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Heidelberg: Forscher testen Schluckimpfung gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs

Forscher am Universitätsklinikum Heidelberg testen einen neuartigen Impfstoff gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Der als Schluckimpfung verabreichte Impfstoff soll das Immunsystem anregen, die Nährstoffzufuhr des Tumors zu zerstören. Sind seine Blutgefäße zerstört, verhindert dies sein Wachstum und die Bildung von Metastasen in anderen Organen.

"Die Tumore wuchsen langsamer und bildeten weniger Metastasen. Die geimpften Tiere hatten deutlich bessere Überlebenschancen", so einer der Forscher. Bisher wurde das Mittel nur an Tieren getestet. Das Klinikum sucht noch nach Probanden für seine Studie.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Krebs, Impfung, Impfstoff, Heidelberg, Bauchspeicheldrüse
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2012 00:21 Uhr von silent_warior
 
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Toll: Das ist dann aber keine Impfung, da es nicht davor schützt.

Es ist lediglich ein Mittel welches das Wachstum etwas einschränkt.
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07.01.2012 13:49 Uhr von 338LM
 
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Bauspeicheldrüsenkrebs: ist eine Krebsart die schnell und sicher tötet. Jeder Verbesserung der Überlebenchancen ist dabei ein Gewinn.

Ich habe selbst eine Familienangehörige, die dem zum Opfer gefallen ist. Ich hatte auch schon einige Patienten mit Pankreaskarzinomen. Niemand hat es überlebt und das Ende war immer sehr unschön.
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18.01.2012 20:07 Uhr von Jani7413
 
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Bauchspeicheldrüsenkrebs: Meine Mam hat diese schlimme Krankheit, sie wurde operiert vor eineinhalb Jahren und die Krankheit ist an den Lymphknoten wieder zurückgekehrt. Sie hat so gehofft, daß sie an dieser Studie teilnehmen darf, leider war dies nicht der Fall, da sie bereits operiert wurde. Gerade hatte sie etwas Hoffnungsschimmer und wurde wieder total enttäuscht. Ich finde es sehr schade, daß man diese Impfung bei ihr nicht auch testen kann, verstehe nicht, was dies mit ihrer OP zu tun hat. Wir sind sehr traurig und würden alles versuchen, sie irgendwie länger am Leben zu erhalten. Sie ist erst 54 Jahre alt. Sie war so fit und war immer sehr fleißig und ging gerne arbeiten, obwohl sie eine körperlich anstrengende Tätigkeit ausgeübt hatte. Es ist alles sehr schockierend und schwer zu ertragen.

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