Jerusalem: Archäologen entdecken osmanische Liebespfeife
Bei Ausgrabungen fanden Archäologen in einem jüdischen Viertel in Jerusalem eine Jahrhunderte alte Pfeife aus Ton.
Darauf steht übersetzt: "Liebe ist die Sprache der Liebenden". Die Archäologen gehen davon aus, dass sie einst ein Geschenk unter Liebenden war. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert war Jerusalem Teil des osmanischen Reiches.
Dort war es üblich mit Hilfe solcher Tonpfeifen zu rauchen. Neben Tabak wurde auch Haschisch geraucht. Die damaligen Behörden versuchten dies zu verbieten, jedoch hat sich das Rauchen bis heute etabliert. Die Pfeifen trug man auch als Schmuckstück.