger halten könnten!
Jetzt haben sie ihn die Zehen gerettet!
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08.01.2012 12:34 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ justus: Die Falle *ist* verboten.
Schwieriger als die Einführung eines Verbots ist oft, die Leute auch dazu zu bringen, sich daran zu halten.

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