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NASA: Zwillingssonde "Grail A" schwenkte in Umlaufbahn des Mondes ein (Update)

Die US-Zwillingssonden "Grail-A" und "Grail-B" erreichten vor einigen Tagen den Mond, nachdem sie etwa drei Monate auf dem Weg ins All waren (ShortNews berichtete).

Nun ist die erste Sonde "Grail-A" in die Umlaufbahn des Mondes eingeschwenkt. Die zweite soll am heutigen Sonntag folgen.

Die kühlschrankgroßen Sonden sollen mit einem Abstand von 100 Kilometern hintereinander fliegen. Solch komplizierte Manöver wurden bisher im All noch nicht geflogen. Die NASA erhofft sich durch die Daten der Sonden einen genaueren Aufschluss auf das Schwerefeld und die innere Struktur des Mondes.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Update, NASA, Umlaufbahn
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2012 15:42 Uhr von Nerdi
 
+0 | -2
 
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welche kühlschrank-größe handelt es sich?
mit oder ohne gefrierfach?
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01.01.2012 16:14 Uhr von nQBBE
 
+2 | -0
 
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wieso: haben die denn 3 monate bis zum mond gebraucht? gab es noch umwege oder andere tests?
hab irgendwie nichts mitbekommen :(
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01.01.2012 16:40 Uhr von Paganini
 
+4 | -0
 
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@nQBBE: Warum sollen die denn nicht drei Monate zum Mond brauchen? Die Zeit zum Ziel ist bei einer unbemannten Mission zweitrangig. Je gemächlicher die Anreise, desto weniger Treibstoff wird benötigt. Außerdem wird noch viel Treibstoff benötigt für die relativ komplexen Manöver, die die Sonden fliegen sollen. Jede Sonde ist mit ca. 100 kg Hydrazin ausgestattet und Nachtanken im All ist aufgrund des spärlichen Tankstellensystems da oben ein Problem.
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03.01.2012 16:12 Uhr von Il_Ducatista
 
+0 | -0
 
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waren: das nicht 2 Testsonden, die mit einem Jonenantrieb zum Mond hinübergeschleudert wurden?
Wird Zeit für Tests mit solchen Antrieben
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03.01.2012 19:45 Uhr von Paganini
 
+0 | -0
 
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@Il_Ducatista: Soweit ich weiß, haben diese beiden Sonden keinen Ionenantrieb. Wahrscheinlich wäre es noch zu unsicher, eine wissenschaftliche Mission, die möglichst nicht schief gehen soll, mit einem Antriebssystem auszustatten, das noch in den Kinderschuhen steckt.

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