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Schweiz: Kurios - Privater Sicherheitsdienst muss Armeeeinrichtungen bewachen

Eine kuriose Meldung kam jetzt aus der Schweiz. Dort müssen private Sicherheitsdienste Einrichtungen der Schweizer Armee bewachen.

Der Grund dafür: In der Schweizer Armee sind die Soldaten nicht für Wachaufgaben dieser Art ausgebildet. Und so kommt es, dass Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes Securitas an Wochenenden und nach Dienstschluss der Soldaten Logistikzentren und Ähnliches bewachen müssen.

In der jüngeren Vergangenheit ließ der Schweizer Verteidigungsminister Maurer bereits überprüfen, ob private Wachfirmen auch Militärische Flughäfen bewachen könnten. Diese Idee verschwand jedoch aus Angst vor Datenklau wieder in der Versenkung.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Militär, Armee, Wachleute
Quelle: www.blick.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2012 15:43 Uhr von culturebeat
 
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Immerhin werfen Schweizer keine Bomben auf: Zivilisten in Afghanistan.

Die Schweiz schickt überhaupt keine Kampftruppen in Auslandseinsätze (ausser Vatikan).

"Da Schweizer Bürgern Militärdienste für einen fremden Staat seit 1848 verboten sind, wird der Einsatz in Rom als (Haus-)Polizeidienst betrachtet."

http://de.wikipedia.org/...
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06.08.2015 15:13 Uhr von absolut_namenlos
 
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soweit würden die auch garnicht kommen. Unterwegs hätte denen schon jemand die Bomben geklaut.

Die schweizer Armee scheint genau professionell zu sein wie ihre marine ;)

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