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Anhebung der Mehrwertsteuer - Ungarn nun mit der EU-weit höchsten Mehrwertsteuer

In Ungarn wurde zum Jahreswechsel die Mehrwertsteuer von 25 Prozent auf 27 Prozent angehoben. Damit hat das Land nun die EU-weit höchste Mehrwertsteuer.

Grundnahrungsmittel werden weiterhin mit 18 Prozent besteuert und Bücher und Zeitungen bleiben bei einem Steuersatz von fünf Prozent.

Ungarn will damit seine leeren Staatskassen füllen und das Haushaltsdefizit bei unverändert 2,5 Prozent belassen. Die ungarische Zentralbank geht von einem Anstieg der Inflation auf fünf Prozent aus.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Ungarn, Mehrwertsteuer, Anhebung
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2012 20:47 Uhr von richardhelm
 
+30 | -3
 
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Wäre ja auch: hier in Deutschland in Ordnung wenn es nicht zusätzlich Mineralölsteuer, Biersteuer, Kinosteuer, Sexsteuer, Tanzsteuer, Kaffeesteuer usw. geben würde.
Durch die ganzen unnötigen Steuern würden wir bestimmt einen noch höheren Mwst-Satz besitzen.
Aber hier wird es auf hunderte kleine Steuern aufgeteilt das es der Bürger nicht merkt.


[ nachträglich editiert von richardhelm ]
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01.01.2012 21:37 Uhr von Serverhorst32
 
+8 | -3
 
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Als erstes zahlen wir dummen Deutschen bald einen EU Solidaritätszuschlag.

Denn anders können wir die Milliarden oder Billionen gar nicht mehr aufbringen wenn Griechenland & Co. weiter so machen und statt versprochener Reformen Korruption, Steuerhinterziehung und Kapitalflucht dulden.
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01.01.2012 21:58 Uhr von internetdestroyer
 
+4 | -4
 
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ist vöölig in Ordnung, vielleicht wachen dann mal endlich die Deutschen auf!
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01.01.2012 23:52 Uhr von face
 
+7 | -0
 
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einfach alle Löhne werden vom Deutschen Staat einbehalten, und der
grundsätzliche Lebensbedarf wird über Bezugsscheine gedeckt,
zusätzlich erhält jeder Deutsche 75 Euro Taschengeld.
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02.01.2012 03:09 Uhr von lastfirst
 
+5 | -0
 
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Macht sich überhaupt jemand: Gedanken darum, warum alles so ist wie es ist.
Man hört immer von leeren Staatskassen und jeder überlegt wie man diese wieder füllen kann.
Keiner fragt warum diese leer sind, warum die gleiche Menge Gestern noch reichte und heute nicht mehr.

Steuern werden eben nicht nur verwendet um eine Umverteilung vorzunehmen und auch nicht allein für den Erhalt der Infrastruktur.
Ein wahnsinnig großer Teil geht an Zinstilgung drauf. Warum fragt niemand, wieso der Staat sich das Geld bei den Banken borgt. Warum fragt niemand warum Zinsen erhoben werden. Warum macht sich niemand die Mühe zu forschen, ob es in der Geschichte nicht auch einmal zinslosen Geld gab und die Kontrolle der Staat, also das Volk, hatte.

In Amerika gab es einige Herren, die dagegen vorgegangen sind. Leider wurden die dann aber auch allesamt umgelegt und das Privatleihgeldsystem wieder eingeführt.
Vielleicht ein Grund warum kein Politiker es wagt darüber zu sprechen. Noch nicht einmal die Opposition.

Wer die Geldmenge kontrolliert, der kontrolliert alles. Und die bestimmt nicht die Regierung, die darf höchstens bei den Banken darum betteln, dass sie ihren Wünschen folge leisten.

Und die Herren, die die Geldmenge kontrollieren lachen sich schief über die Fingerzeiger, weil sie allen und jeden die Schuld geben nur nicht denen, die all das verursacht haben.

Alles Geld eines Staates ist Schuldgeld. Es gibt kein Geld, das nicht einer Bank geschuldet wird. Selbst der fünfziger in der Spardose ist geschuldetes Geld. Man schuldet ihn nicht als Person, aber als Volk, da alles Geld im Ursprung geborgt wurde. Oder wie denkt ihr wird das Geld erschaffen.

Und je "reicher" wir sind, desto mehr Schulden haben wir als Land und desto mehr Zinsen werden darauf fällig. Je erfolgreicher ein Land ist desto mehr schuldet es. Einzigste Lösung ist es, sein Defizit von einen anderen Land zu holen über den Export oder im schlimmsten Fall Krieg. Diese Land ist dann der erste Verlierer. Doch am Ende verlieren alle.

Wenn es allen so schlecht geht und Hab und Gut verkaufen müssen, dann sollte man sich auch die Frage stellen, wer es dann aufkauft.
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02.01.2012 11:23 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -0
 
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Und es fragt sich immer noch keiner wie es sein kann - das wir zwar einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit einer vernetzten Finanzwelt haben und einer Wärung für die wir jetzt "Vollhaftung" übernehmen müssen .....

..... aber die Mechanismen einer Volkswirtschaft die jeder BWL-Student nach nur 2 Wochen kapiert hat - immer noch nicht funktionierend geregelt sind ???

Es sollten langsam mal "Fragen" gestellt werden dürfen !

Z.B. .... warum zwar alles dafür bestimmt wird, das die Finanzwelt und Wirtschaft von einer "Sektparty" zur nächsten reisst ...... aber das Volk nur als "Zahler" deklariert ist !

......

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