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Muslime putzen deutschlandweit zum Neujahrstag Straßen

Seit 1992 fegt die Jugendorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat deutschlandweit die Straßen. Sie haben hier 255 lokale Gemeinden und in fast allen wird eine solche Aktion durchgeführt.

Die Aktion ist ein Symbol der Solidarität mit der deutschen Heimat und zudem ist die Sauberkeit ein Teil des Glaubens, wie es der Prophet Mohammed sagte.

Die Ahmadiyya ist eine Reformbewegung im Islam und in 190 Ländern der Welt vertreten. Sie grenzen sich von jeglichem Fundamentalismus ab und verstehen sich als friedlich und tolerant. Gegründet hat die Gemeinde Mirza Ghulam Ahmed, der als Messias verstanden wird.


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WebReporter: Pakoo
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Straße, Aktion, Muslime, Reinigung, Sauberkeit
Quelle: www.swp.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2012 15:02 Uhr von Fanta0827
 
+23 | -3
 
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Interessant: "Mirza Ghulam Ahmed, der als Messias verstanden wird. "

Ein Mann aus Indien, der das Grab Jesus in Kaschmir fand.
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01.01.2012 15:19 Uhr von culturebeat
 
+15 | -49
 
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01.01.2012 15:21 Uhr von quade34
 
+28 | -27
 
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die Kumpels vom gleichen Glauben: verschönern lieber die Straßen mit ihren Hinterlassenschaften. Besonders Geräte und Möbel verschönern Berlin.
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01.01.2012 16:02 Uhr von SNnewsreader
 
+34 | -9
 
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Ich finde diese "Bewegung" sehr sympatisch: Ich bin Christ und engagiere mich in einer Freikirche die evangelisch ist und sich sehr von der katholischen Kirche abgrenzt. Nein, ich bin kein Mitglied, vielleicht später.

Wenn sich Muslime zu Gott bekennen und nach dem Islam leben, dann ist mir das recht. Diese Bewegung distanziert sich meines Wissens sehr von den Fundamentalisten.

@quade: Die Hinterlassenschaften sind sicher nicht von den Anhängern dieser "Glaubensgemeinschaft", sondern von Menschen die das Reinheitsgebot im Koran nur für sich verstehen und den Koran so auslegen, wie sie es wollen. Das sind die "Sch.... Deutschland-Muslim".

Jeder der an Gott glaubt und danach lebt, der lebt in Frieden mit seinen Mitmenschen, egal welchen Glauben sie vertreten und versuchen die Welt etwas angenehmer zu gestalten.

Ich kehre meinen Gehweg auch (wie heute) und die Straße, obwohl ich nicht "geböllert" habe. Wenn das Jeder täte, so gäbe es wesentlich weniger Dreck, platte Fahrradreifen etc.

Euch allen ein friedliches und besinnliches neues Jahr.
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01.01.2012 16:33 Uhr von SNnewsreader
 
+16 | -20
 
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@lukulus: danke für das (-). Es ist immer schön zu sehen das es Rassisten gibt. Das macht uns friedliche Menschen nur stärker diese Brut des Teufels aufzuzeigen!

Hass war noch nie ein Weg!
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01.01.2012 16:45 Uhr von Clemens1991
 
+14 | -23
 
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Jeden Tag putzen können die Gastarbeiter: Ich bin für eine Ausweitung dieses Rituals von einem auf alle 365 Tage im Jahr!!!


[ nachträglich editiert von Clemens1991 ]
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01.01.2012 16:55 Uhr von GangstaAlien
 
+11 | -21
 
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01.01.2012 17:58 Uhr von EyeOfTheDark
 
+23 | -20
 
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Und ihr: wollt mir noch einmal erzählen, dass ihr keine Nazis oder rechts oder irgendwas Abartiges in dieser Richtung seid...
Lest ihr auch was ihr da schreibt?
Ihr meint wohl ihr seid Menschen erster Klasse und alle anderen sind euch unterlegen, aber nach euren möchtegern-witzigen Rassistenkommentaren kann ich da nur mitleidig drüber lachen.
Normalerweise drück ich mich gewählter aus, aber auch ich habe eine Schmerzgrenze...
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01.01.2012 18:13 Uhr von SNnewsreader
 
+11 | -16
 
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@EyeOfTheDark: Danke, Du sprichst mir aus dem Herzen. Erschreckend wie sich hier Gruppen einfinden, welche ich ebenfalls für Radikal halte. Die braune Brut sollte sogar toleranter sein. Unter ihnen sind nämlich viele Schwule. Noch lächerlicher machen sich die fundamentalistischen Muslime hier. Sie sind auch "Nazis" (Konstantin z.B. ... die Türkei sei der Mittelpunkt der Welt), die sie ja so "bekämpfen".

Es ist schon erstaunlich wie verblendet man sein kann. Dabei sagt der Koran nichts aus die Christen zu verfolgen und auch keine Burka oder Steinigungen. Es gibt solche "Passagen", wie auch in der Bibel. Die kann man als Mahnung nehmen, oder fälschlicher Weise als "Anleitung".

In allen Glaubensrichtungen gibt es solche Ausführungen.

Von mir ein +++ und werde gerne weitere Kommentare "verfolgen" (der musste sein :-D... )
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01.01.2012 18:24 Uhr von EyeOfTheDark
 
+8 | -10
 
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Schön, dass es wenigstens noch jemanden hier bei SN gibt, der dieselben Ansichten hat, ich hatte ich der Hinsicht schon fast aufgegeben.
Klar, es gibt in jeder Kultur oder Glaubensrichtung Radikale oder Fundamentalisten, die ich alle gleich schlimm und eingeschränkt finde. Deren Ansichten sind teilweise schlimmer als im Mittelalter.
Ich habe auch ansich nichts gegen Religionen, obwohl ich selbst nicht gläubig bin. Denn solange es einem hilft im Leben an etwas Höheres zu glauben und derjenige mich nicht versucht zu bekehren finde ich das auch vollkommen okay, egal welche Religion, egal welche Herkunft.

Doppelmoralisch finde ich auch, dass viele SN´ler sich immer beschweren,man höre nur Negatives über Muslime, und jetzt, da mal darüber berichtet wird, dass es unter ihnen auch sehr nette und hilfsbereite Menschen gibt, kommen solche verachtenden Kommentare.
Das ist unterirdisch primitiv hier.
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01.01.2012 20:30 Uhr von JesusSchmidt
 
+10 | -5
 
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@SNnewsreader: falsche schlussfolgerung.

wenn irgendein glaube friedlich wäre, gäbe es neue religionen. im prinzip ruft jede religion zur ausrottung der "ungläubigen" auf. ob koran oder bibel - alles derselbe kranke dreck.

ansonsten stimmt es, dass shortnews inzwischen reichlichlich braun ist. bis inklusive der "stern-zeit" war das hier nicht so extrem.

ich habe den eindruck, dass hier seit geraumer zeit keine ernsthafte moderation mehr stattfindet.
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01.01.2012 22:45 Uhr von Floppy77
 
+5 | -3
 
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Eine nette Geste, könnte man doch fast ein: Straßenfest draus machen, erst wird gemeinsam mit den Anwohnern die Straße gereinigt und danach gibts dann was zu futtern.
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02.01.2012 00:15 Uhr von silent_warior
 
+7 | -3
 
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Ist eine gute Sache, aber Bei mir hier im Dorf kehrt jeder die Straße, das wird seit je her so gemacht.

Es ist einfach ungünstig wenn Sand, Laub, Dung oder Scherben auf der Straße liegen.

In großen Städten ist den Menschen scheinbar nicht bewusst dass die Straße wichtig für die Stadt ist und gepflegt werden muss.

Wenn ich in eine Stadt fahre schmeißen die Menschen ihren Abfall oft auf die Straße (Bordstein) und sagen dass es dann irgend ein Mülldienst irgendwann weg macht.
Miese Einstellung!

Letztes Jahr lag hier sehr viel Schnee, aber die Straße war immer frei und es wurde mit Sand oder Asche gestreut.

Man musste teilweise täglich raus und hat stundenlang bis nach 21 Uhr noch geschippt, das Ansehen bei den Nachbarn sinkt einfach wenn man es nicht schafft, wobei alle anderen sich große Mühe geben.

Jetzt zur Stadt:
Wenn in einer Stadt kein Streuwagen und Schneeschieber fährt regen sich dann alle auf, aber keiner der extrem vielen Leute die da leben bewegt seinen Hintern. (hab das Wehklagen der armen Leute im Radio gehört)
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02.01.2012 02:11 Uhr von fraro
 
+7 | -2
 
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Ist: es denn wirklich böse und nazistisch, wenn man schreibt, daß die Gastarbeiter u.a. für solche Arbeiten nach Deutschland geholt wurden? Sie mußten Arbeiten verrichten, für die wir Deutschen uns zu schade waren.
So löblich diese Aktion ist, sollten nicht das ganze Jahr Leute ohne Arbeit (nicht nur Gastarbeiter!) zu solchen Säuberungsarbeiten herangezogen werden? Und natürlich alle die Idioten, welche ihren Müll da fallen lassen, wo es ihnen gefällt.
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02.01.2012 06:45 Uhr von EyeOfTheDark
 
+4 | -7
 
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@fraro: Finde ich schon, also zumindest finde ich es nicht okay, ich will dir sagen warum:

1. Wieso sollten Arbeitslose diese "niedere Arbeit" für wahrscheinlich einen Hungerlohn verrichten, wenn sie etwas anderes, vielleicht "besseres", gelernt haben? Nur der Arbeitslosigkeit willen? Um die Statistiken zu schönigen und die Symptome zu bekämpfen?
Mich würde interessieren ob du damit immer noch so einverstanden wärst, wenn es dich selbst betreffen würde.
Wenn, dann mit einem anständigen Lohn und vom Arbeitslosen gewollt, nicht aufgezwungen.

2. Nun raffen sich eben mal freiwillig Muslime zusammen und wollen uns allen was Gutes tun, und dann kommt der "überlegene" Deutsche daher und sagt: "Na, wenn die Kanacken schon freiwillig anfangen, können sie gleich dort bleiben und weiter für mich putzen" oder wie? Wo ist denn der Respekt vor anderen Menschen hin?

Außerdem:
"Sie mußten Arbeiten verrichten, für die wir Deutschen uns zu schade waren."
Ähm nein, wir haben diese Leute gebraucht um Deutschland aufbauen zu können! Damals waren die Leute in D über jede Hilfe froh, und nicht so arrogant wie sie heute zu sein scheinen.

Und wenn auch viele Deutsche mal endlich ihren Müll selbst wegräumten, und nicht denken würden "Ist ja nicht mein Pech, soll´s jemand anders machen", dann müssten sich diese Muslime gar nicht aufopfern, und ich finde es nett, dass sie es trotzdem machen.
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02.01.2012 08:59 Uhr von fraro
 
+6 | -2
 
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@EyeOfTheDark: Zu 1. gebe ich Dir Recht, was die Arbeitslosen angeht: ich hatte an die Exemplare gedacht, die sich wirklich mit allen Tricks um Arbeit drücken, die Hand aufhalten und alle ihre Rechte kennen (sinngemäß: die anderen Doofen sollen doch für mich bezahlen). Wer ohnehin schon Geld vom Staat bekommt, sollte auch was dafür machen...
Und unter den "normalen" Arbeitslosen gibt nicht wenige, die über ihren Schatten springen würden, nur damit sie wieder das Gefühl haben, gebraucht zu werden!
Zu 2. ich habe weder von "Kanacken" gesprochen, noch daß die Deutschen da außen vor bleiben sollen.

Das Thema "Gastarbeiter haben Deutschland mit aufgebaut" wurde hier bei SN schon zur Genüge durchgekaut und Deine Behauptung dazu stimmt einfach nicht.
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02.01.2012 10:26 Uhr von BK
 
+4 | -6
 
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Wie toll der der Islam ist zeigt uns der Autor gerne:

http://www.shortnews.de/...

Er will doch nur "reizend" sein ;)
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02.01.2012 12:08 Uhr von EyeOfTheDark
 
+5 | -5
 
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@fraro: Ich hab meinen Kommentar auch nicht ausschließlich an dich gerichtet.

@BK
Naja, wenn sonst alle anderen nur die negativen News über Muslime veröffentlichen. Es muss auch jemanden geben, der berichtet dass diese Menschen durchaus nett und gut sein können.
Andauernd rechtfertigt ihr eure Vorurteile gegenüber "Südländer", dass sie ja ausschließlich schlecht sein können, weil ausschließlich schlechtes über sie bekannt ist.
Jetzt werden ihr über gute Muslime informiert und meckert immer noch rum.
Doppelmoral?
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02.01.2012 12:48 Uhr von BK
 
+3 | -3
 
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@EyeOfTheDark:

Ich werde mich hier nicht am Thema guter Immigrant böser Immigrant beteiligen.

Ich wollte lediglich darauf hinweisen, das der Autor hier spezielle Themen aufgreift um bestimmtem beiderseitigem Klientel neuen Zündstoff bieten will.
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02.01.2012 12:55 Uhr von Akaste
 
+2 | -5
 
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hmm: nett, trotzdem gleicht einmal Straße kehren nicht das abstechen von Unschuldigen in Bahnhöfen aus.
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02.01.2012 13:03 Uhr von EyeOfTheDark
 
+6 | -2
 
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@Akaste: Sind ja auch nicht die gleichen Menschen, sondern nur Personen aus demselben Kulturkreis.

Du kannst ja auch nichts dafür, wenn ein paar Ortschaften von dir entfernt ein Deutscher jemanden umbringt.
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02.01.2012 14:02 Uhr von custodios.vigilantes
 
+3 | -3
 
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"es denn wirklich böse und nazistisch...": natürlich nicht, ein nicht unerheblicher Teil der Kommentatoren hier de facto schon.
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02.01.2012 15:15 Uhr von Akaste
 
+4 | -3
 
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@EyeOfTheDark: Stimmt natürlich, darum geht es ja auch weniger, ich kritisiere hier lediglich die einseitige Berichterstattung. Werden Verbrechen verübt, so hält man sich schön mit der Herkunft des Täters zurück, Verständlich natürlich, bin überzeugt, dass wenn das in den großen Medien so dargestellt würde wie es nunmal Tatsache ist, würde sich der sogenannte Volkszorn (ich hasse dieses Wort) in eine bestimmte Richtung entladen, ich schweife aber ab. Auf der anderen Seite wird hier ja fast schon heroisch davon berichtet wie Menschen die Straße kehren, also entweder sind jetzt sämtliche Angestellten der Straßenreinigung beleidigt, weil über ihre arbeit nichts in der Zeitung steht oder aber es wird so selten die Straße gefegt, dass es wirklich einer Schlagzeile wert ist, du verstehst? Ist doch alles Propaganda hier, kotzt mich natürlich schon dermaßen an dass ich mich mehr und mehr darüber auslasse. Ich mache keine Unterschiede zwischen deutschen oder ausländischen Idioten, die Art und Weiße der Darstellung geht mir auf die Nerven.
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02.01.2012 15:18 Uhr von silent_warior
 
+3 | -4
 
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@EyeOfTheDark: > Ähm nein, wir haben diese Leute gebraucht um Deutschland aufbauen zu können!

Das ist ja nun extremer Unfug und sowas lass ich auch nicht auf mir sitzen.
Wie kommst du darauf?

Glaubst du dass ein paar Türken ins zerstörte Nazi-Deutschland gekommen sind und beim Wiederaufbau geholfen haben?
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02.01.2012 15:31 Uhr von EyeOfTheDark
 
+5 | -3
 
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@silent_warior: Ja okay, so stimmts nicht.

"Mit dem Wirtschaftswunder der Bundesrepublik wurden immer mehr Arbeitnehmer gesucht, die auf dem inländischen Markt nicht mehr zu finden waren. Und so schloss die Bundesrepublik am 20. Dezember 1955 mit Italien das erste Anwerbeabkommen ab. Es folgten Abkommen mit Griechenland und Spanien (1960), der Türkei (1961), Marokko (1963), Portugal (1964), Tunesien (1965) und dem ehemaligen Jugoslawien (1968)."

Quelle: http://www.planet-wissen.de/...

Ich wollte aber nur der Aussage widersprechen, dass diese Leute nur angeworben wurden, um niedere Arbeit zu verrichten, für die sich Deutsche zu schade waren, so wie es fraro behauptet hat.

Und warum du dir persönlich so sehr auf den Schlips getreten fühlst verstehe ich auch nicht, war jedenfalls nicht meine Absicht.

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