02.01.12 07:27 Uhr
 1.386
 

Apple reicht Patentantrag für einen Gesichtserkennung innerhalb von iOS ein

Nach Angaben der Betreiber der Webseite "PatentlyApple" hat der US-amerikanische Computerkonzern Apple einen Patentantrag gestellt, der eine Gesichtserkennung innerhalb seines mobilen Betriebssystem iOS beinhaltet.

Dementsprechend könnte es möglich sein, dass in naher Zukunft solch eine Funktion über die Kamera von iPhone und iPad zur Verfügung stehen wird.

Dabei wird wohl die Gesichtserkennung, laut einer Zeichnung, schon funktionieren, wenn der entsprechende Nutzer des Gerätes sich in der Nähe der Kamera aufhält. Google hatte kürzlich eine ähnliche Software mit dem Namen Face Unlock entwickelt. Allerdings ließ sich diese Software mit einem Foto austricksen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Patent, iOS, Gesichtserkennung
Quelle: winfuture.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Amazon Prime fügt HBO und Cinemax zu seinem Streaming-Dienst hinzu
The Last of Us 2 - Fortsetzung des Kult-Spiels kommt
Google: Schadsoftware auf Android-Geräten gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.01.2012 08:42 Uhr von xyr0x
 
+19 | -5
 
ANZEIGEN
Natürlich wieder eine Erfindung von Apple. Wieso kann sich mein Laptop "Asus" bereits seit 4 Jahren per Gesichtserkennung anmelden?
Kommentar ansehen
02.01.2012 08:55 Uhr von wolfspirit
 
+12 | -3
 
ANZEIGEN
@xyr0x: Natürlich eine Erfindung von Apple.
Auf Smartphones gibt es das ja bisher noch nicht.
Ist ja nicht so, dass Android 4 eine Gesichtserkennung hat und man dadurch mit einer Frontkamera das Handy entsperren kann ;)
Apple schaut was andere so einbauen und patentiert sich das dann für sich. Wo andere so nett sind und lieber auf Konkurrenz bauen, in der Hoffnung auch mal von dieser abzuschauen, geht Apple lieber den weg die Konkurrenz auszuhebeln
Kommentar ansehen
02.01.2012 09:02 Uhr von RoB-D
 
+13 | -3
 
ANZEIGEN
was soll man sagen: Apple ist einfach nur Peinlich und schlecht ! hoffe die bekommen mal von anderen Firmen den A***** aufgerissen und hören auf für jeden Schwachsinn Patente anzumelden.
Kommentar ansehen
02.01.2012 09:25 Uhr von phiLue
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Dann kommen demnächst die ersten öffentlichen Datenbanken mit den benötigten Informationen für jedes Gesicht was aufgenommen wird, das man bei erfolgreicher Gesichtserkennung auch gleich alle Daten von der Person hat, die grade an einem vorbei gelaufen ist.

Super! Das wollen wir. Macht weiter so Apple...
Kommentar ansehen
02.01.2012 10:33 Uhr von visnoctis
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
natürlich ein: shortnews-artikel über "einen gesichtserkennung"
Kommentar ansehen
02.01.2012 10:36 Uhr von Ypsilon9999
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
Findet den Fehler EINEN Gesichtserkennung!

(EDIT: visnoctis war schneller)!

P.S.: DER GERÄT!

[ nachträglich editiert von Ypsilon9999 ]
Kommentar ansehen
02.01.2012 13:16 Uhr von wolfspirit
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Matthias1979: Das weiß ich natürlich.
Leider ist das aber die Ausrede und der Grund warum so ein Patent womöglich sogar durchkommt.
Man patentiert halt nicht auf PCs sondern auf Smartphones.
Patente werden von großen Firmen einfach ausgenutzt. Für kleine Firmen machen Patente ggf. noch Sinn.

Muss jetzt Google aus Android 4 die Gesichtserkennung ausbauen (obwohl es die vor Apples einreichung des Patentes bereits gab), weil Apple nun das ganze patentiert hat?

Zugegeben: iOS ist vielleicht sehr einfach zu handhaben und auch gut (ich habe es selbst noch nicht wirklich benutzt). Jedoch ist darin afaik fast keine eigene Idee von Apple. Alles ist dazugekauft oder von anderen geklaut und danach patentiert, damit es keiner genauso wie sie machen kann.

[ nachträglich editiert von wolfspirit ]
Kommentar ansehen
02.01.2012 13:24 Uhr von bimmelicous
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
ihr seid so geil: vielleixht schaut ihr euch das patetent mal genau an.

erstens wurde es bereits im herbst 2009 eingereicht.
zweitens geht es nicht umdie gesichtserkennung an sich sondern die technologie dahinter. es geht darum, dass das device nicht das ganze gesicht sondern nur teile davon analysiert, was deutlich resourcensparsamer ist und es so ermöglicht, dass das device permanent den benutzer "checkt" und somit schon die persönlichen einstellungen laden kann, bevor das gerät entsperrt wird.

es geht ueberhaupt nicht um die gesichtserkennung an sich und das hat sich apple auch nicht patentieren lassen.

aber es waere ja zu einfach sich zu informieren...
Kommentar ansehen
02.01.2012 14:04 Uhr von bip01
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
jaja. Dann wird nächstes Jahr Samsung verklagt weil sie so etwas ähnliches haben. Die konnten nämlich in die Zukunft schauen und daher die Software von Apple kopieren.
Kommentar ansehen
03.01.2012 01:15 Uhr von ChampS
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
news unvollständig: das problem an der news ist das nicht genannt wurde was patentiert wurde, patentiert wurde nicht die gesichtserkennung sondern die art der erkennung.

apple hat eine art der gesichtserkennung patentieren lassen die es so auf smartphones und tablets noch nicht gibt, meines wissens aber auf dem pc schon lange.

daher finde ich das patent äußerst fragwürdig.
was für deppen in den patentämtern in den usa sitzen ist ja nichmehr feierlich
Kommentar ansehen
03.01.2012 18:20 Uhr von Maglion
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Matthias1979: Das Patentamt prüft sehr wohl Patente, allerdings nicht bis ins letzte Detail und es werden keine ausführlichen Nachforschungen gemacht, ob so ein Patent bestand hat und nicht angefechtet werden kann. das patentamt, lehnt jedoch offensichtlich nicht patentfähige Anträge ab.

Grundsätzlich, muss jeder, der ein Patent hat, selbst dafür sorgen dass niemand gegen seine Rechte verstößt. Jedes Patent wird veröffentlicht und jeder, der meint, dass ein patent zu Unrecht erteilt wurde, kann einen Einspruch geltend machen.

Grundsätzlich ist es so, dass man nichts patentieren kann, was es schon gibt bzw. was in irgend einer Form schon veröffentlicht wurde. Daher versuchen viele Firmen, die Ansprüche eines Patentinhabers los werden wollen, zu beweisen, dass das Patent zu unrecht erteilt wurde, indem sie Gegenstände und Veröffentlichungen suchen, die vor dem Antrag auf ein Patent, veröffentlich wurden und das zeigen, was in dem Patent geschützt werden sollte.

Viele Firmen, die ständig neue Dinge entwickeln, bei denen sich der Patentschutz nicht lohnt (Stichwort Kosten/Nutzen), veröffentlichen einfach ihre Arbeiten und verhindern so, dass ein Konkurent diese Entwicklungen patentieren und gegen sie einsetzten kann.

Es gibt massenweise Patente, die anfechtbar sind, aber nicht angefechtet werden, da sie wirtschaftlich nicht interessant sind oder keine Gefahr darstellen. Oft wir ein Patent erst angefochten, wenn der Patentinhaber aktiv wird und seine Rechte durchsetzen möchte.

Apple und auch deren Konkurenten, haben viele angreifbare Patente, aber so lange alle die Füße still halten, passiert da nicht viel. Aber durch den Patentkrieg, der zur Zeit geführt wird, werden viele Patente genau geprüft und einige dürften diese Prüfungen nicht überstehen.

Gerade sehr allgemein formulierte Patente, sind leicht angreifbar. Jeder Patentanwalt versucht ein Patent so allgemein, wie möglich zu formulieren, um eine maximale Bandbreite zu schützen, aber er muss genau darauf achten, dass er es nicht übertreibt.

Patente bestehen oft aus vielen Unterteilungen, vom allgemeinen bis ins Detail und bei einem Widerspruch, kann dann auf einzelne Bestandteile des Patentes verzichtet werden, ohne dass das gesamte Patent in Gefahr ist.

Die hier abgebildete, vereinfacht Darstellung des Patents, ist ja nur ein kleiner Teil des Apple-Patents.
Hier gibt es detailiertere Infos:
http://www.patentlyapple.com/...

...es ist nicht ganz so simpel, wie die News es erscheinen lässt. ;-)

Refresh |<-- <-   1-11/11   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Mysteriöse Datenfirma will Donald Trumps Sieg ermöglicht haben
Graz: Sex-Attacke im Zug von zwei Afghanen
Hamburg: Bereits mehrere Strafanzeigen gegen Anne Will


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?