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Bis zu 160 Euro mehr: Hier haben wir mehr Geld in der Tasche

Ein großer Teil der Bundesbürger kann sich freuen: Durch Abgabensenkungen haben 2012 viele bis zu 160 Euro mehr im Geldbeutel.

Die Arbeitnehmer profitieren besonders von der Senkung des Rentenbeitrags von 19,9 Prozent auf 19,6 Prozent sowie der Anhebung des Arbeitnehmer-Pauschalbetrags von 920 Euro auf 1.000 Euro.

Insbesondere Arbeitnehmer mit einem Jahresbruttoeinkommen zwischen 24.000 und 66.000 Euro haben so über 100 Euro mehr im Jahr in der Geldbörse.


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WebReporter: urxl
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Wirtschaft, Nachrichten, Geld, Tasche, Entlastung
Quelle: www.spiegel.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2012 11:20 Uhr von urxl
 
+9 | -11
 
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Die Frage ist, ob man das Geld nicht lieber zur leichten Anhebung der Renten oder der Hartz IV-Sätze hätte verwenden können, aber bei sinkenden Abgaben will man ja auch nicht meckern.
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02.01.2012 11:25 Uhr von usambara
 
+41 | -2
 
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die gleich weiter wandern zu EON
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02.01.2012 11:25 Uhr von phiLue
 
+28 | -2
 
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Senken wir mal schön den Rentenbeitrag und arbeiten dafür aber alle bis 67. Der Staat hofft wohl das genug das Alter von 67 nicht erreichen so dass es weniger Rentner gibt. Können sich die Politiker nämlich wieder ein schöne paar Diäten leisten oder auf Staatskosten ihren Urlaub finanzieren...
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02.01.2012 11:25 Uhr von Allmightyrandom
 
+53 | -3
 
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Yes! 8€ mehr im Monat... werde mir gleich einen Ferrari kaufen gehn!
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02.01.2012 11:47 Uhr von GangstaAlien
 
+3 | -0
 
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wow: die sollten lieber mal andere sachen kürzen
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02.01.2012 12:12 Uhr von derSchmu2.0
 
+6 | -0
 
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Die Inflation frisst das doch auf Strom Gas und Co werden ab heute teurer...und dann kommen noch die Pflegebeitraege, die steigen...macht also keinen Unterschied...
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02.01.2012 12:16 Uhr von TheRoadrunner
 
+18 | -1
 
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@ allmighty: Ich würde sagen, die Hartz 4-Sätze sind knapp genug bemessen. Es soll auch Leute geben, die z.B. bedingt durch Krankheit oder Behinderung schlicht und einfach nicht arbeiten *können*, und die haben dann noch größere Probleme, über die Runden zu kommen.
Deswegen: Zuverdienstgrenzen erhöhen - gerne. Regelsatz verringern - nein.
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02.01.2012 12:17 Uhr von Bender-1729
 
+6 | -0
 
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@ usambara: Nicht zu vergessen: Shell, Esso, Total, Aral und die hiermit verbundene Mineralölsteuer.

Propaganda fürs Volk. Nicht mehr. Das was man uns vorne mehr lässt, wird uns "unauffällig" von hinten wieder weggenommen, aber so herum liest es sich schließlich angenehmer in den Springer Medien und die Steuerdrohnen sind glücklich ...
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02.01.2012 14:01 Uhr von Mika_lxxvii
 
+8 | -1
 
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dat: wollt ick och grad schreiben Nokia ^^

erstma mu7ss mann die 2000 Brutto verdienen, da siebts schon ´ne Menge Leute aus

hinzu kommt, dass die eigentlich endlcih mal ehrlich sein sollten und sagen: wird nix mehr gesenkt bis wir den Haushalt mal sauber haben

vorher ist es nur wieder weiter auf Pump leben oder aber durch versteckte Erhöhungen wieder aufsaugen

ein gerechteres Steuersystem wäre ja ein Anfang, könnte man sich z.B. das schwedische 3 Stufen System anschauen, wo nur auf das Steuern gezahlt wird was über der Stufe ist und nicht gleich noch auf alles was man bekommt, ergo wer viel verdient zahlt dort auch viele Steuern und wer weniger verdient halt weniger hier ist es doch anders rum und denn durch ihr verkorkstes System auch noch so: wenn du 10 Cent mehr verdienst zahlst 15 Cent mehr steuern -.-
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02.01.2012 14:28 Uhr von indica66
 
+2 | -1
 
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Sklavetreiberei Germany: "Insbesondere Arbeitnehmer mit einem Jahresbruttoeinkommen zwischen 24.000 und 66.000 Euro haben so über 100 Euro mehr im Jahr in der Geldbörse"

ich muss jetzt mal kurz weinen.
200 D-Mark mehr wenn mann ein Jahresgehalt von 100 000 DM hat.
Ich werde für mein Teil kein Geld mehr ab heute in dieses verkackte System stecken.Nur was nötig ist.
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02.01.2012 14:30 Uhr von Trolltech
 
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02.01.2012 17:58 Uhr von 1234321
 
+0 | -5
 
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Um so höher die Hatz4-Sätze sind, desto höher: steigen die Löhne in den Firmen.
Denn andernfalls würde ja niemand mehr deren Jobs machen wollen :-)
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02.01.2012 18:39 Uhr von Mika_lxxvii
 
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@trolltech: dann schau doch mal die Begünstigten an

wahrscheinlich gehörst du dazu, seit Jahren erzählen sie, dass untere Einkommen entlastet werden sollen, jetzt trifft es wieder nur die höheren, denn 2000 € musst als Handwerker oder Bürokraft erstma kriegen

und darum geht es, nicht das es mehr Geld gibt (wobei das auch schon eher schlimm ist angesichts der Haushaltslage) sondern das es wieder mal nur für die "begüteteren" ist und nicht bei denen die dauernd jeden Cent umdrehen müssen

@1234321: der totale Blödsinn, nicht umsonst gibt es die "Aufstocker" die noch bei der Arge betteln gehen müssen, weil sie nicht genug verdienen, da sollte mal Geld ankommen und nicht ab 2K aufwärts
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02.01.2012 18:40 Uhr von ChaosTime2012
 
+2 | -0
 
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Große Haie – Kleine Fische: Große Haie essen Kleine Fische irgindwann werden die größeren Haie werden von noch größeren Hai gefressen, und das nennt man dann gerechtigkeit!
auf sowas kann mann echt verzichten!
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02.01.2012 19:40 Uhr von little_skunk
 
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@Mika_lxxvii: Was für ein Schwachsinn.

1.) Die Abgaben für die Rentenversicherung sind gesunken. 0,15% vom Bruttogehalt aus Sicht des Arbeitnehmers um genau zu sein. Das gilt sowohl für Arme als auch für Reiche. Wer da von einer Begünstigung der Reichen spricht, hat in Mathe nicht aufgepasst.

2.) Der Pauschalbetrag ist auch als Werbekostenpauschale bekannt. Das Finanzamt rechnet erstmal jedem Steuerzahler diesen Pauschalbetrag an. Wer mehr Ausgaben von der Steuer absetzen will, kann sich die Differenz über eine Steuererklärung anrechnen lassen. Es wird dann aber nur noch angerechnet was über dem ohnehin schon eingerechneten Pauschalbetrags liegt. Damit wird das ganze zum Nullsummenspiel. Man bekommt über das Jahr mehr Geld aber bei der Steuererklärung wird das eingerechnet.
Jetzt kann man sich natürlich hinstellen und ein fiktives Jahresgehalt von 50.000€ annehmen und sich das ganze damit schönrechnen. Ich glaube aber nicht wirklich, dass man bei dem Jahresgehalt noch unter dem Pauschalbetrag liegt oder aus irgend einem Grund keine Steuererklärung macht.

Fazit: Bei 66.000€ Jahresbrutto spart man 100€. Das ist ein Witz. Die anderen 60€ gibt es zwar rechnerisch aber nur bis zur Steuererklärung, die bei diesem Jahreseinkommen fast schon Pflicht ist.
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02.01.2012 20:26 Uhr von CoffeMaker
 
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"
8€ mehr im Monat... werde mir gleich einen Ferrari kaufen gehn! "

Nein, das Vermögen solltest du in Aktien anlegen ^^
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02.01.2012 20:38 Uhr von masterharz
 
+1 | -1
 
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@indica: so seh ich das eigentlich auch, nur irgendwie ist ganz schön viel "nötig"

da reicht schon das benutzen von geld (19% MwSt.)... :(
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03.01.2012 04:02 Uhr von Mika_lxxvii
 
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@little_skunk: ich fürchte du musst nochmal die Sache mit der %-Rechnung überdenken ^^

machen wir es einfach und nehmen ganze % und glatte Zahlen

nimm 1%
macht bei 100€ 1€ aus
bei 1000€ sind es dann schon 10€

jetzt frag ich dich wer profitiert mehr von dem 1% der mit den 100€ oder der mit 1000€

Antwort der mit den 1000€

wo liegt dann also der Fehler?

richtig in der Prozentrechnung selber

also wie entlastet man untere Einkommen richtig?

genau man nimmt nicht % sondern absolute Beträge

heißt dann umgemünzt auf das hiesige Beispiel:

alle AN zahlen im Jahr 50€ weniger in die Rentenkasse.

dann entlastest du untere Einkommen prozentual sehr stark und hohe Einkommen so gut wie gar nicht

ebenso wäre es bei Lohnerhöhungen: da einfach mal nicht mit % daddeln sondern die Forderung aufstellen, dass jeder 50€ brutto mehr in der Tasche hat

wer bei irgendwas knapp über 1000€ rumkrepelt freut sich richtig über sowas (weil 5% Lohnerhöhung) , wer schon 5000€ verdient den interessiert es nicht (weil nur 1% Erhöhung)

solche fixen Erhöhungen oder Abgabensenkungen würden die Schere mal wieder zusammenklappen und untere Einkommen begünstigen

solange immer noch alles in % gemacht wird ist es Augenwischerei weil die Schere immer weiter aufgeht, da die unteren Einkommen nix von haben, egal in welche Richtung
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03.01.2012 11:04 Uhr von mercutio2006
 
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Mika_lxxvii: Richtig erkannt und auf den Punkt gebracht.

Es war schon immer so und wird immer so bleiben. Die Reichen reicher die Armen armer und die Mittelschicht spaltet sich immer mehr auf und meist nicht zum guten hin.

Wir schaffen es nicht mal in einem Land einen gleichen Lohn für die gleiche Arbeit zu bekommen. Sorry aber da verstehe ich die ganzen Hartz 4 gerede überhaupt nicht denn erst müsste das bereinigt werden OST und West Gehalt für die gleiche Arbeit dürfte es nicht geben. Aber ich glaube nicht das die Merkel Ost Politiker gehalt bekäme wenn es sowas gäbe.
Eins ist sicher solange solche Bonzen und Snops in ihren Ämtern regieren und sich darauf freuen jedes Jahr aufs neue ihre Diäten zu erhöhen und ihr Politiker Gehalt und Vorstandsgehälter zu bekommen ohne eigene Leistung ohne ihre zig Berater arbeiten zu lassen, wird sich nichts ändern.

und wenn es 100 € mehr wären ziehen sie wo anders 300 wieder ein. und die Nebenkosten steigen extrem. Ob Strom oder allein das Benzin.
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03.01.2012 13:32 Uhr von sünder
 
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@ Mika_lxxvii: Meine Rede.
Jedem, der eins und eins zusammen rechnen kann sollte das klar sein. Nur unsere politische Elite scheint es nicht zu können. Außerdem sitzen die alle im Schaubstock der Lobbyisten. Wenn ich mir so ein Hampelmann wie den Rösler anschauen, wird mir so einiges klar. Mit dieser "Elite" rasen wir mit Vollgas gegen die Wand.
Aber auch die Arbeitgeber werden immer skrupelloser. Bis auf wenige Ausnahmen werden die Arbeitnehmer ausgepresst bis nichts mehr geht, dann gibt´s einen Tritt in den Arsch.
Aber wenn man es genau nimmt, sind wir (der kleine Mann) selbst schuld. Immerhin sind wir die größte Lobby. Zurück zum Thema. Diese niedliche Steuersenkung ist mit der nächsten Stromrechnung sowieso passee. Ich bin auf die nächsten 5-6 Jahre Gespannt. Hab so das Gefühl, dass das nicht mehr lange gut geht.

[ nachträglich editiert von sünder ]

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