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Österreich: 18-Jähriger wird von Feuerwerkskörper tödlich am Kopf getroffen

Ein 18-jähriger Mann aus Waldenstein (Bezirk Gmünd) in Österreich ist durch einen Silvesterböller ums Leben gekommen

Der Böller zündete zu früh. Das Feuerwerk traf den jungen Mann dabei tödlich am Kopf.

Ein eintreffender Notarzt versorgte den Mann zunächst. Im Landesklinikum Waldviertel Gmünd erlag er schließlich seinen schweren Verletzungen.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Österreich, Kopf, Todesfall, Feuerwerkskörper
Quelle: www.krone.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2012 15:17 Uhr von quade34
 
+3 | -8
 
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verbietet diese Scheiße, so viele Tote und Verletzte gibt es nicht mal an einem Tag am Hindukusch.
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01.01.2012 16:05 Uhr von tfs
 
+8 | -1
 
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Die sind bereits verboten Die sind bereits verboten... mit den hierzulande zugelassenen Böllern sind solche Verletzungen auszuschließen, selbst wenn dir die Dinger in der geschlossenen Hand explodieren (ist mir vor Jahren mal mit einem Kanonenschlag passiert) resultiert das höchstens in einer Fleischwunde. Die Teile mit denen sich die Leute Körperteile weg, oder sich selbst in´s Jenseits sprengen sind entweder selbstgebastelt, oder aus Polen und Co eingehführt.
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02.01.2012 03:08 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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@Autor: Die Quelle gibt viel mehr her wie diese sehr kurze Kurzfassung hier oben.

Für alle SN-User: Quelle lesen ist interessant. Dazu kommt die Erkenntnis, daß es in Österreich genauso viele Hirnlose wie in Deutschland gibt...
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02.01.2012 04:43 Uhr von iarutruk
 
+3 | -0
 
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@autor deine news ist kein pfifflerling wert. aus so einem ausführlichen bericht eine notnes zu machen ist einfach lächerlich. dir geht es wahrscheinlich garnicht darum uns zu informieren, sondern um punkte für ein shorty preis zu erschleichen.

erhebliche details gelassen verfälscht eine news, denn bei dem opfer handelte es sich um einen jungfeuerwehrmann. das gibt doch der ganzen sachen einen ganz anderen beigeschmack.

--- Das Feuerwerk traf den jungen Mann dabei tödlich am Kopf. ---

nicht das feuerwerk, sondern der feuerwerkskörper traf den jungen mann am kopf.
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02.01.2012 10:00 Uhr von Nasa01
 
+0 | -0
 
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Auch interessant, was sonst noch so alles in der Quelle zu finden ist.
Dies hier zum Beispiel:

"Ebenfalls böse erwischte es einen 44- jährigen Oststeirer, der in einem Gasthaus mit Böllern spielte: Dem Mann gelang es nicht mehr, die angezündete Lunte zu löschen - der Sprengsatz detonierte, als er ihn ins Freie bringen wollte. Dabei wurden dem Oststeirer drei Finger abgerissen."

>In einem Gasthaus mit Böllern spielte<
In einem geschlossenen Raum - in dem sich vermutlich auch noch andere Personen aufhalten.

Toll. - Ganz großes Kino.......

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