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Köln: Touristen haben vor dem Dom keinen Respekt mehr

Die Domschweitzer des Kölner Doms sind entsetzt über das Verhalten mancher Touristen, die die Kirche von innen besichtigen.

Einige hätten keinen Respekt und fotografierten mit Blitzlicht bei den Messen. Auch dass einige ihre Mützen oder Hüte nicht abnehmen missfällt den Domschweitzern sehr.

"Während des Weihnachtsmarktes kamen sogar Leute mit ihrer Currywurst rein. Und wenn man sie ansprach, sagten sie, es sei draußen doch so kalt. Da ist kein Unrechtsbewusstsein", sagte Domschweitzer Theo Kolter.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Kirche, Tourist, Dom, Respekt, Currywurst
Quelle: www.express.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2012 17:17 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+83 | -15
 
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Silvester 2011/2012 diente der Kölner Dom auch noch in einer ganz anderen Funktion:

Wohl kein Gebäude in Köln wurde bewusst pausenlos derart mit Raketen beschossen wie das Wahrzeichen Colonias. Vor allem "Fachkräfte" - aber sicher nicht nur - testeten die Belastbarkeit der mühsam instand gehaltenen Fassade systematisch.

Jedes andere Gebäude wäre unter dem direktem Beschuss vermutlich abgefackelt - zumindest konnte man den Eindruck bekommen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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02.01.2012 17:50 Uhr von irykinguri
 
+11 | -180
 
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02.01.2012 17:57 Uhr von quade34
 
+75 | -17
 
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Darf man denn: überhaupt keinen Respekt mehr einfordern? Unvorstellbar, das sich die Bereicherer sich das in Istanbul gefallen lassen würden.
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02.01.2012 18:19 Uhr von architeutes
 
+87 | -8
 
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@irykinguri Das Zauberwort ist Kultur . Du beschmutzt hier ein
Denkmal das für nicht wenige Menschen von großen Wert ist.
"aber für in Wald lebende Heiden"......
Du bist einfach nur unsäglich Dumm . Du bist das beste Beispiel Deiner arroganten Bruderschaft.
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02.01.2012 18:23 Uhr von Alice_undergrounD
 
+6 | -56
 
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02.01.2012 18:25 Uhr von dumm78
 
+48 | -9
 
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mach das mal in ner mosche, da hast klei aggro von allen anwesend moslems.
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02.01.2012 18:42 Uhr von Berry21
 
+16 | -30
 
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02.01.2012 19:14 Uhr von Sonnenkopp
 
+3 | -18
 
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02.01.2012 19:15 Uhr von architeutes
 
+13 | -3
 
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@hoenipoenoekel ich fürchte der Teufel wird Dich holen
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02.01.2012 19:21 Uhr von oxygenius1982
 
+24 | -21
 
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Stuttgardt! Also ich rege mich bei rechtschreibfehler normalerweise nicht auf.
Aber wer nicht in der lage ist stuttgart auch als stuttgart zu schreiben, der hat fuer mich jede diskussionskompetenz direkt verloren. Bildungsferne schichten eben, spiegelt sich aber sonst in dem beitrag. Schoen, dass man sich mit hartz 4 heutzutage einen pc leisten kann, um solchen geistigen dünnschiss in foren zu verbreiten!
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02.01.2012 19:44 Uhr von Lyko
 
+27 | -1
 
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Der Respekt in unseren schönen Land lässt leider ÜBERALL nach.

Ob es der Dom ist, alte Menschen, der Besitz anderer Menschen oder einfach die Würde anderer Menschen.

Und der Staat schaut zu. !
Aber das Geld ist ja in Griechenland besser aufgehoben als in einer größeren Anzahl von Polizisten.
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02.01.2012 20:50 Uhr von Gringo75
 
+15 | -0
 
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Alice_undergrounD: falls dein text nicht ironisch gemeint ist... wikiblöd erklärt die gerne, was das bedeutet...

man kann auch respekt vor einem bauwerk haben oder zumindest vor der ideologie die dahinter steckt
nämlich indem man gewisse regeln respektiert.
aber sowas wird heuer in schulen ja nicht mehr gelehrt... leider.

*ich weiß... bildung in D ist kostenlos und für einige auch umsonst*
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02.01.2012 21:09 Uhr von Asgeyrsson
 
+1 | -6
 
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nur ein: Dom ist von Bedeutung
leider kann in dem nur einer stehen!
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02.01.2012 21:52 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -5
 
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Vielleicht doch mal ein paar Securitykräfte aufstellen, die den Leuten zeigt, wo doch gleich nochmal der Eingang war. Ich finanziere das auch gerne mit ein paar Euro am Eingang. Die Leute die sich für das Bauwerk ernsthaft interessieren zahlen gerne einen kleinen Obolus.
Wenn ich mir solche Bauwerke anschaue möchte ich ebenfalls nicht von Currywurst-essenden Vandalen gestört wissen. Wer z.B. in der Semperoper fotografieren möchte zahlt 5.- Gebühr.
Und wen das alles nicht interessiert, der darf doch gerne wegbleiben.
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02.01.2012 22:20 Uhr von U.R.Wankers
 
+16 | -4
 
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deutsche Touristen im Urlaub: können das aber auch.

Griechenland (Chalkidiki) im Sommer: Deutsches Ehepaar marschiert in Kirche, Sie mit Bikinioberteil und Hotpants, er mit Unterhemd und Shorts, beide in Badelatschen (Neudeutsch FlipFlops). Die Einheimischen murmeln empört.

Auf meine Frage, ob sie auch so in den Kölner Dom gehen würden, kam die Antwort "Das ist doch was Anderes...!" Immerhin haben sie die Kirche verlassen.

Und seien wir doch mal ehrlich, kaum einer der hier anwesenden würde freiwillig eine Moschee betreten ;)

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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02.01.2012 22:46 Uhr von grandmasterchef
 
+16 | -0
 
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Egal ob Religion oder nicht an sich ist das ja ein schönes Dingen & ne schöne Leistung von Handwerkern im Mittelalter.
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03.01.2012 08:26 Uhr von Zerebro
 
+5 | -0
 
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@oxygenius1982 ausgerechnet du beklagst dich über Rechtschreibung..

.. zur Info : Es gibt Groß- und Kleinschreibung !!
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03.01.2012 08:41 Uhr von Seb916
 
+6 | -0
 
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Noch harmlos: Wenn ich sehe in welchem Zustand die Pyramiden sind - diese dienen leider als Toilette. Es stinkt überall bestialisch nach Exkrementen.
Da sind ein paar Mützen auf dem Kopf noch harmlos.

Übrigens kann ich den Standpunkt mit der Moschee nicht teilen. Ich habe vor ein paar Jahren eine Moschee besucht. Es war ein interessanter Besuch und ich kann das echt nur empfehlen! Auch als "normal" deutscher Christ wurde ich dort sehr gastfreundlich empfangen...

[ nachträglich editiert von Seb916 ]
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03.01.2012 08:59 Uhr von GroundHound
 
+3 | -5
 
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Respekt? Was einem nicht gehört macht man nicht kaputt.
Aber Respekt vor einem Gebäude? So weit kommt es noch...
Und vor Religionen schon mal gar nicht.
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03.01.2012 09:59 Uhr von omar
 
+10 | -1
 
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Was haben Moslems hiermit zu tun? Weder in der News wird von Moslems gesprochen, noch steht dazu etwas in der Quelle.
Ich wage zu behaupten, dass (nichtradikale) Moslems wohl respektvoller mit der Kirche (dem Dom) umgehen, als irgendwelche Currywurst-Touristen. Die meisten gehen ja nicht mal in die Nähe einer Kirche.
Die Moschee in der Nähe meiner Heimatgemeinde wird übrigens regelmäßig von Schulen und Nicht-Moslems zur Besichtigung genutzt. Dazu steht dann der Imam als "Touristenführer" bereit und erklärt den Gästen anfangs auch, was von Ihnen erwartet wird:
1.) Schuhe ausziehen (ok, gibt es bei Kirchen nicht)
2.) Keine Getränke oder Nahrungsmittel mitbringen (wenn der Teppichboden was abkriegt, wäre das ärgerlich)
3.) Wenn gebetet wird (5x am Tag, aber da sind aber in der Regel keine Besucher da) nur flüstern oder wenn möglich gar nicht unterhalten, und nicht im Gebetsraum herumlaufen (vor allem nicht vor der Nase der Betenden.
Kopftuchtragen wurde von Frauen und Mädels damals nicht verlangt (aber das kann sich evtl. von Moschee zu Moschee unterscheiden)

Ich war schon im Köllner Dom (sehr schön und interessant) und bin leise durchgelaufen. Auch mir sind viele Touristen negativ aufgefallen. Aber es gab für Besucher, die ohne Füherer unterwegs waren, keine "Touristeneinweisung", sprich: Niemand weist die Menschen darauf hin, welches Verhalten von Ihnen erwartet wird (Man kann nicht mit der Vernunft und guten Erziehung von jedem rechnen...).
Zudem wird das Gebäude praktisch kaum als Gebetshaus wahrgenommen. Die meisten Touristen sehen es als interessantes architektonisches Kunstwerk, und nicht als ein Haus Gottes. Wenn dort dann Menschen beten, ist das für diese fast schon überraschend.

Kritik an die Kirchenhüter:
Ich muss erst mal nachschlagen was ein Domschweizer ist.
(Wen es interessiert: http://de.wikipedia.org/... ).
Als ich den Dom besucht habe, habe ich von den Domschweizern so gut wie nichts mitbekommen. Diese sind eigentlich dafür verantwortlich, dass dort Ordnung herrscht. Wenn ich die News dann richtig verstanden habe, beschweren die sich, dass sie zu viel zu tun haben, ja?
Dann muss ich sagen, dass die ihren Job nicht gut machen.
Wenn am Eingang die Leute nur Gruppenweise reingelassen werden würden, und jedes mal eine kurze Einweisung bekämen (und Kontrolle ob sie Essen oder Getränke dabei haben), gäbe es sicher viel weniger Kritik.
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03.01.2012 10:29 Uhr von omar
 
+6 | -0
 
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@shinari: Ich bin nicht praktizierender Muslim (eigentlich bin ich Agnostiker, und die meisten Moslems sehen mich nicht als Moslem).
So wie die viele Christen nur an Weihnachten in die Kirche gehen, so gehe ich auch nur an den Feiertagen (z.B. am Ende des Ramadan) in die Moschee, wenn überhaupt.

Das kommt drauf an.
Wenn der Imam ne Predigt hält, kann das auch mal ne Stunde oder zwei dauern. Im Normalfall dauert so ein Gebet aber nur 10-15min. So lange kann man schon erwarten, dass Leute sich zusammenreissen.
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03.01.2012 11:22 Uhr von Ruthle
 
+3 | -0
 
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Hut: haben die "Obersten" da drin nicht auch immer so große, hohe Hüte auf, die wie Kaffeekannenwärmer aussehen? ^^
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03.01.2012 11:27 Uhr von hujiko-san
 
+6 | -2
 
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Hmm... lächerlich, dass einige nicht zwischen einem Bauwerk, und dessen Status als Kulturgut, und dem Bauträger differenzieren können.

@RealAcidArne
Sorry, aber neee... dass es sich aus den unterschiedlichsten Gründen nicht gehört, soßenkleckernd und fettfingrig in ein teuer zu pflegendes Bauwerk zu rennen, war bei mir seinerzeit Bestandteil der Erziehung. Sowas finde ich selbstverständlich.
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03.01.2012 12:44 Uhr von omar
 
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@shinari: Kein Problem, gern geschehen. War ja ne ganz normale Frage.
Ich finde das Gebetsprozedere persönlich auch etwas umständlich. Und 10-15 Minuten können auch manchmal recht lange sein (zumindest gefühlt)...
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03.01.2012 15:07 Uhr von sesh
 
+3 | -2
 
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Also so viel wie ICH zahle für die Kirchen und zwar durch meine Steuergelder, da müssen die mich eben auch aushalten. Pech. Wenn sie das nicht wollen können sie ja die staatlichen Milliardenleistungen einfach ablehnen.

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