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Das wird teuer: Ab heute gelten für Spritschlucker höhere KFZ-Steuersätze

Ab dem heutigen 01. Januar gelten für die Berechnung der KFZ-Steuer bei Neuwagen geänderte Sätze.

So sinkt die Grenze für Steuerfreiheit beim CO2-Ausstoß von bisher 120 Gramm pro Kilometer auf nun nur noch 110 Gramm.

Damit werden Autos mit mehr Hubraum und höherem Verbrauch erheblich teurer. Dies könnte vor allem für Flottenkunden ein wichtiges Auswahlkriterium beim Kauf sein.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Steuer, CO2, Neuwagen, KFZ, CO2-Ausstoß
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2012 15:56 Uhr von deraufdersucheist
 
+26 | -6
 
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Und warum ist immer noch CO2 ein Masstab? Haben die immer noch nicht bemerkt welchem Klima-Schwindel sie aufgesessen sind?

Und dafür dürfen wir nun bezahlen - als ob das was nützen würde!
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01.01.2012 18:01 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -3
 
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DerBelgarath: Stimmt schon, es geht dabei um den Grundsätzlichen Sparwillen, nur weil jemand nur 1500 Km im Jahr fährt sollte er keinen Hummer fahren und die die 40000 Km im Jahr fahren, machen das meistens nicht freiwillig.
Daher wäre die Umlage auf den Sprit nicht völlig gerecht.
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01.01.2012 18:09 Uhr von rolf.w
 
+11 | -3
 
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Und wen trifft´s?? Das trifft doch nur wieder die "armen Schlucker", die sich ein modernes, spritsparendes Auto nicht leisten können. Allen anderen geht es am Popo vorbei, ob sie nun 500 oder 800 Euro Steuer im Jahr zahlen. Und Flottenkunden, die werden in der News erwähnt, sind gewerbliche Kunden und die setzen die Kosten zum Großteil steuerlich wieder ab, so dass ich davon ausgehe, dass die sich da nicht wirklich betroffen fühlen.

Will der Gesetzgeber ernsthaft handeln, dann muss er nur den Rahmen anpassen und die Richtwerte entsprechend korrigieren. Da aber wird die Autoherstellerlobby gegen Sturm laufen, denn man würde ja in Konkurs gehen, könnte man kein 2 und mehr Liter-Maschinen anbieten.
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01.01.2012 18:33 Uhr von Wurst_afg
 
+3 | -0
 
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bei uns in der Firma: sind die Neuanschaffungen für die Mitarbeiter mittlerweile so teuer, dass man sich nur noch Golf leisten kann, wo vor 3 Jahren noch ein gut ausgestatteter A6 oder 5er drin war.

[ nachträglich editiert von Wurst_afg ]
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01.01.2012 18:33 Uhr von rolf.w
 
+2 | -1
 
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@Bud_Bundyy: Eine Umlage auf den Spritpreis wäre nicht nur "nicht völlig gerecht", sondern vor diesem Hintergrund totaler Hirnriss.
Rechnet doch mal kurz nach, wieviel KFZ-Steuer ihr so zahlt. Die Beträge dürften zwischen 100 und 300 Euro liegen. Wir zahlen ja nicht alle pauschal das gleiche, also wie legt man es auf den Benzinpreis um?
Um es einfach zu rechnen sagen wir Super kostet jetzt 1,50 Euro, nach der Umlage 1,70 Euro. Der Tank fasst 40 Liter also kostet die Tankladung vor der Umlage 60 Euro, danach 68 Euro.
Kommt man mit der Tankladung 500 KM weit und fährt im Jahr 20000 KM zahlt man vor der Umlage 2400 Euro, nach der Umlage 2720 Euro.
Also selbst der, der im Jahr nicht übermäßig viel fährt und verbraucht, zahlt schon 20 Euro mehr als er bei 300 Euro Steuer bezahlt hätte.
20 Euro sind nicht wirklich ein Anreiz, sich ein sprarsameres Auto zu kaufen, sondern eine nicht bemerkte Mehrbelastung.

Man hatte ja, wenn ich es noch recht in Erinnerung habe, damals den Diesel in der KFZ-Steuer höher angesetzt, weil er im Vergleich zum Benziner einiges weniger verbrauchte. Mittlerweile verbrauchen aber Benziner auch nicht sonderlich viel mehr als Dieselfahrzeuge und der Diesel selbst kostet auch nur noch ein paar Cent weniger, als das Benzin.
An der Besteuerung wurde aber nichts geändert, denn Vater Staat hat lieber direkt das Geld auf dem Konto, als es übers Jahr häppchenweise zu bekommen. Auch einer der Gründe, warum man die KFZ-Steuer so einfach nicht wegfallen lässt.
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01.01.2012 20:50 Uhr von Pikatchuu
 
+2 | -4
 
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Geht doch nur um Neuwagen so etwas kann sich heute doch sowieso keiner mehr leisten.

Ich kauf mir 3 Jahre alte Autos, und schon fällt das wieder weg.

[ nachträglich editiert von Pikatchuu ]
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01.01.2012 21:13 Uhr von blz
 
+6 | -2
 
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Total schwachsinnig: ist es "sparsame" Neuwagen von der Steuer aus zu nehmen. Vorallem die Produktion von Neuwagen benötigt eine enorme Menge Energie und Resourcen. Es dauert Jahre bis diese wieder durch den geringeren Spritverbrauch ausgeglichen ist.
Ökologisch ist es deshalb sinvoller ein älteres Fahrzeug etwas länger zu fahren und auf einen Neuwagen zu versichten.
Wenn ich mir überlege, dass bei der Abwrackpräme 100% verkehrstüchtige und sparsame Autos verschrottet wurden...
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01.01.2012 23:26 Uhr von Botlike
 
+1 | -0
 
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@Pikatchuu: Außer wenn du dir in 3 Jahren ein gebrauchtes Auto mit Bj. 2012 kaufst ;-)
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02.01.2012 09:26 Uhr von 1234321
 
+1 | -8
 
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Mein Auto hat 80mg CO2-Ausstoß: und die Saufschwein-Fahrer lachen mich derzeit noch dafür aus.
Ich hoffe, das die neue Regelung dagegen Abhilfe schafft.
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03.01.2012 09:37 Uhr von wussie
 
+0 | -1
 
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350g/100km: Und ich bezahle auch nur ein paar hundert Euro im Jahr. Da machen 20 Euro mehr auch nichts aus.
Aber macht ruhig weiter den CO2 Schwachsinn mit. Damit macht ihr nur die Reichen reicher und die Armen ärmer und erzeugt mehr Arme.

[ nachträglich editiert von wussie ]

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