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Gute Nachricht: Lebensmittel sollen 2012 nicht teurer werden

Bauernpräsident Gerd Sonnleitner äußerte sich nun in einem Interview über mögliche Preiserhöhungen bei Lebensmitteln im Jahr 2012. Seiner Meinung nach würden die Preise im Jahr 2012 konstant bleiben.

Diese Aussage führt er auf hohe Lagerbestände der Lebensmittel zurück. Die Nachfrage an den Gütern soll über das ganze Jahr hinweg damit gesichert und eine Preiserhöhung unwahrscheinlich sein.

Zwar würden auch in diesem Jahr Energiekosten wie beispielsweise Stromkosten erhöht werden, jedoch soll sich das noch nicht im laufenden Jahr auf die Preise niederschlagen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Preis, Lebensmittel, Nachricht
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2012 12:38 Uhr von Freggle82
 
+5 | -1
 
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Bla bla Heutzutage reicht ja schon die bloße Ankündigung von höheren Energie- oder sonstigen Kosten, um von den Erzeugern bzw. dem Handel auf den Preis aufgeschlagen zu werden.
Sollte diese Erhöhung dann nicht oder nicht in vollem Umfang kommen, dann erfreut man sich satter Gewinne.
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02.01.2012 12:42 Uhr von opheltes
 
+12 | -0
 
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groel: "Seiner Meinung nach würden die Preise im Jahr 2012 konstant bleiben."

Ich bin der Meinung das seine Meinung nur eine Meinung ist....
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02.01.2012 14:11 Uhr von indica66
 
+5 | -1
 
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jahr für jahr teurer: seid der euro einführung,werden wir Jahr für Jahr betrogen!
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02.01.2012 16:29 Uhr von irykinguri
 
+0 | -1
 
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haha das ich nicht lache: nur solang das essen für unser essen so billig bleibt. wenn das zeug im ausland teurer wird wirds auch hier teurer da wir unsere tiere mit futtermittel aus südamerika füttern weswegen die regenwälder gerodet werden und dort monokulturen entstehen. mal ganz abgesehn von der co²-emission die bei der bestellung und umarbeitung des bodens sowie beim transport anfallen. so bringt der klimaschutz echt viel... das beste ist aber wir haben hier mehr tiere als wir versorgen können und was glaubt ihr wieviel eine scheisskuh frisst bis man die schlachtet. von dem essen was die bekommen könnte eine famile ein jahr überleben aber egal ich liebe auch mcdonals, burger king und joeys. umweltfolgekosten pro hamburger = 100 euro

ja und der euro ist ja nicht teurer.deswegen wird der warenkorb für die gegenstatistik (die beweist das der euro genauso ist wie dm) wie ein staatsgeheimnis gehütet.
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02.01.2012 17:05 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+0 | -0
 
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Nur das Angebot und Nachfrage bei Lebensmitteln nicht zwangläufig die einzigsten Preisfaktoren sind. Viel wichtiger sind die Börsen. Solange es handel mit Lebensmitteln wie Mais usw. an der Börse gibt sind die Preise durch Spekulanten bestimmt. Die Entwicklung dieser Kurse Vorherzusagen ist sicherlich unmöglich.

Außerdem kommen ja noch viele andere Faktoren hinzu, der Ölpreis zb. bestimmt ja wieviel die Verpackungen kosten, er bestimmt wie kostenintesiv der Transport jeglicher Ware ist usw.
Der Finanzsektor hat ebenfalls einen gewaltigen Einfluss, kann er doch über Nichtvergabe von Krediten ein Unternehmen ziemlich gut zugrunde richten (siehe aktuell Petroplus). Wenn die Versicherer ihren Versicherten Unternehmen die Preise anziehen werden diese das ebenfall auf den Konsumenten abwälzen.

Es gibt unzählige Faktoren, aber hey, alles ist sicher -.-

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