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Wieder Massensterben in US-Kleinstadt - Rund 5.000 Vögel fielen tot vom Himmel

In der US-Kleinstadt Beebe kam es bereits im letzten Jahr zu einem rätselhaften Massensterben von Vögeln. Nun hat sich das Ereignis wiederholt. Am letzten Wochenende fielen rund 5.000 Amseln plötzlich tot vom Himmel.

Im letzten Jahr wurde das Vogelsterben mit dem Silvesterfeuerwerk oder einem Unwetter begründet. Allerdings können diese Ursachen in diesem Jahr kein Grund sein, da es kein Feuerwerk gab und auch kein Unwetter wütete.

Für Verschwörungstheoretiker ist das plötzliche Massensterben vermutlich ein gefundenes Fressen. Es könnte auf die Apokalypse, die der Maya-Kalendar vorhersagt, hindeuten.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Vogel, Himmel, Massensterben, Amsel
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2012 13:54 Uhr von Pikatchuu
 
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Wieder in der gleichen Kleinstadt ??? Das würde darauf Hindeuten, das die Stadt laut dem Maya Kalender Untergeht :-)

Komisch das so etwas sonst nirgends passiert, oder das es häufiger passiert.

Das ist das Vogelsterben-Bermudadreieck.
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02.01.2012 14:10 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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Fluktuation im Magnetfeld der Erde? Sowas gab es doch schon einige Male, und da der "innere Kompaß" Vögel sich am Magnetfeld der Erde ausrichtet, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass eine Fluktuation des Magnetfeld eine "Umleitung nach unten" bei dem Vogelschwarm bewirkt haben könnte...
Nur so ne Theorie, aber möglich wär´s doch...
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02.01.2012 15:22 Uhr von b4ph
 
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@omar: Soweit ich mich erinnere war bei einigen Vögeln die im letzten Jahr in Massen gestorben sind u. a. auch die Lungen "explodiert" waren (vielleicht auch ´ne "Ente")... und jedes Jahr eine Fluktuation des Magnetfeldes um die selbe Zeit? Halte ich für unwahrscheinlich.
Seltsam ist ja, dass es quasi zum gleichen Zeitpunkt dieses Jahr wieder dort passiert. Das kann natürlich immer noch (wenn es das je war) Zufall sein, aber eigenartig ist es doch.
Ich hätte ja gesagt dann war es jetzt doch eher das Feuerwerk, aber da soll ja keines stattgefunden haben - obwohl man das bei dem Silvester-Hype ja kaum glauben kann...
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02.01.2012 17:39 Uhr von silent_warior
 
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Das wird etwas ganz einfaches sein. Wenn in der Nähe eine Wartungshalle steht in der Metallteile von Fett befreit werden steigen dort extrem giftige Dämpfe auf und ziehen bei ungünstigen Wetterbedingungen in geringer Höhe ab.

Solche Wartungshallen stehen auch in Mitten von Wohngebieten, wenn man das Fenster zu hat ist es okay, wenn nicht werden die Leute krank und wissen nicht woher es kommt.

Die Lungen der Vögel werden im Flug stark belastet und wenn die Effektivität der Lunge plötzlich stark sinkt (das Zeug verbindet sich mit dem Wasser der Lungenwand und erzeugt eine Säure) ersticken die einfach.

... aber huhu, es waren ganz sicher die Außerirdischen.
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03.01.2012 01:00 Uhr von ChampS
 
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@silent_warior: das würde passen, wenn es nicht wieder genau ein jahr danach passieren würde am selben ort.
ich glaube kaum das die giftigen dämpfe erst genau ein jahr später wieder auftreten
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03.01.2012 15:01 Uhr von silent_warior
 
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@ ChampS: Hab auch darüber nachgedacht ...

Die Fabrik verändert ja die Position nicht und sie reinigen die Metallteile auch nicht jeden Tag da die Brühe stark erhitzt werden muss.
Es kann sein dass sie nur alle zwei Monate die fettigen Getriebe reinigen und die vielen Vögel sind bestimmt auch nicht das ganze Jahr über in der Gegend.

An ein super starkes Erdmagnetfeld glaube ich auch nicht.
Es gibt aber auch einen Fall bei dem ein ganzes Dorf umgekommen ist weil aus einem See (war wohl ein Vulkanschlot) ein Gas ausgeströmt ist.

noch zu dem Feuerwerk:
Hier bei uns fangen immer ein paar Leute schon 16 Uhr mit knallen an und die Katzen laufen dann schon ins Haus weil es denen mulmig wird, spätestens null Uhr ist dann absolut keine Katze mehr draußen.

[ nachträglich editiert von silent_warior ]

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