Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt fordert Sozialreformen
Vor einer Infragestellung der Rente mit 67 Jahren hat jetzt der Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt gewarnt. Schon jetzt bekommen Arbeiter nur die Hälfte von dem netto ausgezahlt, was der Arbeitgeber für ihn zahlt.
Dieter Hundt sagte: "Wenn nichts geschieht, droht langfristig ein massiver Beitragsanstieg zulasten von Arbeitnehmern und Betrieben."
Das Sozialsystem in Deutschland dürfte nicht weiter nur über die Löhne finanziert werden. Es müsse weitere Reformen in der Sozialversicherung geben, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu gewährleisten.